Palästinenser

Israelische Soldaten zeigen Mitleid

Im Internet und in den Printausgaben der israelischen Zeitungen sind Fotos von israelischen Soldaten zu sehen, die Mitleid mit der palästinensischen Bevölkerung zeigten. In den engen Gassen der Jerusalemer Altstadt gab der israelische Grenzpolizist Liél Kadosch (20) einer palästinensischen Mutter und ihrem Baby, die um Geld bettelte…

Neue Messerattacken und Tote

Der Schabbatmorgen hat in Israel mit zwei Messerangriffen palästinensischer Terroristen begonnen. In Hebron versuchte ein 18-Jähriger, auf einen Siedler einzustechen, der am Grab der Patriarchen gebetet hatte. Doch der jüdische Mann war bewaffnet und erschoss den Angreifer. Kurz darauf griff ein Terrorist, nach ersten Meldungen 16 Jahre alt…

Messerstecher tarnt sich als Pressefotograf

Terroranschlag in Kiryat Arba, südlich von Hebron: Ein 20 Jahre alter israelischer Soldat wurde am Freitagnachmittag von einem Palästinenser mit einem Messer angegriffen und mittelschwer verletzt. Der Angreifer trug eine gelbe Weste mit der Aufschrift „Presse“ und hatte sich nach Armeeangaben als Fotojournalist getarnt. Soldaten feuerten auf ihn…

Israel befürchtet neuen Terror

Palästinenser haben in der Nacht zum Freitag Brandsätze gegen das Grab des jüdischen Patriarchen Joseph bei Nablus geschleudert. Teile des Areals standen in Flammen. Der Brand wurde von palästinensischen Sicherheitskräften gelöscht, die auch gegen die Randalierer vorgingen. Die israelischen Sicherheitskräfte sind am heutigen Freitag in Alarmbereitschaft versetzt…

Brandanschlag auf Josefsgrab

Palästinenser haben in der Nacht zum Freitag das Josefsgrab bei Nablus in Brand gesetzt. An der Stätte entstand erheblicher Schaden. Verletzt wurde niemand. Wie die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma‘an“ berichtet, hatten jugendliche Palästinenser Molotowcocktails auf das Josefsgrab geworfen und es so in Brand gesteckt…

Täter und Opfer treffen sich im Spital

In der Notaufnahme des Jerusalemer Hadassah-Krankenhauses hatten Ärzte und Pflegekräfte in den vergangenen Tagen jede Menge Arbeit. Das Grossklinikum im Stadtteil Ein Kerem verfügt über die grösste Notaufnahme der Hauptstadt. Dort arbeitet nicht nur jüdisches und arabisches Personal zusammen, es werden auch Juden und Araber gleichzeitig behandelt…

Wer sind „Unbekannte“ und „Passanten“?

Die deutsche ARD fällt durch ihre Israel-feindliche Berichterstattung immer wieder unangenehm auf, sei es durch ihre fast schon antisemitischen Radio-Korrespondenten oder ihr Fernsehnachrichten-Flaggschiff, die Tagesschau. Ein besonders krasses Beispiel ist ihre gestrige Online-Meldung über die Terrorwelle. „Die Tagesschau macht sich lächerlich!“…

Fragwürdig: UN-Vertreter würdigt Steinewerfer

Ein UN-Mitarbeiter wird durch palästinensische Steinewerfer verwundet – und bekundet Verständnis für deren Anliegen. Für die Vereinten Nationen selbst ist der Vorfall offenbar nur eine Randnotiz wert. Munir Kleibo leitet das UN-Büro der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in den palästinensischen Gebieten. Am vergangenen Freitag fuhr er durch Ostjerusalem, als Araber…

Soldaten sollen Jerusalem sichern

Die israelische Armee reagiert auf die Terrorwelle in Jerusalem: Mehrere hundert Soldaten wurden in die Hauptstadt beordert, um die Polizei zu unterstützen. Unter anderem sollen sie in Omnibussen und der Strassenbahn mitfahren und die Haltestellen sichern. An den Verbindungsstrassen zwischen dem arabischen Ostteil Jerusalems…

Terror gegen Juden geht weiter

Messerattacken, Steine, Brandbomben – die Terroranschläge gegen die jüdische Bevölkerung Israels gehen in unverminderter Härte weiter. Nach einem blutigen Wochenende gab es am Montagmorgen ein weiteres Attentat: Beim Löwentor zur Jerusalemer Altstadt stach ein Terrorist auf einen Grenzpolizisten ein. Der blieb unverletzt, weil er…