Rabbiner

„Gott ist mein Gegenmittel“

Immer mehr prominente Rabbiner rufen ihre Bevölkerung auf, den menschlichen Geboten zu folgen, um weiterzuleben und in Zukunft wieder göttlichen Geboten folgen zu können. Für viele orthodoxe Juden stellen die Vorsichtsmassnahmen des israelischen Gesundheitsministeriums keinen Grund zur Panik dar. Gegen… Weiterlesen ›

Protest von 150 Rabbis gegen Zürcher Vorhaben

In London haben am Montag britische Juden gegen die Erweiterung des Zürcher Kunsthauses protestiert. Grund: Auf dem Areal befindet sich ein alter jüdischer Friedhof. Etwa 150 Rabbis haben sich am Montagnachmittag vor der Schweizer Botschaft in London versammelt. Das jüdische Gesetz erlaubt es nicht, die Totenruhe zu stören …

Rabbiner sammeln Geld für die Brotvermehrungskirche

Rabbiner unterstützen die Restaurierung der in Brand gesetzten Brotvermehrungskirche am See Genezareth. Vor wenigen Wochen hatten Unbekannte die Kirche am Ort des biblischen Brot-und Fische-Wunders in Brand gesetzt, wodurch beträchtlicher Schaden angerichtet wurde. Nach israelischen Polizeiangaben werden extremistische religiöse Juden verdächtigt, für die Brandstiftung in Tabgha verantwortlich zu sein…

Fred Düren mit 86 Jahren in Jerusalem gestorben

Fred Düren ist im Alter von 86 Jahren in Jerusalem gestorben. Der frühere Berliner Schauspieler lebte dort seit 1988 als Rabbiner. „Das Deutsche Theater und viele seiner Mitarbeiter trauern um Fred Düren“, erklärte Intendant Ulrich Khuon auf der Homepage des Theaters. Seit 2008 war der Schauspieler Ehrenmitglied des Hauses…

Gericht: Rabbiner sind keine Ärzte

Ein israelisches Ehepaar, das den Rat eines Rabbiners dem eines Arztes vorzog, muss nun alle Aufwendungen für die Pflege seines gelähmten Kind aus eigener Tasche bezahlen. Das hat der Hohe Gerichtshof am Mittwoch offiziell entschieden…

Rabbi Ovadia (Abdullah) Yosef ‚Grösster Rabbi der Generation‘ ist tot

Alter von vier Jahren kam Ovadia (Abdullah) Yosef 1924 mit seiner Familie von Bagdad nach Palästina, wo er bis zu seinem Hinschied heute Montagmittag lebte und wirkte. Obwohl der Verstorbene sich schon in jungen Jahren eigentlich an der Aufbringung des Lebensunterhalts für die Familie beteiligen sollte, erkannten Rabbiner und Freunde der Familie rasch die Fähigkeiten des Jünglings, sich auf das Studiums der Thorawissenschaften zu konzentrieren und befreiten ihn deshalb von der materialistischen Arbeit..