Autoren-Archive
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Jerusalem-Fans hetzen gegen muslimische Spieler
Die geplante Verpflichtung von zwei muslimischen Fussballern sorgt beim israelischen Erstligisten Beitar Jerusalem für grosse Aufregung. Die Polizei nahm drei Beitar-Fans wegen Volksverhetzung fest. Arkady Gaydamak ist Präsident und Besitzer des israelischen Fussball-Erstligisten Beitar Jerusalem. Er stammt ursprünglich aus Russland, und so verwundert es wenig, dass er den Blick auf Spieler der ehemaligen Sowjetunion richtet, unabhängig von deren Glauben. Und so plante Gaydamak nun die Verpflichtung von zwei tschetschenischen Profis von Terek Grozny und sorgte in Israel damit für grosse Aufregung…
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Wirbel um Hormonspritze in Israel
Die israelische Regierung räumte erstmals offiziell ein, äthiopische Frauen zum Teil ohne ihr Wissen oder gegen ihren Willen mit Hormonspritzen unfruchtbar gemacht zu haben.
Die Geburtenrate der in Israel lebenden äthiopischen Juden hatte sich in zehn Jahren halbiert und zunehmend für Spekulationen gesorgt. Der Leiterin eines Jugendzentrums fiel bereits 2010 auf, dass unter den 45 weiblichen Mitgliedern innerhalb von vier Jahren nur ein Kind geboren wurde. Sie stiess bei ihren Nachforschungen auf das umstrittene Verhütungsmittel Depo-Provera als Auslöser für die niedrige Geburtenrate…
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Thorazitat des Tages
Wer auf Gott vertraut, dem wird Huld umgeben“(Psalme Davids, Psalm 32, Satz 10)
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Witz des Tages
Ein Mann im Wasser brüllt aus Leibeskräften: „Hilfe, Hilfe! Ich kann nicht schwimmen!“ Kommt ein Polizist vorbei und ruft: „Ich kann auch nicht schwimmen, aber mache ich deswegen einen solchen Lärm?“
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Barak: Notfalls höchstens „chirurgische“ US-Schläge gegen den Iran
Israels Verteidigungsminister Ehud Barak rechnet mit höchstens chirurgischen Schlägen der USA gegen das iranische Atomprogramm. „Es geht nicht um die Alternative zwischen einem grossen Krieg oder dem Scheitern, den Iran zu stoppen“, zitierte die Zeitung Haaretz am Samstag den Minister in Davos. „Wenn alle Stricke reissen, könnte es zu einem chirurgischen Einsatz kommen“, habe Barak im Gespräch mit dem US-Magazin „The Daily Beast“ hinzugefügt…
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Palästinenser bei „Mission“ getötet
Im zentralen Gazastreifen ist am Samstag ein Mitglied der Terrorgruppe Islamischer Dschihad bei einer sogenannten „Mission“ ums Leben gekommen. Bei dem Mann handelt es sich um Dschihad Jusef al-Sos. Nähere Angaben zum Tod des 22-Jährigen wurden laut der palästinensischen Nachrichtenagentur „Ma‘an“ nicht gemacht…
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WEF in Davos, Israel und die Mullahs
Auf dem WEF in Davos sagte Prinz Turki bin Faisal, der Bürgerkrieg halte auch deshalb an,weil die Erzfeinde Israel und der Iran in der Syrienfrage eine «unheilige Allianz» eingegangen seien: «Beide wollen, dass Präsident Bashar al-Assad an der Macht bleibt.» Die Israelis hätten sehr gut gelebt mit den Assads, dem Vater wie dem Sohn, weil sie ihnen die Golanhöhen, die Israel 1967 von Syrien erobert hatte, nicht mehr streitig gemacht hätten…
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Thorazitat des Tages – Thora-Parascha
„Gesegnet ist der Mann, der sich auf Gott verlässt; da dessen verlass Gott sein wird“ (Jeremia, 17. Kapitel, Satz 7) …
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Witz des Tages
Der Rabbi von Chicago ist ein passionierter Golfspieler. Leider regnet es die ganze Woche lang ununterbrochen, und so kann er kein Golf spielen. Doch dann, an einem Schabbat-Morgen: Wunderschönes Wetter!
Da das Golfspielen am Schabbat verboten ist, steckt der Rabbi in einer verzwickten Lage.
Er stellt sich die Frage: „Gott oder Golf?“.
Er schaut nochmals aus dem Fenster: Der Rasen glänzt und kein Wind… Einfach perfektes Golf-Wetter.
Fünf Minuten später steht er auf dem Golfplatz, natürlich getarnt, und zielt auf das Loch. Im Himmel derweil rennt Ein Engel zu Gott und fragt ihn: „Gott! Siehst Du das?!? Das darf er doch nicht! Du musst ihn bestrafen!“
„Keine Sorge, er wird jetzt seine Bestrafung erhalten.“ Der Rabbi nimmt Schwung und … HOLE IN ONE!!!
Der Engel ist entsetzt: „Gott, hast Du das gesehen! Und wo liegt da denn die Bestrafung?“
Gott: „Jaja… Und wem soll er das jetzt erzählen?“ -
Auktionshaus verkauft Vanunu-Medaille
Der israelische „Atomspion“ Mordechai Vanunu ist den israelischen Behörden in der Vergangenheit nicht nur unangenehm aufgefallen. Bevor er geheime Informationen an eine britische Zeitung weitergab, wurde er ausgezeichnet – für fünf Jahre Mitarbeit am Nuklearforschungszentrum in Dimona. Seine Medaille wird nun versteigert…