Seit drei Jahren hat es in Israel keinen Selbstmordanschlag mehr gegeben. Zuletzt hatte am 4. Februar 2008 ein palästinensischer Attentäter in Dimona eine israelische Frau mit in den Tod gerissen. Die Verantwortung übernahm die „Volksfront für die Befreiung Palästinas“ (PFLP).
Der negative Höhepunkt der Anschläge nach Ausbruch der „Al-Aksa-Intifada“ war im März 2002 – in diesem Monat kamen laut der Armee bei 17 Attentaten 135 Menschen ums Leben. Das israelische Militär reagierte mit verstärkten Einsätzen in palästinensischen Städten und Ortschaften unter dem Namen „Operation Schutzschild“. Demzufolge ging die Zahl der terroristischen Übergriffe deutlich zurück. Der Inlandsgeheimdienst „Schabak“ sieht auch den Sicherheitszaun zum Westjordanland als einen Grund für diese positive Entwicklung.
Kategorien:Sicherheit
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