Autoren-Archive

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  • Arab Vandalizes Cave of Machpelah Mezuza

    Das Filmmaterial einer Sicherheitskamera zeigt deutlich die Araber-Vandalen in Aktion. Das Video wird auf der Facebook-Seite von Baruch Marzel, einem Bewohner von Hebron gepostet. In einem Komentar weist Marzel darauf hin, dass der Vandalismus gegen Juden fast keine Aufmerksamkeit in der Presse oder bei der Regierung findet…

  • In einem Monat 38 Verletzte durch arabische Terror-Attacken

    Die israelische Armee und der Inlandsgeheimdienst Shin Bet haben ihren Monatsbericht für Juli veröffentlicht. Demnach wurden allein in diesem Monat 38 Israelis durch Terror-Attacken verletzt. Unter den Verletzten ist ein Kleinkind, das eine Kopfverletzung erlitt, als Araber in der Nähe der Jerusalemer Altstadt Steine auf eine jüdische Familie schleuderten. Dort wurde zudem, ebenfalls durch Steinwürfe, ein achtjähriger jüdischer Junge verletzt. Ein Baby zog sich Verletzungen zu, als ein Bus mit Steinen beworfen wurde, der zur Klagemauer unterwegs war. Zu den Verletzten zählen zudem drei Beamte der Grenzpolizei – sie waren in der palästinensischen Stadt Abu Dis, als dort ein Sprengkörper explodierte…

  • Bizarrer Stripclubs unter Wasser

    Ein Striplokal liegt verlassen unter Wasser. Wo einst nackte Frauen getanzt haben, schauen jetzt nur noch Fische durchs Fenster. Der Fotograf verrät Details – zum Beispiel, wie die Besucher unter Wasser kamen. Der Meeresbiologe Gil Koplovitz hat Fotos eines verlassenen Unterwasser-Stripclubs im israelischen Eilat veröffentlicht. Er sagte der „Huffington Post“, der Club sei einst als Unterwasser-Restaurant eröffnet und später in einen Stripclub umgebaut worden…

  • FC Basel ohne Bobadilla nach Tel Aviv

    Der FC Basel ist laut Medienberichten ohne Raul Bobadilla zum Champions-League-Qualifikationsspiel bei Maccabi Tel Aviv gereist. Der Argentinier fehlte am Montagmorgen beim Abflug nach Israel. Murat Yakin verzichtet laut dem Online-Portal der „Basler Zeitung“ freiwillig auf die Dienste des Argentiniers: „Seine letzten zwei Einwechslungen haben gezeigt, dass er der Mannschaft momentan nicht helfen kann. Die Raser-Geschichte hat Spuren hinterlassen. Er ist im Kopf nicht frei.“ Deshalb soll Bobadilla in den nächsten Tagen im Einzeltraining mit Walter Grüter wieder aufgebaut werden. Der bullige Stürmer wird wohl auch nicht für das nächste Super-League-Spiel gegen den FCZ berücksichtigt werden. Oft wird die Frage danach gestellt, weshalb Israel eigentlich als nahöstliches Land in Europa spielt. im Verständnid hierzu gibt es immer noch viele Missverständnisse…

  • Regierung fördert jüdische Siedlungen

    Das israelische Kabinett hat am Sonntag mit 15 zu 0 Stimmen bei vier Enthaltungen eine neue Prioritätenliste beschlossen. In ihr sind jene Städte und Gemeinden aufgeführt, die besondere staatliche Zuschüsse für ihre Weiterentwicklung erhalten sollen. Einige der Ortschaften im Süden Israels sind die neue Heimat von früheren Bewohnern Gush Katifs im Gazastreifen. Vor der Kabinettsabstimmung hatte Premier Binyamin Netanyahu noch betont, dass eine Gemeinde Israels immer und vor allem prioritär behandelt werde, und dies sei Israels Hauptstadt Jerusalem…

  • Thorazitat des Tages – Thora-Parascha

    König David sprach einst zu Gott: „Deine Pfade lehre mich“ (Psalm 25, Vers 4)

  • Witz des Tages

    Wie kann Mercedes die A-Klasse überhaupt noch an den Mann bringen? Zum Schleuderpreis!

  • Netanjahu legt sich mit arabischem Abgeordneten an

    Der muslimische Abgeordnete Jamal Zahalka (links im Bild) hat im israelischen Parlament erklärt, die Araber hätten schon vor den Juden in Israel gelebt. Sie würden hier auch dann noch leben, wenn es keine Juden mehr gebe. Diese Aussage sorgte für einen Sturm der Empörung. In einer für ihn ungewöhnlichen Aktion stand Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf, ging zum Podium und antwortete Zahalka: „Der erste Teil der Rede ist nicht wahr und der zweite wird nie wahr werden.“ Viele Abgeordnete standen auf und applaudierten, obwohl das gegen die Regeln in der Knesset ist. Kurz darauf veröffentlichte Netanjahu den Austausch auf Facebook und Twitter. Wirtschafts- und Handelsminister Naftali Bennett schrieb auf Facebook, er sei stolz auf Netanjahu…

  • Iranischer Präsident spricht von Ausrottung Israels

    Bei der traditionellen Massenkundgebung zum Al-Kuds-Tag an der Teheraner Universität warnt Irans Präsident Isral erneut vor „Ausrottung“. „Ein verheerender Sturm ist auf dem Weg, der die Wurzeln des Zionismus ausreissen wird“, sagte Ahmadinedschad. Vor seiner Vereidigung als iranischer Präsident am Samstag hat Hassan Rohani anlässlich des Al-Kuds-Tags Israel als „Wunde im Körper der Muslime“ bezeichnet. Die laufenden Verhandlungen mit den Palästinensern bewertete der Geistliche als Vorwand Israels, ein friedliches Bild von sich zu vermitteln. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu erklärte daraufhin, die Äusserungen zeigten das „wahre Gesicht“ Rohanis…

  • Israelis zu Massenprotesten wegen Tempelberg aufgerufen

    Immer mehr Israelis haben genug von der eingeschränkten religiösen Freiheit für Juden auf dem Jerusalemer Tempelberg. Die Beschränkungen an der heiligsten Stätte des Judentums sind der ständigen Angst vor muslimischen Gegenreaktionen geschuldet. Schon seit Jahren gibt es inoffizielle Beschränkungen, die verhindern, dass Juden und Christen auf dem Tempelberg beten oder dorthin eine Bibel mitnehmen. Muslimische Wächter behalten die jüdischen und christlichen Besucher im Auge, und die israelische Polizei verhaftet alle ganz schnell, die gegen diese Beschränkungen verstossen…