Autoren-Archive

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  • Iranischer Präsident spricht von Ausrottung Israels

    Bei der traditionellen Massenkundgebung zum Al-Kuds-Tag an der Teheraner Universität warnt Irans Präsident Isral erneut vor „Ausrottung“. „Ein verheerender Sturm ist auf dem Weg, der die Wurzeln des Zionismus ausreissen wird“, sagte Ahmadinedschad. Vor seiner Vereidigung als iranischer Präsident am Samstag hat Hassan Rohani anlässlich des Al-Kuds-Tags Israel als „Wunde im Körper der Muslime“ bezeichnet. Die laufenden Verhandlungen mit den Palästinensern bewertete der Geistliche als Vorwand Israels, ein friedliches Bild von sich zu vermitteln. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu erklärte daraufhin, die Äusserungen zeigten das „wahre Gesicht“ Rohanis…

  • Israelis zu Massenprotesten wegen Tempelberg aufgerufen

    Immer mehr Israelis haben genug von der eingeschränkten religiösen Freiheit für Juden auf dem Jerusalemer Tempelberg. Die Beschränkungen an der heiligsten Stätte des Judentums sind der ständigen Angst vor muslimischen Gegenreaktionen geschuldet. Schon seit Jahren gibt es inoffizielle Beschränkungen, die verhindern, dass Juden und Christen auf dem Tempelberg beten oder dorthin eine Bibel mitnehmen. Muslimische Wächter behalten die jüdischen und christlichen Besucher im Auge, und die israelische Polizei verhaftet alle ganz schnell, die gegen diese Beschränkungen verstossen…

  • 90 Jahre Schimon Peres – Der letzte Gründervater

    „Wir haben unsere Queen, ihr habt euren Schimon“, stellt der britische Ex-Premier Blair zum 90. Geburtstags des israelischen Staatschefs Peres gerührt fest. Sein Geburtsdatum ist wie seine Lebensbilanz – nicht ganz eindeutig und offenen Fragen unterworfen. Irgendwann zwischen dem 2. und dem 16. August 1923 wurde Szymon Perski im ostpolnischen Wischnewa geboren, das heute zu Weissrussland gehört. Als Elfjähriger kam er ins damalige britische Mandatsgebiet Palästina, nannte sich fortan Schimon Peres und glich seinen Geburtstag dem jüdischen Kalender und dem Datum seiner Alija, der Rückkehr ins Gelobte Land, an…

  • Abschluss der Maccabiah-Spiele

    Israel führt den Medaillenspiegel der 19. Maccabiah-Spiele an, deren Abschluss in Jerusalem gefeiert wurde. Im Rahmen der Schlusszeremonie im Teddy-Stadium traten am Dienstag einige von Israels populärsten Popgruppen auf, so etwa «Balkan Beat Box» und «Infected Mushroom». Über den Stadionlautsprecher wurde den Athleten nahegelegt, sich zu überlegen, Israel zu ihrer Heimat zu machen…

  • UMAN: Breslever Chassidim beraubt

    Das Geld war zur Betreuung von zehntausenden von Gästen bestimmt gewesen. Nach Angaben ukrainischer Behörden haben Unbekannte von Angehörigen der ultra-orthodoxen Breslever Chassidim den Betrag von 50’000 Dollar geraubt. Wie die ukrainische Zeitung «Segodnia» berichtete, hat der Zwischenfall sich bereits am 20. Juli zugetragen, ist aber erst jetzt bekannt geworden. Der Raub trug sich im Hauptquartier der nicht-gewinnorientierten Gruppe zu, die dazu Sorge trägt, dass die zehntausenden von Anhängern des Breslever Rebben, die zu den Hohen jüdischen Feiertagen im September in Uman erwartet werden, einigermassen akzeptabel untergebracht werden können…

  • Singer Calls for Messiah in Hevron Appearance

    The song is a cry to the Messiah to come and save the Jewish people and the world. A video of the performance, and the song’s official clip, are embedded…

  • Thorazitat des Tages

    König David sagte: „Lass mich Deine Wege erkennen“ (Psalm 25, Vers 4)

  • Witz des Tages

    Was sagt ein Mann, der bis zum Bauchnabel im Wasser steht? Das geht über meinen Verstand.

  • Identität: Wenig Zukunft ohne Väter

    Das Mutterprinzip ist Halacha. Sollten auch Kinder jüdischer Männer als Juden anerkannt werden? Die Zahl der »Mischehen« nimmt seit Jahren zu, wie der in Jerusalem lehrende Demograf Sergio DellaPergola zeigen kann. In Europa und den USA sind es immer mehr Jüdinnen und Juden, die eine Ehe mit nichtjüdischen Partnern eingehen. Ursache dieses bisher nicht gebrochenen demografischen Trends sind liberalisierte Lebensverhältnisse, in denen der bislang verbindliche Rahmen einer (sei es ethnischen, sei es religiösen) Tradition gesprengt wird – zugunsten der Suche nach persönlichem Glück…

  • „Israel darf 85 Prozent seiner Siedlungsblöcke behalten“

    Der amerikanische Aussenminister John Kerry hat in Telefonaten mit Kongressabgeordneten berichtet, Israel dürfe bei einem Friedensabkommen mit den Palästinenser 85 Prozent seiner Siedlungsblöcke behalten. Das berichten heute israelische Zeitungen. Nachdem die israelische Delegation mit Zipi Livni an der Spitze und die palästinensischen Vertreter, angeführt von Saeb Erekat, Washington verlassen haben, hätte Kerry mit Abgeordneten gesprochen, die als israelfreundlich bekannt seien. Er versicherte ihnen, die USA werde Israels Interessen schützen. Als grosse israelische Siedlungsblöcke gelten die Städte Ma’ale Adumim (Foto), Gusch-Etzion und Ariel. Damit diese künftig zu Israel gehören, soll der jüdische Staat andere Flächen an „Palästina“ abtreten…