Autoren-Archive
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Schüsse auf Bus in Samaria
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Auf Bitten der USA moderne Waffen an die syrischen Regimegegner geliefert
Israel hat auf Bitte der USA moderne Waffen an die syrischen Regimegegner geliefert, berichtet das Internetportal „Damas Post“ unter Berufung auf eigene Quellen. Laut diesen Angaben wurden die Waffen aus israelischer Produktion in zwei Lieferungen mit israelischen Militärtransportflugzeugen in die Türkei gebracht. Von dort aus sollen die Waffen nach Damaskus gegangen sein, wo sie an die Regimegegner verteilt würden. Es handle sich um diverse Raketen, leichte Schusswaffen und Scharfschützengewehre, so das Nachrichtenportal weiter. Der Plan der Lieferungen sei von US-Geheimdiensten in Kooperation mit Top-Vertretern der türkischen Sicherheitsdienste konzipiert worden…
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Aufruf zur „gründlichen Säuberung“ des Gazastreifens
Der für seine populistischen Auftritte bekannte Politiker hofft, bald wieder israelischer Aussenminister zu sein. Israel habe keine andere Wahl als die Eroberung des Gazastreifens ins Auge zu fassen. Mit dieser auf den ersten Blick kriegerisch tönenden Reaktion wartete am Montag Avigdor Lieberman, Parteichef von Israel Beiteinu, Vorsitzender der Knessetkommission für Aussenpolitik und Verteidigung und ehemaliger israelischer Aussenminister auf den Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen vom Vortag auf. Sollte Israel solche Attacken unbeantwortet lassen, fügte Lieberman in einem Radiointerview hinzu, werde Hamas bis in zwei Jahren über Luftkampf-Kapazitäten und über hunderte von Raketen verfügen, die im Stande sein werden, das Zentrum von Israel zu treffen. «Hamas hat nicht die Absicht, eine jüdische Präsenz in Israel zu akzeptieren, weshalb wir zurückkehren und eine gründliche Säuberung des Gazastreifens durchführen müssen.» …
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US-Steuerbehörden suchten intensiv nach Israel nahen Gruppen
Der Steuerskandal in den USA weitet sich aus: So wurde nicht nur die Tea Party penibel genau überprüft. Die Steuerbehörde IRS nahm auch alle Gruppen mit Bezug auf Israel ins Visier, die um Steuerbefreiung nachgesucht hätten. Nicht nur Gruppen aus dem Umfeld der ultrakonservativen Tea Party wurden penibel überprüft. Die Steuerbeamten suchten offenbar auch gezielt nach Organisationen mit einem Bezug zu Israel sowie nach den Schlagwörtern «Progressive». Das Ausmass des US-Steuerskandals ist grösser als bislang bekannt. Die unangemessen peniblen Kontrollen von Gruppen, die um Steuerbefreiungen nachgesucht hätten, seien umfassender gewesen und hätten länger gedauert, als man zunächst angenommen habe, räumte der neue Chef der Steuerbehörde IRS, Danny Werfel, am Montag in Washington ein. Das gehe aus der Durchsicht von Akten hervor…
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Belgien: Schule muss umstrittene charedische Schüler unterrichten
Interner Streit unter Ultra-orthodoxen in die Öffentlichkeit gezerrt. Rabbi Moshe Aryeh Friedman ist ein charedischer (ultra-orthodoxer) Jude in Belgien, der wegen seiner virulent anti-zionistischen Ansichten von einem Grossteil der Gemeinden des Landes gesellschaftlich geschnitten wird. Trotzdem gelangte ein belgisches Berufungsgericht zum Schluss, dass die Yesoda-Hatora-Schulen in Antwerpen verpflichtet sei, Kinder Friedmans aufzunehmen. Konkret geht es um sechs der acht Kinder des Mannes, einem anti-zionistischen Aktivisten aus New York, der im Jahre 2006 in Teheran an einer vom damaligen Präsidenten Ahmadinejad organisierten Konferenz von Holocaustleugnern teilgenommen hatte…
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Georgien: Keine Waffenkäufe bei Israel im Gespräch
Georgiens Premierminister Bidsina Iwanischwili will laut der georgischen Aussenministerin Maja Pandschikidse bei seinem bereits laufenden Israel-Besuch die bilaterale Zusammenarbeit, darunter auch im Verteidigungsbereich erörtern. Waffenkäufe würden dabei nicht zur Sprache gebracht. Zuvor hatten israelische Medien berichtet, dass Israel und Georgien nach einer fünfjährigen Pause die Verhandlungen über georgische Waffenkäufe wiederaufgenommen hätten. Nach Medienangaben soll die georgische Delegation einen israelischen Rüstungsbetrieb besuchen und die Frage der Waffenkäufe aufwerfen. Es gehe unter anderem um Drohnen sowie um Panzerabwehr- und Fla-Raketensysteme. Um die Beziehungen zu Russland nicht zu gefährden, hatte Israel kurz vor der georgischen Invasion in Südossetien 2008 die Zusammenarbeit mit Georgien im militärischen Bereich auf Eis gelegt…
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Oberrabbiner Yona Metzger legt einen Teil seiner Ämter nieder
Der illegalen Vorteilsannahme beschuldigt (JNS berichtete), hat Yona Metzger am Sonntag die vorübergehende Niederlegung einiger seiner Ämter als aschkenasischer Oberrabbiner Israels angekündigt. Im Zusammenhang mit einer Bestechungsaffäre hat Yona Metzger am gestrigen Sonntag einen Teil seiner Aufgaben als aschkenasischer Oberrabbiner Israels niedergelegt. Er will seine Ämter als Präsident des rabbinischen Oberrates und Richter an dem rabbinischen Gericht erst nach Klärung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe wieder aufnehmen. Dies liess Metzger durch seine Anwälte bekannt geben. Vergangene Woche führte die auf Betrugsfälle spezialisierte Einheit der israelischen Polizei eine Durchsuchung der Wohnung und des Büros Metzgers durch. Die Ermittler werfen ihm und zwei angeblichen Mitverschworenen die Unterschlagung von Spendengeldern vor…
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Negev Energy erhält Auftrag für 110 MW Solarkraftwerk
Die israelische Regierung hat ein Gemeinschaftsunternehmen von Abengoa SA (Sevilla, Spanien) und Shikun & Binui (Lod Airport, Israel) beauftragt, ein solarthermisches (CSP-)Kraftwerk mit 100 Megawatt (MW) Nennleistung und einem Flüssigsalzspeicher in der Negev-Wüste zu bauen. Negev Energy wird auch Eigentümer… Weiterlesen ›
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Reiseleiter Netanjahu
Premierminister Benjamin Netanjahu hat sich damit einverstanden erklärt, für eine grosse Fernsehproduktion von Produzent Peter Greenberg (im Bild rechts) einmal Reiseleiter zu spielen. Greenberg ist international für seine „Royal Tour“ Touristenprogramme u.a. auf dem Travel Kanal bekannt und hat eine Serie von Folgen zusammengestellt, in denen er mit Staatsoberhäuptern durch ihre jeweiligen Länder tourt. Bereits abgedrehte Folgen filmte er mit dem jordanischen König, den Präsidenten von Mexiko und Peru sowie dem Premier von Neuseeland…
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Jacob Frenkel wird Nachfolger von Stanley Fischer
Am Sonntag haben der israelische Ministerpräsident Netanyahu und Finanzminister Lapid ihre Wahl für die Nachfolge des zurückgetretenen Zentralbankchefs Stanley Fischer bekanntgegeben. Jacob Frenkel, derzeit Vorsitzender von JP Morgan International, war schon 1991 bis 2000 als Chef der israelischen Zentralbank tätig. Fischer hatte im Januar seinen Rücktritt per 30. Juni bekanntgegeben. Bis die Wahl Frenkels vom Kabinett bestätigt wird, amtet Fischers Stellvertreter als Gouverneur…
