Autoren-Archive

Avatar von Unbekannt
  • Internationaler Holocaustgedenktag

    Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus („Internationaler Holocaustgedenktag“). Seit 2005 wird der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz auf eine UN-Resolution hin als solcher begangen…

  • Peres auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos

    Präsident Shimon Peres ist am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eingetroffen. Zum Auftakt sprach er im Plenum zum Thema Naher Osten angesichts der Veränderungen und Herausforderungen in der Region. Eingangs äusserte sich Peres zu den Wahlen zur Knesset. Er erklärte: „Wir begrüssen die Wahlen in Israel. Im Moment können wir nicht sagen, in welche Richtung sich die neue Regierung bewegt, und wer Teil von ihr wird.“ Der Präsident sprach ausserdem über die Lage in Ägypten, die Bedrohung durch den Iran und die Situation in Syrien…

  • 2012 kein Toter bei Terroranschlägen

    Im Jahr 2012 ist kein einziger Israeli in Jerusalem oder dem so genannten Westjordanland bei einem Terroranschlag ums Leben gekommen. Einem Bericht des israelischen Geheimdienstes Shin Bet zufolge ist dies seit 39 Jahren das erste Mal, dass es keine Toten gab. Seit dem Jahr 2000 sind insgesamt 1221 Israelis bei Terroranschlägen getötet und 8519 verletzt worden…

  • Rabbis bitten um Schutz für jüdische Beter in Bethlehem

    Einige Rabbiner, die für die Aufsicht von jüdischen Stätten zuständig sind, haben in der letzten Woche eine Bitte an die Regierung geschrieben, mehr zum Schutz von jüdischen Betern vor palästinensischen Angreifern zu tun. Am meisten machen den Rabbis die palästinensischen Ausschreitung am Grab Rachels zu schaffen, die in letzter Zeit oft in Gewalt ausarten. Das Grab ist die Ruhestätte der Matriarchin Rachel und somit eine wichtige Wallfahrtsstätte für Juden…

  • Tu Bischwat – Neujahr der Bäume

    Eines der Hauptthemen in Israel war und ist das Land. Bis heute wird darüber gestritten, wer welchen Anteil an der „heiligen Erde“ hat. Unsere Vorväter wussten darum wohl schon in weiser Voraussicht, denn die Thora erwähnt nicht umsonst Dinge wie: „Und Abraham pflanzte eine Tamariske in Beerscheba und rief dort den Namen des HERRN, des ewigen Gottes, an.“ (1. Mose 21,33) Oder die Verhandlungen um Saras Grab (1. Mose 23). Abraham liess sich dieses nicht schenken, sondern erwarb es käuflich einschliesslich aller „Bäume auf dem Feld innerhalb seiner ganzen Grenze ringsum.“ …

  • Rabbi Nachman und die Meschiach-Frage

    Rav Kraus wurde eines Tages gefragt. Auf einer weltweit anerkannten Pedia-Seite wird erklärt, dass Rabbi Nachman sich als Meschiach (Messias) sah. Das kann ich nicht glauben, wollte aber bei Ihnen noch einmal nachfragen ob dies tatsächlich wahr ist und wieso manche Menschen dies behaupten. Seine Antwort darauf: …

  • Internet weiter auf dem Vormarsch

    Beinahe ein Drittel der Internetnutzer in Israel lesen weder Zeitung, noch sehen sie Fernsehen oder hören Radio. Das hat eine Online-Umfrage unter 30.000 Israelis herausgefunden. 40% der regulären Internetnutzer sehen nicht fern, zwei Drittel erklärten, das Internet sei ihre hauptsächliche Informationsquelle, da sie Zeitungen wenn überhaupt nur sehr unregelmässig läsen…

  • Israelis für mehr Naturschutz

    Die Mehrheit der Israelis hält Umweltbelange für entscheidend für ihre Lebensqualität. Sie fordert, dass sich die neue Regierung stärker für Umweltschutz einsetzt. Eine Studie der Gesellschaft für Naturschutz in Israel ergab, dass Israelis Umweltschutz für wichtig erachten. Der Umfrage zufolge halten drei Viertel der säkularen Israelis es für wichtig, dass die Knesset sich mit „grünen Belangen“ beschäftigt. Von den konservativen Juden stimmten dem mehr als 83 Prozent und von den orthodoxen 92 Prozent zu. Dies berichtet die Zeitung „Yediot Aharonot“…

  • Was jetzt passiert

    Die Wahlen von 2013 haben eine konfuse Knesset produziert, gleichzeitig geht aber auch eine sehr eindeutige Nachricht von ihnen aus: Viele Israelis sowohl aus der Rechten als auch aus der Linken, vor allem die jungen Wähler, haben genug von PR-Beratern und Zickzackkurs. Sie lassen sich weniger von eloquenten Reden und eingeübter Körpersprache beeinflussen und erwarten etwas Anderes, Neues und Frisches. Sie warten auf jemanden, der sagt, was er meint und meint, was er sagt…

  • Endergebnis der Knessetwahlen

    Die Stimmenauszählung der Wahlen zur 19. Knesset ist abgeschlossen. Von 5.656.705 Wahlberechtigten haben 3.818.441 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung lag damit bei 67,52%. 40.464 Stimmen waren ungültig. Die Stimmen verteilen sich wie folgt auf die 34 angetretenen Parteien (Es gilt eine Zwei-Prozent-Hürde) …