
Die Ärzte mussten erfinderisch sein, um die Zahnbürste wieder rauszuholen
Komplizierter Fall für Ärzte in Israel: Eine Frau wollte sich mit der Zahnbürste ihren juckenden Hals kratzen. Dabei rutschte ihr das 25 Zentimeter lange Teil versehentlich in den Schlund.
Eine schwangere Israelin hat versehentlich eine 25 Zentimeter lange Zahnbürste verschluckt. Sie habe versucht, ein Kratzen im Hals zu lindern und dabei sei die Bürste tief in den Schlund gerutscht, berichtete das israelische Nachrichtenportal „ynet„.
„Ich habe furchtbare Angst bekommen und angefangen zu weinen“, erzählte die Frau, die im vierten Monat ist. Mit heftigen Schmerzen in der Brust sei sie vor knapp einer Woche in ein Krankenhaus bei Tel Aviv gekommen, hiess es in dem Bericht. Eine Krankenhaussprecherin sagte, es handele sich um eine „vollkommen wahre Geschichte“.
Wegen der Schwangerschaft sei die Behandlung der jungen Frau besonders schwierig gewesen. Die Ärzte hätten sie aus Sorge um das Baby nicht röntgen können und daher nicht genau gewusst, wo die Zahnbürste sitzt. Schliesslich sei es gelungen, die Bürste in Vollnarkose mit einer Schlaufe herauszuziehen.
Erstaunlicherweise lautete der erste Wunsch der Patientin nach der Narkose: Zähneputzen.
Kategorien:Gesellschaft
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