Olympia-Attentat: Gedenken in Stille


Olympia-Attentat Gedenken

Gedenkstätte in Fürstenfeldbruck
Foto: Carmen voxbrunner

Der neue Generalkonsul des Staates Israel in München, Dan Shaham (l.), hat gestern zusammen mit vielen Bruckern das Denkmal am Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck besucht, das an die Opfer des Olympia-Attentats aus dem Jahr 1972 erinnert. Zuvor hatte Shaham die Ausstellung über die Ereignisse von damals in Augenschein genommen. Am Denkmal betonte er: „Das terroristische Attentat traf Deutschland und Israel gemeinsam.“ Landrat Thomas Karmasin (r.), der im vergangenen Jahr bei der 40-Jahr-Feier versprochen hatte, der Opfer auch dann zu gedenken, wenn das überörtliche Interesse wieder abgeflaut ist, verlas die Namen der Opfer. „Jeder von ihnen war einzigartig, in dem was sie getan haben und in dem, was sie waren.“ Die Erinnernden legten traditionell Steine am Denkmal ab. Einige hatten auch Blumen mitgebracht.



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