«J Screen» zur Untersuchung aschkenasischer Erbkrankheiten


logo-jscreen-retinaBeratung für jüdische Paare und Einzelpersonen über Weitergabe von Erbkrankheiten.

Die Emory University in Atlanta hat «J Screen», eine Initiative zur Untersuchung von Erbkrankheiten in der aschkenasisch-jüdischen Gemeinschaft, lanciert. Die Initiative der Schule für Human-Genetik an der medizinischen Fakultät der bekannten Universität ist ein verschiedene Staaten umfassendes Projekt, das Informationen via Speicheltest liefern wird. Das Programm wird auch private Beratung für jüdische Paare und Einzelpersonen erteilen, um das Risiko zu bestimmen, ob sie genetische Krankheiten an ihre Kinder weitergeben könnten. Der Dienst ist in den Staaten Georgia, Florida Nord- und Süd-Carolina, Virginia, Maryland und Washington D.C. verfügbar. Bei «J Screen» handelt es sich um eine Kollaboration von klinischen Genetikern, der Geschäftswelt und nicht-profitorientierten Organisationen. [TA]



Kategorien:Wissenschaft

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