Moslemische Araber haben am gestrigen Jom Jeruschalajim in der Jerusalemer Altstadt Juden angegriffen.
Die Gewalttätigkeiten begannen auf dem Tempelberg, wo ein Mob arabischer Jugendlicher jüdische Besucher angriff und Steine auf die Polizei warf. Ein Beamter wurde dabei verletzt.
Als weitere Sicherheitskräfte zu Hilfe kamen, verbarrikadierten sich die Angreifer in der Al Aksa Moschee und warfen von dort aus mit Steinen und Brandbomben.
Das Gelände des Tempelbergs wurde daraufhin von der Polizei für Juden geschlossen, um weitere Gewalttätigkeiten zu vermeiden.
Nicht weit vom Tempelberg entfernt hat derweil eine Bande arabischer Jugendlicher jüdische Schüler attackiert, die aus dem Norden angereist waren, um die Wiedervereinigung Jerusalems zu feiern. Als die Schüler durch die Altstadt gingen, wurden sie plötzlich mit Steinen und Tränengas angegriffen. Es wurden keine Verletzten gemeldet.
Trotz der Gefahren hat es eine Gruppe Rabbiner geschafft, auf den Tempelberg zu gelangen, bevor er geschlossen wurde (ISRASWISS berichtete). Später beschrieben sie, dass sie sich im Angesicht der Gewalt sogar ermutigt gefühlt haben. „Wir glauben, dass der Tempel auf wundersame Weise wieder aufgebaut wird. Wenn wir für unsere Rechte einstehen, wird uns Gott erlösen“, sagte Rabbi Chaim Richman vom Tempelinstitut zu Reportern. „Die Gegnerschaft auf die wir hier stossen, bringt uns zum lachen, denn es zeigt sehr deutlich, dass unsere Feinde Angst davor haben, dass die Juden zu ihrem Tempelberg zurückkehren.“
Kategorien:Nahost
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