Autoren-Archive

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  • Shin Bet vereitelt Entführung von Soldaten

    Der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet hat in Zusammenarbeit mit der Justizbehörde eine Verschwörung von palästinensischen Strafgefangenen vereitelt. Sie hatten nach offiziellen Angaben vor, israelische Soldaten zu entführen und sie als Verhandlungsobjekte zu nutzen, um aus dem Gefängnis entlassen zu werden…

  • Olmert muss sechs Jahre in Haft

    Ein Bezirksgericht in Tel Aviv verurteilte den ehemaligen Ministerpräsident Ehud Olmert zu einer Gefängnisstrafe von sechs Jahren. Das Urteil kann nicht angefochten werden. Für den früheren israelischen Regierungschef Olmert ist es schon die zweite Verurteilung wegen Korruption…

  • Reifen mit eingebauten Stossdämpfern

    Ein in Israel ansässiges Unternehmen namens Softwheel hat einen neuen, revolutionären Reifen mit eingebauten Federarmen bis zur Serienreife entwickelt. Anstelle von Speichen, besitzt das neue Rad mit den Modellbezeichnungen „Acrobat“ und „Fluent“ drei Federbeine, an denen der Reifen und die Aufhängung/Radnabe befestigt ist…

  • Wegen unbezahlter Stromrechnungen Palästinenser verklagt

    Das Energieunternehmen „Israel Electric“ hat den palästinensischen Stromanbieter „Jerusalem District Electric Company“ wegen unbezahlter Stromrechnungen verklagt. Damit ist die Suche nach einem Kompromiss vorläufig beendet. Die Klage über umgerechnet 111 Millionen Euro ging am vergangenen Donnerstag ein, berichtet die israelische Tageszeitung „Ha‘aretz“…

  • Israel helfen Nigeria die entführten Mädchen zu finden

    Israel bot Nigeria Unterstützung bei Suche, der vor vier Wochen entführten fast 300 Schülerinnen, an. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zeigte sich nach Angaben seines Büros „zutiefst schockiert über das Verbrechen an den Mädchen“. Israel sei bereit, Nigeria bei der Suche nach den Mädchen und „im Kampf gegen den brutalen Terror“ zu helfen. Nigerias Präsident Jonathan nahm das Angebot…

  • Ultraorthodoxe wird zur Zionistin

    Für viele Ultraorthodoxe ist „Zionismus“ ein schmutziges Wort. Und der Unabhängigkeitstag, den die Israelis vergangene Woche gefeiert haben, war für sie ein schmutziger, schlechter Tag. Doch einen ultraorthodoxen Juden in einen überzeugten Zionisten zu verwandeln, ist eine ganz andere Geschichte. Und doch es gibt Ausnahmen…

  • Tempelberg verkommt zur arabischen Müllkippe

    Muslime behaupten ständig den Tempelberg als einen heiliger Ort zu betrachten, aber sie wurden dabei „auf frischer Tat“ erwischt einige sehr unheilige Dinge dort zu veranstalten, von Fussball- Spiele, Picknicks bis Vandalismus und der Deponierung ihres Mülls. Muslime haben in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass sie wenig bis absolut keinen Respekt für diese heilige Stätte haben…

  • David Cameron für „Kosher“ und „Halal“ Kennzeichnung bei Lebensmittel

    In Grossbritannien fordern Juden und Muslime die Etikettierung von „koscher” beziehungsweise „halal” Produkten. Der anglikanische Bischof von Leeds unterstütze diese Forderung. Premierminister David Cameron schlägt der Regierung die „Überprüfung“ der Kosher und Halal-Fleisch Kennzeichnung vor…

  • Demo gegen Freilassung von Arabern in Israel

    Tausende Israelis haben nach dem Mord an einer jungen Frau gegen eine Freilassung von Arabern aus israelischen Gefängnissen demonstriert. Viele der Demonstranten hielten rot gefärbte Hände in die Luft. Sie wollten damit gegen die aus ihrer Sicht zu nachgiebige Haltung gegenüber Palästinensern “mit Blut an den Händen” protestieren…

  • Vorwürfe der Spionage in USA vehement zurückgwiesen

    Israel hat Medienberichte über seine angeblich ausufernden Spionagetätigkeiten in den USA erneut zurückgewiesen. Es entstehe der Eindruck, dass „jemand versucht, die ausgezeichnete Zusammenarbeit der Nachrichtendienste der USA und Israels zu sabotieren“, sagte der israelische Geheimdienstminister Juval Steinitz am Samstag…