Autoren-Archive

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  • Witz des Tages

    Was macht ein Ostfriese bei Ebbe? Er verkauft Bauland an Japaner…

  • Ein Spielplatz für behinderte Kinder

    Für die Kinder des Alin-Krankenhauses in Jerusalem war der vergangene Montag ein ganz besonderer Tag: zum ersten Mal wurde in Israel ein Spielplatz eingeweiht, der speziell auf die Bedürfnisse von Kindern mit Behinderung ausgerichtet ist. Der Spielplatz ist zugleich die Abschlussarbeit von Studenten des Technischen Instituts in Holon (H.I.T.) und das Ergebnis einer Zusammenarbeit der Hochschule, des Krankenhauses Alin und der Organisation „Ingenieure ohne Grenzen“. Die Studenten sahen sich bei der Planung und Umsetzung vor besondere technische Herausforderungen gestellt: wie konstruiert man zum Beispiel ein Karussell oder eine Rutsche so, dass auch Kinder in Rollstühlen oder Kinder, die mit Beatmungsgeräten verbunden sind, sie benutzen können? …

  • Arabischer Geistlicher wirbt für Militärdienst

    Weil der christliche arabische Geistliche Gabriel Nadaf seine Landsleute dazu aufgerufen hat, in der israelischen Armee zu dienen, ist es in einem Ausschuss des israelischen Parlaments zu Tumulten gekommen. Auch die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt. Abgeordnete der regierenden Likud-Partei warfen ihren Kollegen der arabischen Parteien vor, Drohbriefe an Nadaf gesendet zu haben. Deshalb wurde die Kriminalpolizei eingeschaltet. Die Anschuldigungen richten sich unter anderem gegen die Abgeordnete Hanin Zoabi, die zwar im israelischen Parlament sitzt, aber als scharfe Gegnerin des Judenstaates gilt und schon mehrfach durch anti-israelische Aktionen aufgefallen ist…

  • Islamisten greifen ägyptische Soldaten an der Grenze an

    Ein getöteter ägyptischer Soldat, zwei verletzte ägyptische Polizisten: Das ist die vorläufige Bilanz eines Angriffs von islamistischen Kämpfern. Sie hatten nach ersten Informationen am frühen Freitagmorgen eine Polizeistation am Rafah-Grenzübergang (Foto) zwischen Ägypten und dem Gazastreifen mit Raketen beschossen. Zuvor wurden Granaten auf eine Kontrollstelle der ägyptischen Armee beim El Arisch-Flughafen abgefeuert, der nur wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt liegt. Damit trafen die Befürchtungen der israelischen Sicherheitsbehörden ein, dass Terroristen die unsichere Lage in Ägypten nach dem Machtwechsel für Attacken ausnutzen würden…

  • Situation Israel – Ägypten

    Die Machtübernahme des Militärs in Ägypten sieht man in Israel zwar überwiegend positiv. Doch viele befürchten, dass die Sicherheitslage in der Region nach dem Sturz Mursis noch problematischer wird. Die israelische Regierung übt sich im Schweigen: Premierminister Benjamin Netanjahu hat laut Presseberichten seinen Ministern nahegelegt, zunächst keine Interviews zur Krise in Ägypten zu geben. Israel beobachte die Situation sehr genau, wird ein Regierungssprecher zitiert. Aber es soll nicht der Eindruck entstehen, dass man sich in die komplizierten Angelegenheiten des Nachbarn einmischen wolle. Dafür wird die Lage in Ägypten in den Medien umso mehr diskutiert. Seit Tagen haben die Nachrichten aus Kairo in der Presse innenpolitische Themen auf die hinteren Plätze verdrängt. Die Sorge dominiert, dass Ägypten für längere Zeit nicht zur Ruhe kommen wird und die Situation auf der Sinai-Halbinsel an der ägyptisch-israelischen Grenze ausser Kontrolle gerät. „Ein weiterer unkalkulierbarer Nachbar ist genau das Gegenteil von dem, was Israel langfristig braucht“, sagt Herb Kainon, Politikredakteur der konservativen Tageszeitung Jerusalem Post…

  • Süddeutsche Zeitung (SZ) entschuldigt sich für ihre Israel-Darstellung

    Ausgerechnet die linksliberale „Süddeutsche Zeitung“ muss sich Antisemitismus vorwerfen lassen: Zwei Buchrezensionen wurden mit einer fragwürdigen Karikatur inkl. fragwürdiger Bildlegende versehen und Israel als „gefrässigen Moloch“ dargestellt. Die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) hat sich für eine Karikatur entschuldigen müssen, die am 2. Juli auf der Seite „Das Politische Buch“ gezeigt worden ist. Dort waren zwei Rezensionen über Bücher zur Politik Israels abgedruckt worden, denen eine Zeichnung des Deutschen Ernst Kahl beigestellt wurde. Darunter stand: „Deutschland serviert. Seit Jahrzehnten wird Israel, teils umsonst, mit Waffen versorgt. Israels Feinde halten das Land für einen gefrässigen Moloch. Peter Beinart beklagt, dass es dazu gekommen ist.“ Peter Beinart ist Autor der SZ…

  • Rabbanit: Frauen können für die jüdischen Menschen vereinen

    Die besonderen Gebete für die Sicherheit der Welt Judentums werden am Rosh Chodesch Av, Montag, dem 08.07.2013 an der Kotel stattfinden. Diese Gebete finden das dritte Jahr in Folge statt, Tausende von Frauen sagen Tehillim (Psalmen) und Gebete im Namen der jüdischen Gemeinden und Einzelpersonen auf der ganzen Welt. Die Veranstaltung findet um 18.00 Uhr (Israel Zeit) statt. Eine der Organisatoren, Rabbanit Tali Ben-Yishai sagte, dass ähnliche Gebetsverantstalltungen zur gleichen Zeit in vielen Städten auf der ganzen Welt stattfinden…

  • „Israel muss sich auf einen neuen Holocaust vorbereiten“

    Mashreghnews veröffentlichte am 25. Juni 2013 einen Artikel, in dem vom „Märchen vom Holocaust“ die Rede ist. Ein solches „Märchen“ diene dazu Deutschland zu zwingen Wiedergutmachungen zu zahlen. Mashreghnews interessiert sich nicht für die Verbrechen, die im Namen des deutschen Volkes begangen wurden. Nein, die iranische Zeitung orientiert sich an rechtsradikalen und neonazistischen Positionen…

  • Samsung übernimmt Boxee

    Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat den auf Streaming-Settop-Boxen spezialisierten amerikanisch-israelischen Hersteller Boxee aufgekauft. Eine Samsung-Sprecherin bestätigte die Übernahme am Mittwochabend gegenüber der New York Times. Die israelische Website The Marker hatte zuvor berichtet, dass Samsung 30 Millionen Dollar (knapp 23 Millionen Euro) zahle. Die Südkoreaner wollen mit der Übernahme offenbar besser gegen Apples Multimedia-TV-Pläne gewappnet sein, die schon seit langem in der Luft liegen…

  • Frühchen gedeihen bei Mozart besser

    Israelische Mediziner verglichen Musik-Wirkung auf Frühgeborene. Eine wissenschaftliche Studie aus Israel hat ergeben, dass Musik von Mozart frühgeborenen Babys besser beim Wachsen hilft als von Bach. Die positiven Effekte klassischer Musik auf die körperliche Entwicklung von Säuglingen sind bereits durch eine Reihe von Untersuchungen belegt. Aber die Mediziner der Ichilov-Klinik in Tel Aviv wollten nun wissen, ob Mozart bei Frühchen besonders hilfreich ist. Die Ergebnisse wurden am Mittwoch bei der Jahrestagung der Israelischen Gesellschaft für Kinderheilkunde vorgestellt und lagen im Voraus schon der Tageszeitung „Haaretz“ vor. Das Ärzteteam unter Leitung von Professor Dror Mandel, Direktor der Neugeborenen-Intensivstation der Klinik, sowie seines Stellvertreters Ronit Lubezky hatte zwölf Frühchen für die Studie ausgewählt, die alle in der 30. Woche geboren wurden und durchschnittlich 1,2 Kilogramm wogen…