Autoren-Archive

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  • Stellungnahme zur UNESCO-Resolution der Palästinenser

    In der Stellungnahme des Aussenministeriums heisst es: „Dies ist ein schwarzer Tag für die UNESCO, ein Tag, den die Organisation aus ihrer Geschichte wird streichen wollen, denn er zeigt, dass sie sich ausserhalb der Grenzen der Realität bewegt. Heute wurde während der Debatte des Welterbe-Komitees in Phnom Pen eine palästinensische Resolution zu Jerusalem zur Abstimmung gebracht. Genau wie Israel in jüngster Vergangenheit gewarnt hatte, nutzen die Palästinenser ihren Status als Mitgliedsstaat der UNESCO aus, um die Agenda zu kapern und diese wichtige UN-Behörde in den Abgrund der politisierten Manipulation zu ziehen…

  • Sechs Raketen auf Israel

    Nachdem 40 Tage lang keine Rakete im israelischen Süden eingeschlagen war, haben palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen in der Nacht zum Montag sechs Kassam-Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert. Zwei der Raketen detonierten im Bezirk Chof Ashkelon, zwei weitere im Bezirk Bnei Shimon. Die übrigen beiden Raketen wurden vom Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen. Israelische Kampfflugzeuge flogen am frühen Montagmorgen Vergeltungsanschläge auf Ziele im zentralen und südlichen Gazastreifen…

  • Zehn Demonstranten bei Protest gegen Erdgasexport verhaftet

    Rund 200 Demonstranten versammeln sich in Jerusalem aus Protest gegen den Beschluss der Regierung Israels Erdgas exportieren; Polizei verhaftet zehn Demonstranten. Die Polizei nahm zehn Aktivisten fest, die gegen den Export von Gas protestierten, nachdem sie eine Strasse in der Nähe der Residenz des Ministerpräsidenten in Jerusalem blockierten. Rund 200 Demonstranten versammelten sich in Jerusalem auf dem Zionsplatz, um gegen die Entscheidung der Regierung zu protestieren, die ca. 40% von Israels Erdgas exportieren wollen…

  • Schlangeninvasion in Bethlehem – Palästinenser beschuldigen Israel

    Die palästinensische Stadt Bethlehem ist in diesem Sommer mit einer starken Vermehrung der Schlangen konfrontiert, wofür einheimische Ökologen die israelischen Behörden verantwortlich machen. Laut dem Chef der palästinensischen Naturschutzgesellschaft, Imad Atrash, hat die Zahl der Schlangen so rapide zugenommen, weil Israel eine acht Meter hohe Mauer errichtet hatte, um sich vor Anschlägen palästinensischer Extremisten zu schützen. „Die Errichtung der Trennwand und die Ausweitung der israelischen Bauaktivitäten im Viertel Har Homa in der Nähe von Bethlehem hat die Naturbedingungen beeinflusst, weil das Territorium für die Bewegung der Schlangen eingeschränkt wurde“ …

  • Israel am aktivsten gegen Menschenhandel

    Das US-Aussenministerium hat in seinem Jahresbericht zum weltweiten Menschenhandel den Staat Israel bereits zum zweiten Mal in Folge als den am aktivsten gegen Menschenhandel vorgehenden Staat benannt. „Diese Auszeichnung ist begrüssenswert und nicht selbstverständlich“, kommentiert Rita Chaikin, die ein Projekt gegen Frauenhandel für das Haifaer Feministisches Zentrum Isha le-Isha leitet. Zwischen den frühen 1990er Jahren und Mitte des vergangenen Jahrzehnts war Israel eines der Hauptziele für Frauenhandel aus der früheren Sowjetunion, dies war auch einem mangelnden Interesse der Strafverfolgungsbehörden geschuldet…

  • Furcht vor dem Raketenhagel

    60.000 Geschosse der libanesischen Hisbollah sollen auf Ziele in Israel gerichtet sein. Die Milizonäre kämpfen auf Seiten Assads. Und je länger der Krieg in Syrien dauert, desto grösser wird in Jerusalem die Gefahr eingeschätzt, in den Konflikt hineingezogen zu werden. Der Feind hat sich an der Grenze festgesetzt. Von den Golanhöhen aus lassen sich die Kämpfe in Syrien mit blossem Auge beobachten, und auch am Donnerstag ist wieder eine fehlgeleitete Mörsergranate auf der israelischen Seite des Grenzzauns eingeschlagen…

  • Das Drei-Nein-Programm

    Wenige Wochen nach dem Sechstagekrieg verabschiedeten die arabischen Staaten auf ihrer Gipfelkonferenz in der sudanesischen Hauptstadt Khartum das berühmte „dreifache Nein“: Nein zum Frieden mit Israel. Nein zur Anerkennung des Staates Israel. Nein zu Verhandlungen mit Israel. Repräsentant der Palästinenser war der erste PLO-Chef Ahmad Shukairy, der extremere Positionen vertrat als die übrigen Anwesenden und einen Krieg gegen Israel forderte. „Seitdem sind 46 Jahre vergangen. Die Palästinenser bestehen weiterhin auf den drei Nein“ …

  • „i24News“: „Andere Stimme aus Nahost“ sendet ab 1. Juli

    Der neue internationale TV-Sender aus Israel soll Nachrichten auf Englisch, Französisch und Arabisch verbreiten. „i24News“ wird voraussichtlich am 1. Juli auf Sendung gehen, wie eine Sprecherin am Sonntag bestätigte. Er ist ein privater und unabhängiger Nachrichtenkanal, der rund um die Uhr über Ereignisse in Israel, den Palästinensergebieten und in aller Welt berichten wird. „Es ist an der Zeit, dass eine andere Stimme aus dem Nahen Osten gehört wird“, erklärte der 39 Jahre alte Vorstandsvorsitzende Frank Melloul, ein ehemaliger Diplomat im französischen Aussenministerium…

  • Thorazitat des Tages – Thora-Parascha

    5. Buch Moses (Kapitel 4 Satz 39): „Erkenne es heute und nimm es dir zu Herzen…“

  • Witz des Tages

    Ein Jude will beim Rabbi Rat holen. Drei Stunden lang schwätzt er, dann fragt er: „Rabbi, was soll ich tun?“ „Du sollst dich taufen lassen“, rät der Rabbi. Der Jude ist beleidigt: „Rabbi! Was soll das?!“ Der Rabbi: „Dann wirst du in Zukunft dem Pfarrer den Kopf verdrehen und nicht mir!“