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  • Syriens Regime behauptet: Rebellen erhalten Nachschub über Golan

    Syriens Regime wirft Israel vor, die Rebellen über die Golanhöhen mit Nachschub zu versorgen und verletzte Kämpfer in israelischen Krankenhäusern zu behandeln. Die Waffenstillstandszone zwischen Israel und Syrien werde dafür genutzt, um Rebellenkämpfern Unterschlupf zu gewähren. Die UN-Schutztruppe UNDOF wisse von einer grossen Zahl an “Terroristen”, die in den vergangenen drei Monaten in nahe Spitäler und Feldlazarette gebracht worden seien. Das berichtete die Regime-Nachrichtenagentur SANA unter Berufung auf ein angebliches Interview mit einem österreichischen Blauhelm-Soldaten in der palästinensischen Zeitung “al-Manar”. Das Verteidigungsministerium in Wien wollte den Bericht am Sonntag gegenüber der APA nicht kommentieren, solche Äusserungen seien aber schwer vorstellbar, sagte Sprecher Michael Bauer…

  • Wieder ein Skandal im israelischen Militär

    Soldatinnen räkeln sich am Sturmgewehr. Ein neuer heisser Skandal beim israelischen Militär: Im Internet ist wieder ein Video aufgetaucht, in dem israelische Rekrutinnen in der Kaserne ihr Sturmgewehr als Striptease-Stangen benutzen. Nur wenige Tage bevor das das Video auftauchte, hatte das israelische Militär weibliche Rekrutinnen wegen ähnlich „ungebührlichem Verhalten“ bestraft….

  • Kunstfälscher-Skandal weitet sich aus

    Der Kunstfälscher-Ring, den das Bundeskriminalamt (BKA) unlängst zerschlug, ist offenbar weitaus größer als bislang angenommen: Neben den sechs Beschuldigten, die derzeit im Visier deutscher Fahnder stehen, ermittelss die israelische Polizei gegen 19 weitere Verdächtige. Die Bande soll mehr als 400 gefälschte Kunstwerke im Stil berühmter russischer Avantgarde-Maler des frühen 20. Jahrhunderts in den internationalen Kunstmarkt geschleust und damit Millionen ergaunert haben, wie der Spiegel berichtet. Vier Monate lang ermittelten Fahnder der israelischen Polizei-Einheit Lahav 433 gemeinsam mit deutschen BKA-Kollegen verdeckt gegen den mutmasslichen Fälscher-Ring, der offenbar von Hessen aus gesteuert wurde…

  • Druck auf Iran auch nach Rohani-Sieg beibehalten

    Die Weltgemeinschaft darf auch nach dem Sieg des gemässigten Politikers Hassan Rouhani bei der Präsidentenwahl im Iran den Druck auf dieses Land nicht lindern.

    In einer Regierungssitzung am Sonntag in Tel Aviv sagte Netanjahu, die Politik des Iran im Atombereich werde nicht vom Präsidenten, sondern vom höchsten geistlichen Führer Ali Chamenei, bestimmt. „Die Weltgemeinschaft sollte sich nicht irreführen lassen und nicht den Druck auf den Iran zum Stoppen seines Nuklearprogramms lindern… Man muss daran denken, dass die Nuklearpolitik des Iran in jedem Fall von Ajatollah Ali Chamenei bestimmt wird“, so Netanjahu…

  • Thorazitat des Tages – Thora-Parascha

    „Meine Augen sind immer auf Gott gerichtet“ (Psalm 25 Vers 15); Thora-Parascha: Schabbat „Chukkat – Satzung“; Wochenabschnitt: 4. Mose 19,1 – 22,1; Haftara-Prophetenlesung: Richter 11, 1-33 …

  • Witz des Tages

    Die junge Jägersfrau serviert stolz ihren ersten gebratenen Fasan. „Sieht ja köstlich aus, womit hast Du ihn gefüllt?“ „Gefüllt? – Der war doch gar nicht leer!“

  • Verwaiste Eltern treffen Jungen, der dank Organspende des Sohnes überlebte

    Am Donnerstag fand im Schneider Medical Center für Pädiatrie eine bewegende Begegnung statt: Die Eltern des israelischen Jungen Noam, der vor etwa zwei Wochen bei einem Sturz aus dem Fenster zu Tode gekommen war, trafen auf den zehnjährigen palästinensischen Jungen Yaakub, dem durch die Nierentransplantation nach einer Organspende von Noam das Leben gerettet worden war. Sarit, Noams Mutter, erklärte: „Yaakub heute zu sehen, ist ein grosses Glück. Ich wünsche ihm nur Gesundheit, dass er von hier gesund wieder aufsteht und all das geniessen kann, was ihm sechs Jahre lang versagt wurde. Für mich ist es ein riesiges Glück, und ich habe das Gefühl, ein Teil von Noam sei noch am Leben. Das ist für mich ein grosser Trost.“ Souhaila, die Mutter Yaakubs, sagte unter Tränen: „Ich danke der Familie von ganzem Herzen.“ …

  • Maccabi Haifa erstmals israelischer Meister im Basketball

    Mit einem historischen 86-79 Sieg gegen Maccabi Tel Aviv im Finale um die israelische Basketballmeisterschaft gelang es Maccabi Haifa erstmalig, den Titel zu holen. In dieser Saison hatte das Team aus Haifa um Trainer Brad Greenberg jedes Spiel gegen Maccabi Tel Aviv verloren, aber im wichtigsten Spiel des Jahres schafften sie es, diesen Trend zu stoppen. Es ist der erste Meisterschaftstitel für Maccabi Haifa. Maccabi Tel Aviv konnte sich bereits 50 Mal über den Titel freuen…

  • Gebote und Vernunft

    Die Tora gibt auch nach mehr als 3300 Jahren Antworten auf Fragen unseres modernen Lebens. Die Tora braucht kein Update. Die älteste Software der Welt ist immer noch aktuell.© Thinkstock; Wir leben in einer Welt, in der es anscheinend nur noch darauf ankommt, rechtzeitig die aktuellste Update-Version zu installieren oder über die neueste Technologie zu verfügen, damit das nächste Upgrade überhaupt funktionieren kann…

  • Cyber​​-Experte: Die Welt ist in Gefahr

    Cyber​​-Experte Eugene Kaspersky warnt davor, dass Cyber-Angriffe extremer auf dem Vormarsch sind und dadurch die ganze Welt in Gefahr ist. Cyber​​-Angriffe werden immer häufiger, immer professioneller und nirgends ist es sicher, sagt Cyber​​-Experte Eugene Kaspersky, Gründer und Leiter der Kaspersky Anti-Virus-und Cyber-Schutz-Gruppe. Es gibt verschiedene Arten von Online-Angriffen, angefangen von kleinen und ineffektiven, hoch effektive und professionelle Spionage und Cyber-Sabotage. „Spionage ist äusserst wichtig aber auch sehr schlecht“, sagte er. Als ein Beispiel für erfolgreiche Spionage ist der Stuxnet-Virus, sagte er. Viele sind der Meinung, dass Israel und die Vereinigten Staaten hinter Stuxnet stehen, um die Atomanlagen des Iran zu schlagen. Die Leute wollen jedoch nicht wahrhaben, dass es andere, bekannte Länder waren. Online Kriminalität ist ein grosses Problem, warnte er. „Die Kriminellen sind immer noch da … Leider gibt es viele wohlhabende Kriminelle im Cyberspace“, sagte er. Kaspersky warnte davor, dass die ganze Welt für solche Angriffe sehr anfällig ist, „weil wir von dem Cyberspace abhängen.“ Online-Systeme sind entscheidend für U-Boote, Kraftwerke, Krankenhäuser und vieles mehr, sagte er…