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  • Amerikanische Waffen für die Rebellen?

    US-Präsident Barack Obama bereitet die Bewaffnung der syrischen Rebellen vor und intensiviert die amerikanischen Bemühungen zum Sturz von Präsident Bashar Assad. In diesem Sinn zitiert die „Washington Post“ hochrangige Beamte der US-Administration. Laut Aussagen der Offiziellen sollen die USA einer Entscheidungsfindung in den genannten Themenkreisen nah sein, doch wird betont, dass die USA eine politische Lösung, die den Sturz Assads herbeiführen würde, immer noch vorziehen. Obama dürfte über seine Handlungsweise in den kommenden Wochen entscheiden…

  • Grenzen sind nicht der Kern des Konflikts

    Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu wird von der Opposition, aber auch von Mitgliedern seiner eigenen Koalition dazu gedrängt, mit den Palästinensern neue Friedensgespräche zu führen. Der Premierminister von Katar, Al Thani, hatte Anfang dieser Woche bei einem Besuch in Washington den Austausch von Land zwischen Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten vorgeschlagen. „Im Kern geht es bei diesem Konflikt nicht um Land“, erklärte nun Netanjahu, ohne auf Al Thanis Vorschlag direkt einzugehen. Tatsächlich weigerten sich die Palästinenser, Israel als jüdischen Staat und Heimat des jüdischen Volkes anzuerkennen. Das sei das eigentliche Problem…

  • Deutliche Signale an die Terrorgruppen

    Die israelische Armee zeigt demonstrativ Stärke und Entschlossenheit: Die gezielte Tötung eines 24 Jahre alten palästinensischen Terroristen, der für den Raketenbeschuss des israelischen Urlaubsortes Eilat verantwortlich gewesen sein soll, sei ein deutliches Signal an die Terrorgruppen in der Region. Das unterstreichen heute israelische Medien. Der Getötete habe eine zentrale Rolle bei der Beschaffung und dem Abschuss von Raketen aus dem Gazastreifen gespielt, erklärte das Militär. Er sei mit einem Motorrad im nördlichen Gazastreifen unterwegs gewesen, als er von einem israelischen Flugzeug aus beschossen wurde…

  • Polizei warnt vor Eskalation der Gewalt

    Nach dem Mord an dem jüdischen Familienvater Eviatar Borovsky (31) ist die Lage im sogenannten Westjordanland angespannt. Die Armee und die Polizei zeigen starke Präsenz, da heftige Unruhen befürchtet werden. Empörte Siedler hatten am Dienstag Autos und Häuser von Palästinensern mit Steinen beworfen und Felder angezündet. Die Palästinenser attackierten daraufhin die Siedler. Die Polizei nahm zehn Randalierer fest…

  • Neue Website des israelischen Aussenministeriums

    Seit 20 Jahren ist das Aussenministerium des Staates Israel online, jetzt hat es seine Webseite komplett überarbeitet und präsentiert sich in neuem Gewand. In den fünf Sprachen Hebräisch, Arabisch, Englisch, Russisch und Persisch informiert das Aussenministerium künftig in frischem Design über Neues aus Israel. Hereinschauen lohnt sich!

  • Kuhhandel um Strassennamen

    Letzte Woche hat die Stadtverwaltung von Jerusalem nach langem Hin und Her beschlossen, den weltberühmten jüdischen Denker Yeshayahu Leibowitz durch einen Strassennamen zu ehren. Aus rechten und religiösen Kreisen hatte es starken Widerstand gegeben. Leibowitz war ein scharfsinniger Querdenker, der gerne provozierte. Er wurde bewundert und attackiert für seine kontroversen Ansichten in Bezug auf die Halacha, die jüdische Rechtslehre. Er war Zionist, lehnte aber jede Art von Nationalismus ab. Leibowitz war orthodoxer Jude, jedoch vehement davon überzeugt, dass Staat und Religion strikt getrennt werden müssten, damit sie einander nicht korrumpierten…

  • Russisches Kampfschiff besucht erstmals Israel

    Das Landungsschiff „Asow“ der russischen Schwarzmeerflotte läuft am Mittwoch den Hafen Haifa an. Das ist der erste Besuch eines russischen Kriegsschiffes in der Geschichte Israels. Die „Asow“ werde sich vom 1. bis 3. Mai in Haifa aufhalten, teilte ein russischer Marinesprecher am Dienstag RIA Novosti mit. Der Besuch erfolge auf Einladung israelischer Kriegsveteranenverbände. Der Anlass sei der 68. Jahrestag des Sieges im Grossen Vaterländischen Krieg (gegen Hitlerdeutschland)…

  • Rekordpreis für Kopie eines Rambam-Textes

    Sotheby’s versteigert «Mischne Torah»-Werk aus dem Jahr 1457. Das Jerusalemer Israel-Museum und das Metropolitan Museum of Art in New York haben im Rahmen einer ersten bedeutungsvollen Kooperation der beiden Institutionen zusammen einen Rekordpreis für die Kopie eines aus dem 15. Jahrhundert stammenden Textes des «Mischne Thora» des Rabbi Moses Maimonides (Rambam) bezahlt. Nach Angaben des Auktionshauses Sotheby’s hat der bekannte Geschäftsmann und Philanthrop Michael Steinhardt das Werk zur Versteigerung freigegeben…

  • Israel begrüsst Zustimmung von Arabischer Liga zu Landtausch

    Staatenbund hat erstmals Anpassung von Grenzverlauf zugestimmt. Israels Regierung hat die Ankündigung der Arabischen Liga begrüsst, zur Lösung des Konflikts mit den Palästinensern einem Landtausch mit begrenztem Umfang zuzustimmen. „Dies ist eindeutig ein wichtiger Schritt“, sagte die israelische Chefunterhändlerin Zipi Livni am Dienstag im Armeerundfunk. Israel sei bereit zum Tausch von Land und sie hoffe, dass dies es den Palästinensern erlauben werde, bei Verhandlungen die „nötigen Kompromisse“ einzugehen.

  • ESC 2013 – Moran Mazor vertritt Israel mit “Rak Bishvilo”

    Eurovision Song Contest 2013 in Malmö war ziemlich ausgeklügelt. Es gab drei Vorrunden und dann eine Second Chance-Runde. Gewählt wurde Moran Mazor mit dem Song “Rak Bishvilo“. Geschrieben wurde die Ballade um die Liebe von Han Harari, den dazugehörigen Text hat Gal Sarig geschrieben. Moran Mazor wuchs in einem kleinen Vorort von Tel Aviv auf und hat noch zwei kleinere Brüder. Die 21-Jährige liebt vor allem die georgische Kultur und die Sprache…