Autoren-Archive

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  • Die jüdisch-amerikanische Sängerin Barbra Streisand plant für den Juni zu Ehren des israelischen Staatspräsidenten ein Konzert. Der 90. Geburtstag von Schimon Peres hat sie als Anlass überzeugt, Israel zum ersten Mal nicht nur zu besuchen, sondern auch dort aufzutreten. Über Jahre hinweg, insbesondere in den vergangenen zwei Jahren, haben israelische Produzenten etliche Male versucht, die Stimmlegende mit Angeboten nach Israel zu locken. Im Sommer diesen Jahres soll es am 15. oder 16. Juni endlich wahr werden: Barbra Streisand möchte zur Ehre von Peres anlässlich seines 90. Geburtstags auftreten, berichtete die israelische Tageszeitung „Yediot Aaronot“ am Montag…

  • Mail-Panne: Lehrer schickt Beleidigungsliste an Schüler

    „Lügner“, „Spinner“, „asozial“ – so kategorisierten israelische Lehrer ihre Schüler in einer geheimen Klassenliste. Das Dokument sollte bei der Vorbereitung einer Studienfahrt nach Polen helfen. Doch ein Pädagoge mailte den Pöbelkatalog an die ganz Klasse. Diese E-Mail könnte für einen Lehrer der „Yitzhak Rabin High School“ in Israel noch zu einem Problem werden. Der Pädagoge aus der Stadt Kfar Saba, etwa 15 Kilometer nordöstlich von Tel Aviv, versendete irrtümlich ein Dokument mit abfälligen Bemerkungen des Kollegium. Darin werden Schüler der 12. Jahrgangsstufe teilweise rüde beschimpft. Die persönlichen Beurteilungen lesen sich wenig schmeichelhaft: „Lügner“, „Spinner“, „Nicht besonders helle“ steht dort hinter einigen Namen notiert. Auch Bemerkungen wie „Steht auf Jungs“ oder „asozial“ wurden dort fein säuberlich in eine Excel-Tabelle eingetragen…

  • Regierungskoalition ohne orthodoxe Juden

    In den nächsten 24 bis 36 Stunden muss die neue Regierungskoalition von Benjamin Netanjahu beschlossen sein. Im politischen Endspurt ringen Netanjahus Verhandlungspartner Yair Lapid und Naftali Bennett (Foto) um eine endgültige Aufteilung der wichtigsten Ministerämter. So wie es zurzeit aussieht, wird Lapid, der säkulare Parteichef von Jesch Atid, Israels nächster Finanzminister und der nationalreligiöse Chef von Beit Jehudi, Bennett, der zukünftige Industrieminister…

  • Bank Leumi im Visier der US-Justiz – Rückstellung von 91 Mio USD

    Die israelische Bank Leumi, die in der Schweiz eine Privatbank-Tochter führt, ist offenbar die nächste Bank mit amerikanischen Kunden, die im Steuerstreit ins Visier der US-Justiz gerät. Laut Steuerfluchtexperten gebe es immer mehr Hinweise, dass nach der 74 Mio USD-Busse gegen die Privatbank Wegelin die Bank Leumi als Nächste vor den US-Staatsanwälten einknickt, wie die „Sonntagszeitung“ (SoZ, Ausgabe vom 10.3.) schreibt. Dass sich die Bank Leumi auf eine grössere Zahlung vorbereitet, sei in den vergangenen Tagen klar geworden….

  • Israeli will Asyl im Westjordanland

    Ein israelischer Mann hat am Montag in der Stadt Tulkarm im Westjordanland politisches Asyl beantragt. Diese Anfrage wies die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) jedoch mit der Begründung zurück, sie sei kein „befreites Land“ und könne somit keine Personen schützen. Der 23-jährige Andre Beniron kam vor 20 Jahren aus Russland nach Israel und lebt mit seiner Mutter in Haifa, berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma‘an“. Er wollte vorübergehenden Schutz, während er einen Weg suchte, Israel zu verlassen. Der Mann habe sich über die finanziellen Bedingungen im Heiligen Land beschwert…

  • Israelischer Meisterkoch verwöhnt arme Kinder in Kenia

    250 kenianische Waisenkinder hatten wohl niemals davon geträumt, ein israelisches Mittagsmahl in ihrem Waisenhaus in Nairobi geniessen zu können. Der israelische Meisterkoch Omer Miller kochte für arme und hungrige Kindern aus den Slums in Nairobi ein köstliches Essen mit Schawarma (Fleischgericht) und israelischem Humus. Dies fand in einem Heim für Waisenkinder in einem der ärmsten Stadtviertel der kenianischen Hauptstadt statt…

  • Mit Facebook zum Obama-Besuch

    Die US-Botschaft in Tel Aviv hat vor dem in der nächsten Woche anstehenden Besuch von US-Präsident Barack Obama eine Initiative gestartet, mit der bis zu 20 Gäste für die Rede des Präsidenten in Jerusalem ausgewählt werden sollen. Interessierte müssen auf der Facebook-Seite der Botschaft überzeugend begründen, warum gerade sie dabei sein sollten. Die Aktion ist äusserst populär – mehr als 1000 Nutzer haben seit vergangenem Sonntag bereits ihre Kommentare eingestellt….

  • Prosor zur Ernennung eines der Ze‘evi-Mörder zum Ehrenbürger

    Der ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, hat sich zur Entscheidung der französische Stadt Bezons geäussert, einen der Mörder des israelischen Politikers Rechavam Ze‘evi zum Ehrenbürger zu ernennen…

  • Israels Präsident fordert militärischen Eingriff in Syrien

    Die freie Welt dürfe nicht dabei zusehen, wie der syrische Präsident Baschar al-Assad Massaker an seinem eigenen Volk verübe, sagte Schimon Peres. Und fordert Taten statt Worte…

  • Zwei Piloten sterben bei nächtlichem Hubschrauber-Absturz

    Ein Helikopter der israelischen Luftwaffe ist in der Nacht zum Dienstag bei einem Trainigsflug abgestürzt. Die beiden Piloten der „Cobra“ kamen dabei ums Leben. Gegen 1 Uhr hatte ein Augenzeuge beim israelischen Notfalldienst angerufen. Er berichtete, dass er einen Helikopter sah, der Funken versprühte, bevor er in ein Weizenfeld beim Kibbutz Revadim stürzte. Die Piloten hatten über Funk keinen Notfall gemeldet. Es handelte sich nach Armeeangaben um erfahrene Reservisten, die einen Routineflug durchführten. Das Helikoptermodel „Cobra“ (Foto) gilt trotz seines fortgeschrittenen Alters als sehr zuverlässig…