Autoren-Archive

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  • 27 Spenden-Millionen für die israelische Armee

    An einem Galadiner in New York der «Friends of the Israel Defense Forces» (FIDF) haben am Dienstagabend 1400 Prominente aus der Welt von Geschäft und Philanthropie in den USA die beachtliche Summe von 27 Millionen Dollar zu Gunsten der israelischen… Weiterlesen ›

  • Thorazitat des Tages

    Unsere Weisen lehrten uns: Verurteile niemand, bevor du nicht selbst in seiner Lage warst!

  • Witz des Tages

    Mosche geht an Krücken und trifft einen Freund. „Was ist Dir denn passiert?“ „Autounfall.“ „Schrecklich. Kannst Du nicht mehr ohne Krücken gehen?“ „Weiss nicht. Mein Arzt sagt ja, mein Anwalt nein…“

  • Nees neuer Technischer Direktor des Israelischen Fussball-Verbands

    Der Deutsche Michael Nees ist neuer Technischer Direktor des israelischen Fussball-Verbands (IFA). Der israelische Verband hatte sich mit der Bitte um einen geeigneten Technischen Direktor an den Deutschen Fussball-Bund (DFB) gewandt. Nees hat in Tel Aviv einen Vertrag mit der IFA unterschrieben, der Kontrakt hat eine Laufzeit bis zum Sommer 2015. Der gebürtige Karlsruher wird sich schwerpunktmässig um die Nachwuchsförderung kümmern. Nees ist zuständig für alle Nationalmannschaften unterhalb des A-Teams, nach der U 21-EM in Israel im Juni wird Nees zudem als Trainer für die dann neue U 21-Nationalmannschaft Israels verantwortlich sein…

  • Israels Premier stellt Lapid Ultimatum

    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat seinem möglichen Koalitionspartner, Jair Lapid von der Zukunftspartei (Jesch Atid), nach Angaben aus seinem Umfeld ein Ultimatum gestellt.
    Wenn es „in den nächsten Stunden“ keinen Durchbruch bei den Gesprächen gebe, werde der Regierungschef sehr rasch Verhandlungen mit den ultraorthodoxen Parteien aufnehmen, hiess es heute aus Netanjahus Likud-Partei. Lapid, Chef der Zukunftspartei, müsse auf seine „übertriebenen Forderungen“ verzichten…

  • „Masel tov“ für Schauspieler Christoph Waltz

    Der österreichische Schauspieler Christoph Waltz, der vor kurzem seinen zweiten Oscar gewonnen hat, ist zurzeit is Israel. Waltz kam zur Hochzeit seiner Tochter Miriam, die in Israel lebt und eine orthodoxe Jüdin ist. Auch ein Sohn des Schauspielers ist Jude und Rabbiner in Israel. Beide Kinder sind von seiner ersten Frau, die in New York lebt, Christoph Waltz selbst ist jedoch nicht jüdisch. Heute ist Waltz mit der Kostümdesignerin Judith Holste verheiratet…

  • 2012 über 16’500 Einwanderungen nach Israel

    Wirtschaftskrisen und Sicherheitsprobleme – bisher Hauptargumente für die Alija – haben im Westen nachgelassen. Nach Angaben des Statistischen Zentralbüros von Israel sind 2012 total 16577 Menschen nach Israel eingewandert. 21 Prozent der Immigranten stammen aus Russland, 15 Prozent aus Äthiopien und 14 Prozent aus den USA. Die Neueinwanderer liessen sich vor allem in Jerusalem, Haifa, Netanya und Tel Aviv nieder…

  • Pessach: Eine Viertel Million Israeli feiern im Ausland

    Grossbritannien, Frankreich und Spanien sind die beliebtesten Ziele. Vertreter der israelischen Reiseindustrie beziffern die Zahl der Israeli, die das am 25. März beginnende Pessachfest im Ausland begehen werden, auf 250000. Rund 100000 von ihnen fliegen mit ElAl an ihre Destination, was die Fluggesellschaft veranlasst hat, zwischen dem 24. März und dem 3. April 30 zusätzliche Flüge zu offerieren. Die beliebtesten Reiseziele der Israeli sind…

  • „Befreierinnen der Klagemauer“

    Erstmals seit Monaten fand an der Klagemauer ein öffentliches Gebet einer Frauengruppe ohne Verhaftungen statt. Sie kämpft gegen die Vormachtstellung des orthodoxen Judentums in Israel…

  • Geschäftsleute wollen doppelte Reisepässe

    Politisch sind die beiden Staaten immer noch verkracht, wirtschaftlich aber klar auf Expansionskurs. Türkische Geschäftsleute ersuchen ihre Regierung um einen zweiten Reisepass, damit sie sowohl nach Israel als auch nach Iran reisen können, zwei Staaten, die Stempel des anderen im Pass eines Einreisenden nicht dulden. Das berichtete die türkische Zeitung «Hürriyet» diese Woche. Aussenminister Ahmet Davutoğlu versprach, die Sache zu untersuchen. Es gibt heute bereits türkische Geschäftsleute, die über zwei Reisepässe verfügen…