Autoren-Archive

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  • Ex-IEC-Chef Dan Cohen nach Israel ausgeliefert

    Der frühere Chef des staatlichen israelischen Stromkonzerns IEC, Dan Cohen, ist am Sonntag von Peru nach Israel ausgeliefert worden. Cohen steht im Verdacht, im Zusammenhang mit Turbinen-Lieferungen des deutschen Siemens-Konzerns Bestechungsgelder in Millionenhöhe kassiert zu haben. Wie die israelische Polizei mitteilte, wurde der 71-Jährige bei seiner Ankunft am Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv festgenommen. Cohen steht im Verdacht, im Zusammenhang mit Turbinen-Lieferungen des deutschen Siemens-Konzerns Bestechungsgelder in Millionenhöhe kassiert zu haben…

  • Arabische Israelis machen Karriere

    Immer mehr junge arabische Israelis nutzen die Chancen, die ihnen der Staat Israel bietet, und engagieren sich, um eine professionelle Karriere zu machen.

    Bislang begnügten sich die meisten arabischen Israelis damit, die Arbeit einzig um des Einkommens willen zu tun. Die traditionellen Strukturen des Familien-Clans standen im Vordergrund. Dies geht aus einer Studie der Organisation Kav Mashve (etwa «Vergleichslinie») hervor, die sich die Gleichstellung arabischer Akademiker auf dem Arbeitsmarkt in Israel zum Ziel gesetzt hat. Die «Generation A» genannten arabischen Israelis zwischen 25 und 29 Jahren verlassen die «traditionelle Blase» und stellen Professionalität, Exzellenz und berufliches Fortkommen in den Vordergrund…

  • Klage gegen Mubarak: Eilat gehört zu Ägypten

    Ägyptische Anwälte haben ehemalige Regierungsmitglieder ihres Landes verklagt. Sie werfen ihnen vor, beim Rückzug Israels aus dem Sinai im Jahr 1982 nicht auch Eilat gefordert zu haben. Durch den israelisch-ägyptischen Friedensvertrag von 1979 gehöre das Gebiet eigentlich zu Ägypten. Die Petition richtet sich unter anderem gegen den ehemaligen ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, den amtierenden Aussenminister Mohamed Kamel Amr und den ägyptischen Botschafter in der Türkei. Das Gebiet um Eilat erstrecke sich über etwa 1.500 Quadratmeter und sei rechtmässig ägyptisch, zitiert die israelische Tageszeitung „Yediot Aharonot“ die Klage…

  • Dritte Amtszeit von Benjamin Netanjahu beginnt heute

    Heute wird Israels 33. Regierung vereidigt. Die Regierungskoalition hat 68 von 120 Knessetabgeordneten hinter sich. Es gibt 21 Minister, neun weniger als in der Vorgänger-Regierung. Damit spart die neue Regierung in den nächsten vier Jahren etwa 45 Millionen Euro ein. Der 49-Jährige Parteichef von Jesch Atid und künftige Finanzminister Yair Lapid hatte darauf bestanden, dass seine Partei nur einer kleinen Regierungskoalition beitreten werde, denn dies habe er seinen Wählern versprochen. Über die Jahre hinweg wurde Netanjahu wegen seiner grossen Regierungskoalitionen heftig kritisiert, denn dies wurde als Geldverschwendung betrachtet. Netanjahu hatte die Regierung aufgebläht, um seine vielen Koalitionspartner mit Ämtern zu befriedigen…

  • Thorazitat des Tages – Thora-Parascha

    Unsere Weisen lehrten uns: Wer seine Mitmenschen achtet, wird selbst geachtet.
    Thora-Parascha: „Wajikra – Näher kommen“; Wochenabschnitt: 3. Mose 1,1 bis 5,26; Haftara-Prophetenlesung: Jesaja 43,21 – 44,23

  • Witz des Tages

    Die Mutter: „Peter iss Dein Brot auf!“ „Ich mag aber kein Brot!“ „Du musst aber Brot essen, damit Du gross und stark wirst!“ „Warum soll ich gross und stark werden?“ „Damit Du Dir Dein täglich Brot verdienen kannst!“ „Aber ich mag doch gar kein Brot!“

  • Neue israelische Regierung steht

    Knapp zwei Monate nach den Wahlen steht die neue Mitte-Rechts-Regierung in Israel. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seine wichtigsten Koalitionspartner, Jair Lapid von der Zukunftspartei und Naftali Bennett von der Siedlerpartei, unterzeichneten einen Koalitionsvertrag. Die frühere Aussenministerin Zipi Livni hatte sich schon früher mit Netanjahu geeinigt. Vor dem Abschluss der Verhandlungen hatte ein letzter Stolperstein aus dem Weg geräumt werden müssen…

  • Hoffen auf Koalition sonst Neuwahlen

    Nachdem sowohl Yesh Atid als auch Ha-Bayit ha-Yehudi am Donnerstag ihre Unterschrift unter die Koalitionsabkommen verweigert haben, wird die Zeit für die Regierungsbildung knapp: Wenn Ministerpräsident Binyamin Netanyahu bis zum Samstagabend keine Koalition präsentieren kann, werden wahrscheinlich Neuwahlen angesetzt.

  • Obama will Jonathan Pollard nicht entlassen

    US-Präsident Barack Obama hat die von Israel angeregte vorzeitige Freilassung eines seit mehr als 27 Jahren in Amerika inhaftierten israelischen Spions abgelehnt. „Ich habe nicht vor, Jonathan Pollard sofort zu entlassen“, sagte der US-Präsident kurz vor seinem ersten Israel-Besuch in einem am Donnerstag ausgestrahlten Interview des israelischen Fernsehkanals 2.
    Deshalb: Unterschreibt die Petition zur Freilassung Pollards
    Die Freiheit ist ein grosses Geschenk und Vorrecht. Schliesst euch der Rettung Pollards an!…

  • Israel überführt Assad der Vorbereitung von Chemiewaffen

    Der Leiter des israelischen Militärgeheimdienstes Generalmajor Aviv Kochavi hat am 14. März erklärt, dass seine Mitarbeiter Vorbereitungen für die Verwendung der syrischen Chemiewaffen entdeckt haben. Laut Angaben des israelischen militärischen Geheimdienstes verstärkten der Iran und Hisbollah in den letzten Monaten erheblich ihre Unterstützung für Damaskus. Der Iran hilft seinem Verbündeten mit Geld und Waffen und libanesische Schiiten entsenden Kämpfer ihrer Spezialeinheiten in den Krieg auf der Seite der syrischen Regierungsarmee…