Autoren-Archive

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  • Das Obama Chaos beginnt heute

    15.000 Polizisten bewachen den 48-Stündigen Besuch des amerikanischen Präsidenten Barack Obama im Heiligen Land. Um 12.30 wird er in Tel Aviv landen und von der israelischen Regierung am Flughafen mit einer staatlichen Zeremonie begrüsst. Ab zwei Uhr wird Autobahn Nr. Eins zwischen Tel Aviv und Jerusalem für Obama und seine Mega-Delegation in Richtung Jerusalem gesperrt. Alle israelischen Medien warnen vor einem Verkehrschaos im Landeszentrum und Jerusalem. Etliche Strassen werden in Israels Hauptstadt Jerusalem während der ganzen Zeit seines Besuches gesperrt. Autos die an der Strassenseite parken, werden aus Sicherheitsgründen abgeschleppt. In Israel ist man der Meinung, dass Obama mehr Popularität im Volk Israel gewinnen möchte, daher sein Besuch vor dem jüdischen Pessachfest…

  • Orthodoxe drohen mit Kampf gegen die neue Regierung

    Israels ultra-orthodoxe Juden sind in heller Aufregung. Orthodoxe Juden drohen, den Staat Israel finanziell zu boykottieren, wenn die neue Regierung die orthodoxe Thora-Welt auch nur antaste. Dies meldete die orthodoxe Zeitschrift Peles. „Die gesamte Orthodoxie in Israel und im Ausland vereint sich im Kampf gegen die neue Regierung, die Krieg gegen die Thora-Welt und die gläubige Gemeinschaft (Orthodoxe) ankündigte.“….

  • Pesach Clip: ‚I’m an Israeli Soldier, Proud to Be‘

    Das Team von Latma zeigt eine Satire einer in-your-face Nachricht für die Feinde Israels und deren Sympathisanten für Pessach. Das Team von Latma, unter Leitung der Drehbuchautorin Tal Gilad hat diesen Clip mit Schauspielern als israelische Soldaten vorbereitet, mit einer in-your-face Nachricht für den Feind für Pessach. Es basiert auf „Leben von Tag zu Tag“ von Subliminal, The Shadow und Momi Levy….

  • Israeli von Palästinersern an einer Bushaltestelle in Samaria angeschossen

    An einer Bushaltestelle in der Nähe von Kdumim in Samaria, hat ein Palästinenser auf einen israelischen Mann geschossen und diesen verletzt. Wie der Sprecher der israelischen Polizei Micky Rosenfeld sagt, wurde ein 50-Jahre alter Israeli am Montag an einer Bushaltestelle aus einem vorbeifahrenden Auto beschossen. Der Mann wurde von mehreren Kugeln in die Beine getroffen und schwer verletzt. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um ein Auto mit palästinensischen Kennzeichen, nachdem ein Täter die Schüsse abgefeuert hatte, flohen die Terroristen vom Tatort. Polizei und die IDF haben mit der Suche nach den Tätern begonnen, derzeit läuft eine Fahndung nach dem Fahrzeug das bei dem Angriff eingesetzt wurde….

  • Hetze gegen Juden in Ungarn mit Orden belohnt

    Das Schneechaos in Ungarn verhinderte zwar die Kundgebungen zum Nationalfeiertag – aber nicht die Auszeichnung mehrerer Antisemiten. «Das Leben normalisiert sich wieder», verkündet Ungarns Regierungschef Viktor Orban auf seiner Facebook-Seite. Dazu gibt es ein kurzes Video mit Schneepflügen und dankbaren Bürgern, die von Rettungskräften vorbildlich betreut werden. Tatsächlich kehrte gestern ein wenig Normalität zurück nach Ungarn. Die Sonne schien zeitweise, die Temperaturen stiegen auf ein paar Grad über null. Doch die Ereignisse der vergangenen Tage werden die Ungarn nicht so schnell vergessen und die Politik wohl noch länger beschäftigen….

  • Israelische Botschaft in Argentinien: Liebe tötet Terrorismus

    Am 17. März 1992 kamen bei einem Terroranschlag auf die israelische Botschaft in Buenos Aires 28 Menschen ums Leben. Jetzt, 21 Jahre später, hat die Botschaft darauf eine ausdrucksstarke Antwort gefunden: „Amor mata atentado“ (Liebe tötet Terrorismus) heisst eine Kampagne,… Weiterlesen ›

  • Neue Regierung wurde vereidigt

    Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Freitagnachmittag Koalitionsvereinbarungen mit den Vertretern der Parteien Yesh Atid und Ha-Bayit ha-Yehudi unterschrieben. Am Samstagabend hat er Präsident Shimon Peres offiziell davon in Kenntnis gesetzt, dass es ihm damit gelungen ist, innerhalb der vorgegebenen Frist eine Regierungskoalition zu bilden. Peres erklärte bei dem Treffen in seinem Amtssitz: „Es gibt einige Probleme, doch sie alle bergen auch Gelegenheiten auf den Feldern Sicherheit, Soziales und […] der Fortsetzung des Friedensprozesses. Das Land braucht es, und die Menschen brauchen es. Die Zeit ist reif. Viel Glück und meinen Segen für Ministerpräsident Netanyahu und die neue Regierung.“ Und so sieht sie aus…

  • Lebendige Sprache: Neun Millionen Hebräisch-Sprecher weltweit

    Neun Millionen Israelis sprechen weltweit Hebräisch. Dies geht aus der Veröffentlichung einer Studie des Zentralamts für Statistik hervor. Für 1,6 Millionen Israelis im Alter von 20 Jahren oder älter ist Hebräisch nicht ihre Muttersprache, und ihr Sprachniveau ist schlechter als „sehr gut“. Dazu gehören etwa 29% der Menschen, die seit 1990 nach Israel eingewandert sind. Sie geben an, sich lieber nicht an Ämter und Behörden zu wenden, weil sie Sprachprobleme hätten. 71% der Israelis sind überzeugt, dass die Beherrschung des Hebräischen „sehr grossen Einfluss“ oder „Einfluss“ auf soziale Beziehungen hätte…

  • Israels Militär will Bar Refaeli absetzen

    Sie lächelt verführerisch. Auf der Internetseite ihrer eigenen Wäschemarke „Under.me“ ist Bar Refaeli das Aushängeschild. Ob in langen Schlafanzughosen mit BH oder in knappen Dessous – das israelische Supermodel ist immer ein Hingucker. Kein Wunder, dass auch ihr Heimatland mit der blonden Schönheit werben möchte. Das Aussenministerium hat Refaeli für eine Kampagne gebucht. Man sollte meinen, das israelische Militär würde sich über eine Botschafterin wie Bar Refaeli freuen. Tut es aber nicht. Die Streitkräfte kritisieren eine PR-Kampagne des israelischen Aussenministeriums, an der auch das Supermodel beteiligt ist. Die Aktion soll das Image des Landes verbessern, wie die Zeitung „Haaretz“ berichtet…

  • Schweiz: Beamter wegen Rassismus gebüsst

    Per E-Mail beschimpfte ein hoher Angestellter des Kantons St.Galler die Juden. Dafür wurde der Mann nur zu einer geringen Busse verurteilt. Der Beamte hat in seiner Funktion als Sektionsleiter sowohl mit Bundes- als auch mit Gemeindebehörden zu tun. Die St. Galler Staatsanwaltschaft hat den Beamten des St.Galler kantonalen Baudepartements wegen Rassendiskriminierung zu 90 Tagen bedingt und einer Busse von 25 000 Franken verurteilt. In einem E-Mail von seiner Privatadresse an die israelische Botschaft in Bern hatte der Beamte den gewaltsamen Tod von jüdischen Zivilisten gelobt…