Autoren-Archive
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Seminar über friedliche Koexistenz endet mit Steinwürfen
Eine Gruppe arabischer Schüler der Stadt Sakhnin im westlichen Galiläa hat eine Gruppe jüdischer Schüler mit Steinen beworfen, nachdem beide an eine Seminar zur Koexistenz von Juden und Arabern teilgenommen hatten. Die jüdischen Schüler kamen aus der Stadt Yokneam angereist und spürten am eigenen Leib, was „Koexistenz “ für ihre arabischen Nachbarn bedeutet – und das unmittelbar nach einem Seminar, bei dem beiden Seiten beigebracht werden sollte, in Harmonie zusammen zu leben…
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Thorazitat des Tages
Unsere Weisen lehrten uns: Sobald ein Mensch wütend wird, begibt er sich dadurch automatisch auf den Weg des Irrtums!
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Problemzone Gewissen
Seit eh und je gibt es Diebe auf der Welt. Früher schien es manchmal eine Art Beruf zu sein. Ein Beruf, den Menschen in Not und ohne Bildung ausübten, die durch persönliche Umstände in die Welt der Kriminalität gerutscht waren. Heute hört man mehr und mehr von Präsidenten, Ministern, Managern und Religionsführern, die sich im Laufe ihrer Amtszeit haben korrumpieren lassen. Sie waschen Geld, hinterziehen Steuern, überweisen öffentliche Gelder an Verwandte. All das sind Delikte, deren materieller Umfang und deren öffentliche Bedeutung bei Weitem schlimmer sind als das Stehlen eines Radios aus einem parkenden Auto. Das sagen sich viele und tun es den Grossen nach – nur in kleinerem Stil…
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Witz des Tages
Der Richter fragt eine Angeklagte: „Ihr Alter?“ Die Angeklagte darauf: „Der wartet draussen!“
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Mail-Panne: Lehrer schickt Beleidigungsliste an Schüler
„Lügner“, „Spinner“, „asozial“ – so kategorisierten israelische Lehrer ihre Schüler in einer geheimen Klassenliste. Das Dokument sollte bei der Vorbereitung einer Studienfahrt nach Polen helfen. Doch ein Pädagoge mailte den Pöbelkatalog an die ganz Klasse. Diese E-Mail könnte für einen Lehrer der „Yitzhak Rabin High School“ in Israel noch zu einem Problem werden. Der Pädagoge aus der Stadt Kfar Saba, etwa 15 Kilometer nordöstlich von Tel Aviv, versendete irrtümlich ein Dokument mit abfälligen Bemerkungen des Kollegium. Darin werden Schüler der 12. Jahrgangsstufe teilweise rüde beschimpft. Die persönlichen Beurteilungen lesen sich wenig schmeichelhaft: „Lügner“, „Spinner“, „Nicht besonders helle“ steht dort hinter einigen Namen notiert. Auch Bemerkungen wie „Steht auf Jungs“ oder „asozial“ wurden dort fein säuberlich in eine Excel-Tabelle eingetragen…
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Regierungskoalition ohne orthodoxe Juden
In den nächsten 24 bis 36 Stunden muss die neue Regierungskoalition von Benjamin Netanjahu beschlossen sein. Im politischen Endspurt ringen Netanjahus Verhandlungspartner Yair Lapid und Naftali Bennett (Foto) um eine endgültige Aufteilung der wichtigsten Ministerämter. So wie es zurzeit aussieht, wird Lapid, der säkulare Parteichef von Jesch Atid, Israels nächster Finanzminister und der nationalreligiöse Chef von Beit Jehudi, Bennett, der zukünftige Industrieminister…
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Bank Leumi im Visier der US-Justiz – Rückstellung von 91 Mio USD
Die israelische Bank Leumi, die in der Schweiz eine Privatbank-Tochter führt, ist offenbar die nächste Bank mit amerikanischen Kunden, die im Steuerstreit ins Visier der US-Justiz gerät. Laut Steuerfluchtexperten gebe es immer mehr Hinweise, dass nach der 74 Mio USD-Busse gegen die Privatbank Wegelin die Bank Leumi als Nächste vor den US-Staatsanwälten einknickt, wie die „Sonntagszeitung“ (SoZ, Ausgabe vom 10.3.) schreibt. Dass sich die Bank Leumi auf eine grössere Zahlung vorbereitet, sei in den vergangenen Tagen klar geworden….
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Israeli will Asyl im Westjordanland
Ein israelischer Mann hat am Montag in der Stadt Tulkarm im Westjordanland politisches Asyl beantragt. Diese Anfrage wies die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) jedoch mit der Begründung zurück, sie sei kein „befreites Land“ und könne somit keine Personen schützen. Der 23-jährige Andre Beniron kam vor 20 Jahren aus Russland nach Israel und lebt mit seiner Mutter in Haifa, berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma‘an“. Er wollte vorübergehenden Schutz, während er einen Weg suchte, Israel zu verlassen. Der Mann habe sich über die finanziellen Bedingungen im Heiligen Land beschwert…
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Israelischer Meisterkoch verwöhnt arme Kinder in Kenia
250 kenianische Waisenkinder hatten wohl niemals davon geträumt, ein israelisches Mittagsmahl in ihrem Waisenhaus in Nairobi geniessen zu können. Der israelische Meisterkoch Omer Miller kochte für arme und hungrige Kindern aus den Slums in Nairobi ein köstliches Essen mit Schawarma (Fleischgericht) und israelischem Humus. Dies fand in einem Heim für Waisenkinder in einem der ärmsten Stadtviertel der kenianischen Hauptstadt statt…
