Autoren-Archive

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  • Mit Facebook zum Obama-Besuch

    Die US-Botschaft in Tel Aviv hat vor dem in der nächsten Woche anstehenden Besuch von US-Präsident Barack Obama eine Initiative gestartet, mit der bis zu 20 Gäste für die Rede des Präsidenten in Jerusalem ausgewählt werden sollen. Interessierte müssen auf der Facebook-Seite der Botschaft überzeugend begründen, warum gerade sie dabei sein sollten. Die Aktion ist äusserst populär – mehr als 1000 Nutzer haben seit vergangenem Sonntag bereits ihre Kommentare eingestellt….

  • Prosor zur Ernennung eines der Ze‘evi-Mörder zum Ehrenbürger

    Der ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, hat sich zur Entscheidung der französische Stadt Bezons geäussert, einen der Mörder des israelischen Politikers Rechavam Ze‘evi zum Ehrenbürger zu ernennen…

  • Israels Präsident fordert militärischen Eingriff in Syrien

    Die freie Welt dürfe nicht dabei zusehen, wie der syrische Präsident Baschar al-Assad Massaker an seinem eigenen Volk verübe, sagte Schimon Peres. Und fordert Taten statt Worte…

  • Zwei Piloten sterben bei nächtlichem Hubschrauber-Absturz

    Ein Helikopter der israelischen Luftwaffe ist in der Nacht zum Dienstag bei einem Trainigsflug abgestürzt. Die beiden Piloten der „Cobra“ kamen dabei ums Leben. Gegen 1 Uhr hatte ein Augenzeuge beim israelischen Notfalldienst angerufen. Er berichtete, dass er einen Helikopter sah, der Funken versprühte, bevor er in ein Weizenfeld beim Kibbutz Revadim stürzte. Die Piloten hatten über Funk keinen Notfall gemeldet. Es handelte sich nach Armeeangaben um erfahrene Reservisten, die einen Routineflug durchführten. Das Helikoptermodel „Cobra“ (Foto) gilt trotz seines fortgeschrittenen Alters als sehr zuverlässig…

  • Thorazitat des Tages

    Unsere Weisen lehrten uns: Der böse Trieb ist zuerst dünn wie Spinnfäden; allerdings wandelt er sich sehr schnell zu starken Wagenseilen, die einen Menschen fesseln …

  • Witz des Tages

    Der Bauarbeiter hat eine Grube ausgehoben und fragt nun den Vorarbeiter: „Wo soll ich denn nun mit den sieben Kubikmetern Erde hin?“ Vorarbeiter: „Grab halt ein Loch und schaufle sie hinein.“

  • Städtepartnerschaft zwischen Tel Aviv und Panama-Stadt

    Ron Huldai, Bürgermeister von Tel Aviv (Israel), hat einen offiziellen viertägigen Besuch in Panama begonnen. Ziel der Reise ist unter anderem die Unterzeichnung einer Städtepartnerschaft zwischen der 1909 gegründeten israelischen Millionmetropole und der Hauptstad/Regierungssitz des zentralamerikanische Landes. Die Vereinbarung wurde von Huldai und seiner Amtskollegin Roxana Méndez in der “Casa de la Municipalidad” in der Altstadt von Panama-Stadt unterzeichnet. In einer gemeinsamen Pressekonferenz gaben die Stadtoberhäupter bekannt, die Zusammenarbeit zwischen beiden Städten stärken zu wollen. “Wir verstärken die Bande unserer Freundschaft und werden wertvolle Programme in den Bereichen High-Tech und Energie implementieren. Davon werden vor allem junge Berufstätige aus verschiedenen Sektoren profitieren”, so Huldai…

  • Gefrässige Heuschrecken-Schwärme werden in Israel zur Plage

    Im Süden Israels sind Heuschreckenschwärme aufgetaucht, die von Flugzeugen aus mit Gift besprüht werden, damit sie nicht zur Plage werden. In den Orten Kadesch Barnea und Eilat liessen sich die Heuschrecken auf den Bäumen und Weinstöcken nieder und frassen alle Blätter weg. Es ist wie zu biblischen Zeiten: Eine Heuschreckenplage hat Israel erreicht. Im Süden des Landes wurden mehrere Schwärme der gefrässigen Insekten gesichtet, wie israelische Medien am Dienstag berichteten. Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums hätten begonnen, Insektizide gegen die Heuschrecken aus Ägypten einzusetzen. Es wurde auch ein Notfalltelefon für betroffene Bauern eingerichtet. Nach Angaben der Zeitung „Haaretz“ ist es das erste Mal seit 2005, dass wieder Tausende von Heuschrecken nach Israel eindringen…

  • Netanjahu: „Iran muss militärisch bedroht werden“

    Im Atomstreit mit dem Iran besteht Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf einem härteren Kurs. Kurz vor einem Besuch von US-Präsident Barack Obama in Israel, vermutlich noch im März, warnte Netanjahu, das Land nähere sich immer mehr einer “roten Linie”: “Von ganzem Herzen und mit der Klarheit meines Kopfes: Worte allein werden den Iran nicht stoppen. Sanktionen allein werden den Iran nicht stoppen. Sanktionen müssen mit einer klaren und glaubwürdigen militärischen Bedrohung gekoppelt werden, wenn Diplomatie und Sanktionen scheitern,”…

  • Homeland: Israelisches Original Hatufim ab Mai bei arte

    Die aktuelle Erfolgsserie Homeland, einer der Abräumer bei den wichtigen Awards, basiert eigentlich auf einem israelischen Format. Das Original mit dem Titel Hatufim – In der Hand des Feindes zeigt arte im Mai…