Autoren-Archive

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  • Israels Gesellschaft wird religiöser und abergläubischer

    Israel ist ein moderner Hochtechnologie-Staat. Doch eine neue Studie zeigt, dass immer mehr Bewohner des Heiligen Landes der Meinung sind, die Wissenschaft bringe mehr Unheil als Nutzen. Die Untersuchung des Samuel-Neaman-Instituts (Haifa) ergab zudem, dass eine wachsende Zahl von Menschen im Heiligen Land an Übernatürliches glaubt.

  • Israelische Handy-App Waze zur besten mobilen App gekürt

    Die israelische Navigationsapplication Waze wurde zur besten allgemeinen Handy-App bei der internationalen Handymesse Mobile World Congress in Barcelona gewählt. Waze hat sich in der Hauptkategorie gegen vier der weltweit bekanntesten Apps durchgesetzt: Dropbox, Flipboard, Sky Sports F1 und Square…

  • Die Palästinenser brauchen keine Ausrede

    Ganz ehrlich, die Palästinenser brauchen keinen bestimmten Grund, um zu randalieren und Juden anzugreifen. Die gegenwärtige Welle der Gewalt, die seit zwei oder drei Wochen andauert, begann nicht wegen des Hungerstreiks von vier Gefangenen (von denen übrigens zwei wieder essen). Der Hungerstreik ist nur eine Ausrede, denn es ist klar, dass, selbst wenn die übrigen Hungerstreikenden wieder essen werden, ihre Brüder auch weiterhin in den Gebieten randalieren werden…

  • Erdogan: Zionismus ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

    Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hat den Zionismus als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet. Bei einer Konferenz der Vereinten Nationen in Wien stellte er den Zionismus auf die selbe Stufe wie den Faschismus. Das sorgte in Israel, aber auch in den USA für Empörung. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sprach von einer „dunklen und verlogenen Aussage.“ Auch die amerikanische Regierung reagierte, ungewohnt rasch und deutlich: Erdogans Aussagen seien beleidigend und falsch, unterstrich Tommy Vietor, der Sprecher des Weissen Hauses…

  • Mehr Ingenieurinnen

    Rund ein Drittel der Studierenden der ingenieurwissenschaftlichen Fächer an den israelischen Hochschulen sind Frauen. Dies geht aus einer Untersuchung der Behörde für Hochschulbildung hervor. Demzufolge gibt es an den unterschiedlichen Einrichtungen und zwischen den Fächern grössere Unterschiede, generell ist aber bei Frauen ein starker Trend hin zum Studium bisher „männerspezifischer“ Fächer auszumachen…

  • Israelischer Arzt riskiert sein Leben für palästinensischen Steinewerfer

    Beim gewaltsamen Aufstand der Palästinenser in Judäa und Samaria am vergangenen Wochenende wurden die üblichen Vorwürfe laut. Angeblich gingen die Israelis brutal gegen die Palästinenser vor. Ein Bericht, der nun in israelischen Zeitungen erschien, zeigt hingegen, wie ernst im Heiligen Land das biblische Gebot der Feindesliebe genommen wird. Auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen wagte sich ein israelischer Arzt heimlich in die biblische Stadt Sichem (heute Nablus), die von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrolliert wird…

  • Neuer Streckenrekord beim internationalen Jerusalem-Marathon

    Rund 20.000 Läufer aus der ganzen Welt haben heute am internationalen Jerusalem-Marathon teilgenommen. Die Strecke führte von Nord nach Süd quer durch die Hauptstadt. Schnellster war der 26-jährige Äthiopier Abraham Kabta Katla (Foto), der mit 2:16:29 Stunden einen neuen Streckenrekord aufstellte und dadurch seine Siegprämie von 10.000 Dollar verdoppelte…

  • Israel baut als einziges westliches Land Schulden ab

    Israel ist es als einzigem westlichen Land gelungen, seine Staatsschulden relativ zum Bruttoinlandsprodukt zu reduzieren. Dies berichtet das Nachrichtenportal Ynet. Die Schuldenquote betrug demnach im vergangenen Jahr 73,5% des Bruttoinlandsprodukts, gegenüber 74,1% im Jahr 2011 und 80% noch vor fünf Jahren. In den meisten westlichen Industriestaaten ist die Schuldenquote im selben Zeitraum gestiegen, so etwa in Grossbritannien um insgesamt 48%, in den USA um 33% und in Deutschland immerhin noch um 18% in den vergangenen vier Jahren.

  • Äthiopische Einwanderin zur „Miss Israel“ gekrönt

    Zum ersten Mal ist eine gebürtige Äthiopierin zur „Miss Israel“ gewählt worden. Yitish Aynaw (21) aus Netanya setze sich gegen ihre hellhäutigen Konkurrentinnen durch. Auf die Frage eines Jury-Mitglieds antwortete sie, es sei bedeutend, dass die Schönheitskönigin aus der äthiopischen Gemeinschaft stamme. „Israel hat viele ethnische Gruppen und Farben, und es ist wichtig, das der Welt zu zeigen.“ Das Publikum im Kongresszentrum Haifa dankte ihr mit tosendem Beifall. Die schönste Frau Israels war Offizierin in der Armee gewesen und betreibt heute ein Modegeschäft.

  • Hamas spielt Russisch Roulette mit dem Leben unserer Bürger

    Erstmals seit der Operation Wolkensäule haben palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen am Dienstagmorgen iweder eine Rakete auf israelisches Gebiet abgefeuert. Die Rakete des Typs Grad detonierte südlich der Stadt Ashkelon. Der ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, hat nach dem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen einen Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon geschrieben. Darin heisst es…