Autoren-Archive

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  • Peres: Hisbollah auf die EU-Terrorliste setzen

    Präsident Shimon Peres hat am Donnerstagmorgen als Hauptredner bei der offiziellen Gedenkveranstaltung zum 93. Todestag von Joseph Trumpeldor gesprochen. In seiner Rede rief er unter anderem die Europäische Union dazu auf, die Hisbollah angesichts ihrer Verwicklung in die Terroranschläge in Bulgarien, auf Zypern und in Nigeria auf die EU-Liste der Terrororganisationen zu setzen…

  • Ägypten behauptet Israel habe Sand gestohlen

    In einem 500 Seiten langen Schreiben an die Vereinten Nationen verlangt Ägypten 500 Milliarden Dollar Schadensersatz von Israel für die Zeit während der Besatzung der Sinai-Halbinsel von 1967 bis 1982. Unter den Beschuldigungen finden sich Verluste durch die Übernahme des Suez Kanals, die dem Land Millionen gekostet haben sowie der Vorwurf, Israel habe Sand im Wert von 50 Milliarden Dollar gestohlen…

  • Barcelona plant „Spiel des Friedens“

    Barcelona will als Zeichen des Friedens im Nahost-Konflikt ein Freundschaftsspiel gegen ein israelisch-palästinensisches Team austragen. „Der FC Barcelona möchte einen Teil dazu beitragen, um den Dialog zwischen der israelischen und der palästinensischen Gemeinschaft zu stärken“, sagte der Klub-Präsident Sandro Rossel anlässlich eines Treffens mit dem israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres in Tel Aviv. Für das geplante Spiel traf Rossel gestern auch auch Mahmud Abbas, den Regierungschef Palästinas…

  • Knesset-Ausgaben: Uri Ariel ganz vorne, Netanjahu sparsam

    Von allen Abgeordneten der Knesset hat Uri Ariel („HaBeit HaJehudi“) im Jahr 2012 das meiste Geld für Kontaktpflege zum Volk ausgegeben. Das zeigte ein am Donnerstag veröffentlichter Bericht des Parlaments. Premierminister Benjamin Netanjahu hingegen war überraschend sparsam. Umgerechnet rund 19.000 Euro investierte Ariel im vergangenen Jahr in die Kontaktpflege zu potentiellen Wählern. Er habe nahezu alle Möglichkeiten genutzt, die ein israelischer Politiker dazu im Bereich Öffentlichkeitsarbeit habe, berichtet die Tageszeitung „Jerusalem Post“. Mehr als umgerechnet etwa 4.500 Euro kostete allein die Miete für Ariels ausserparlamentarisches Büro…

  • Arabische Gewalt gegen Juden artet aus

    In Judäa und Samaria, dem so genannten Westjordanland, kommt es immer häufiger zu Angriffen auf jüdische Bewohner und ihr Eigentum. Am Sonntag wurden etwa 3000 Weinreben in der Nähe von Schilo entwurzelt, was einer Fläche von 5000 Quadratmetern Land entspricht. Ein Sprecher des Kreisverbandes Binjamina sagte, dass es sich um geplante Angriffe auf Juden handele, mit dem Ziel, sie aus dem Gebiet zu vertreiben. Im vorigen Monat ist es zu mehreren Zusammenstössen zwischen Juden und Arabern in der Gegend gekommen, als die Araber ein Feld abernteten, das Juden gehört. In den darauffolgenden Auseinandersetzungen wurde ein Jude von einem Araber mit einer Axt angegriffen…

  • Thorazitat des Tages – Thora-Parascha

    „Und ich will immer beständig bei Dir sein“ (Psalm 73 Vers 23) – Damit symbolisierte er die Anhänglichkeit zu Gott, d.h. dass er immer an Gott hängen will.
    Thora-Parascha: „Teruma – Spende“ Wochenabschnitt: 2. Mose 25,1 bis 27,19 / Haftara-Prophetenlesung: 1. Könige 5,26-6,13

  • Witz des Tages

    Meister, wie steht es mit meinem Auto?“ „Sagen wir es einmal so: Wenn ihr Auto ein Pferd wäre, müssten wir es erschiessen!“

  • Wo liegt die Grenze?

    Juden müssen laut Gesetz der Thora, 613 Ge-und Verbote erfüllen. Eines dieser Gebote ist: Das Mincha-Gebet, also das Nachmittagsgebet, welches man in einem Minjan (mindestens zehn männliche Juden ab 13 Jahren) beten muss. Als einer meiner Schüler eines Tages in die Synagoge ging, um dort das Mincha-Gebet zu beten, rief ihn kurz vor seinem Eintritt in die Synagoge seine Frau an und meinte, er solle sofort nach Hause kommen. Da er nun aber eigentlich vorgehabt hatte, zunächst noch Mincha zu beten und erst anschliessend nach Hause zu kommen, sagte er ihr das auch. Aber seine Frau…

  • Rita singt vor der UNO

    Die bekannte israelische Sängerin Rita wird am 5. März vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York singen, eine Ehre, die bisher nur wenigen Künstlern zuteilwurde. Rita wurde 1962 in Teheran geboren und wanderte im Alter von neun Jahren mit ihren Eltern nach Israel aus. Ihr jüngstes Album hat sie auf Farsi, der Sprache ihrer Kindheit, aufgenommen. Das Album wird dem Vernehmen nach im Iran unter dem Ladentisch verkauft und ist dort äusserst populär…

  • Samsung eröffnet weiteres Entwicklungszentrum in Israel

    Der israelische Zweig dieses Zentrums wird unter dem bereits bestehenden FuE-Zentrum von Samsung Semiconductor in Ramat Gan eingerichtet. Neben diesem Zentrum mit 200 Mitarbeitern betreibt Samsung in Israel noch einen weiteren Forschungsstandort. Wie das Nachrichtenportal Ynetnews berichtet, sei die Entscheidung, ein weiteres Forschungszentrum in Israel zu betreiben, eine direkte Folge des Besuchs von Young Sohn ins „Silicon Wadi“ vor weniger als drei Wochen. Young Sohn ist der Chief Strategy Officer von Samsung und wird das Investitionszentrum leiten…