Russische Marketing-Experten haben laut der israelischen Zeitung „Maariv“ einen originellen Weg zur Interessesteigerung potentieller Käufer am Satelliten „Kanopus-V“, der für Kartografie, Überwachung anomaler physischen Phänomene und Notsituationen entwickelt wurde, gefunden. Sie präsentierten die Satellitenmöglichkeiten am Beispiel der Aufnahmen hoher Auflösung vom israelischen Luftwaffenstützpunkt in der Wüste Negev sowie vom Flughafen „Ben Gurion“.
Der Satellit „Kanopus-V“ wurde offiziell als ein Satellit für zivile Zwecke präsentiert. Israel will jedoch nicht allem glauben, was gesagt wird. Einer der Politiker äusserte die Meinung, dass Russland diesen „zivilen“ Satelliten dem Iran oder Hezbollah zum Verkauf anbieten könnte. Dieser Politiker rief auf, darüber nachzudenken, warum eben ins Visier der „Kanopus-V“-Kamera eben der Luftwaffenstützpunkt und der Hauptflughafen Israels kamen.
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