Israels Ministerpräsident Netanjahu und seine Frau Sara nahmen in der Residenz des Ministerpräsidenten an einer Thorastudien-Runde teil. „Syrien kann warten und der Iran läuft nicht weg“, unterstrich der Regierungschef. Er diskutierte mit Rabbinern und Bibelwissenschaftlern, warum Moses nicht ins Gelobte Land kam.
Das Bibelstudium beim Ministerpräsidenten hat Tradition: Es wurde von Staatsgründer David Ben Gurion eingeführt.
Kategorien:Gesellschaft
Europa ist antisemitisch. Eine Studie belegt es. Wieder einmal.
Thorazitat – Parascha
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Elfte Lange Nacht der Religionen in Berlin
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