Autoren-Archive

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  • „Wir haben hebräische Neonazis“

    Der israelische Schriftsteller Amos Oz hat mit einem Vergleich radikaler jüdischer Siedler mit Neonazis für Empörung gesorgt. Oz kritisierte in einer Ansprache jugendliche jüdische Siedler, die nicht genehmigte Aussenposten im Westjordanland errichten, wie israelische Medien am Sonntag berichteten…

  • Thorazitat des Tages – Parascha

    Unsere Weisen lehrten uns: „Die ständige Freude ist der Schlüssel zum Erfolg“;
    Sidra: BeHar – Auf dem Berg
    Lesungen: 3. Mose 25,1 – 26,2
    Haftara: Jeremia 32, 6 – 27

  • Drei Tage “Open House” in Tel Aviv

    Die Idee stammt aus London und New York, an einem Wochenende im Jahr, meist nicht zugängliche Räume der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In Tel Aviv findet vom 22. bis 24. Mai 2014 dieses Event unter dem Titel “Houses From Within Tel Aviv” zum siebenten Mal statt. Über 130 Stadtvillen…

  • Ukraine: Taskforce gegen Antisemiten

    In Kiew hat sich eine »schnelle Interventionseinheit« gegründet, um sich gegen antisemitische Angriffe zu wehren. Die Taskforce besteht laut einem Bericht der Jewish Telegraphic Agency (JTA) derzeit aus acht Männern, die Wehrdienst in der israelischen Armee geleistet oder andere Kampferfahrungen haben. Der Gründer der Einheit, Tzvi Arieli, ist ukrainischer Jude, der in einer Spezialeinheit der israelischen Armee gedient hat…

  • Mei Feingold beim Eurovision Song Contest ausgeschieden

    Beim Eurovision Song Contest drückten Kopenhagens Juden der israelischen Sängerin die Daumen, geholfen hat es nicht. Kein Glück für Israel: Die Sängerin Mei Feingold ist im zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contest (ESC) ausgeschieden. Anders als viele ESC-Fans vorhergesagt hatten, konnte sich die 31-Jährige aus Rischon LeZion am Donnerstagabend in Kopenhagen nicht für das Finale am Samstag qualifizieren…

  • Sind junge Siedler auf dem Weg zu einem Bürgerkrieg?

    Emails zwischen jungen jüdischen Siedlern, die jetzt an die Öffentlichkeit gelangten, haben bei vielen Israelis Sorgen ausgelöst. Sie befürchten, dass die Nation auf einen Bürgerkrieg zusteuern könnte. Bei dem Schriftverkehr ging es darum, wer künftig in Judäa und Samaria das Sagen hat – in den Gebieten also, die von den Palästinensern für sich beansprucht werden…

  • „Jesus ist ein Affe, Maria eine Kuh!“

    Zwei Wochen vor dem Besuch von Papst Franziskus sorgen Hassaktionen gegen Christen im Heiligen Land für Aufsehen. Hinter den Taten sollen jüdische Extremisten stehen. Verstärkt werden soll nun der Schutz rund um die heiligen Stätten. Die israelische Tageszeitung „Haaretz“ berichtet, die Täter kämen aus israelischen Siedlungen und Siedlervorposten unweit der palästinensischen Städte Nablus, Ramallah und im Süden von Hebron…

  • Bär mit Rückenleiden: Es ist die Bandscheibe

    Im Operationssaal ist der Bär los. Das Team um Chirurgin Merav Schamir in Israel hatte heute einen ungewöhnlichen Patienten: Bär Mango. Der Braunbär hatte schmerzhafte Bandscheiben-Probleme. Ein Bandscheibenvorfall kann tierisch weh tun. Auch Bären bleiben nicht von Rückenleiden verschont.Das weiss auch Mango, der 19-jährige syrische Braunbär im israelischen Zoo Ramat Gan in der Nähe von Tel Aviv….

  • Lebenserwartung hoch und niedrige Arbeitslosigkeit

    82 Jahre alt werden die Israelis im Durchschnitt. Damit liegt die Lebenserwartung im Heiligen Land rund zwei Jahre höher als der OECD-Durchschnitt. Die Industriestaaten-Organisation OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hat ihren neuen Bericht zum Thema „Wirtschaftsausblick“ veröffentlicht. Demnach haben beispielsweise die Australier eine Lebenserwartung von 80 Jahren. Im Vergleich von insgesamt 36 Ländern rangiert Israel auf Platz acht…

  • Überflutungen und Rettungsaktion

    Unerwartet heftige Regenfälle haben in Israel zu Überflutungen geführt. Etliche Strassen sind derzeit unpassierbar. In Südisrael wurde eine Gruppe von 70 Wanderern aus den USA von den Wassermassen eingeschlossen und musste vom Rettungsdienst befreit werden. Der Regen, verbunden mit Gewittern (Foto: Blitze über dem Jerusalemer Felsendom in der Nacht zum Donnerstag) und heftigen Windböen, wird laut Wetterdienst noch bis zum Freitag anhalten. Am Wochenende sind weitere Schauer möglich.