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  • 1.000 neue Arbeitsplätze in Nazareth

    Der israelische Staatspräsident Schimon Peres hat am Dienstag einen Industrie- und Hightech-Park in Nazareth eingeweiht. Die Einrichtung schafft etwa 1.000 neue Arbeitsplätze und soll die wirtschaftliche Integration von Arabern, Juden und Drusen in der Gegend fördern. Etwa 30 Firmen sollen sich in den kommenden zehn Jahren auf dem Gelände ansiedeln. Peres dankte dem Initiator des Projekts, dem Grossunternehmer Stef Wertheimer, für dessen Einsatz und betonte die positiven Auswirkungen auf das kulturelle Zusammenleben, die der neue Park haben werde. Das Nebeneinander von Arabern und Juden werde eine Gleichberechtigung zur Folge haben, die sich auf die Lebensqualität in allen Bereichen beziehe, heisst es in einer offiziellen Mitteilung des israelischen Aussenministeriums. Peres sprach von einem revolutionären Wechsel in Bezug auf die Gleichberechtigung der verschiedenen ortsansässigen Kulturen. Der Industriepark biete ausserdem wertvolle Arbeitsplätze. Er sei das beste Zeichen für eine Koexistenz von Juden und Arabern und ein Zeichen für den Frieden untereinander…

  • kabel eins und Sat.1 zeigen Spiele der U21-EM

    Im Juni spielen Lewis Holtby und seine Kollegen in Israel um dem U21-EM-Titel. Die deutschen Spiele werden von Sat.1 und kabel eins übertragen. Vor vier Jahren besass noch das ZDF die Rechte – und erzielte damals Spitzen-Quoten. kabel eins und Sat.1 werden im Juni die U21-Europameisterschaft aus Israel übertragen. Die ProSiebenSat.1-Gruppe hat sich die entsprechenden Rechte gesichert. „Mit den deutschen Spielen der U21-EM zeigen wir die Jungstars, die auch 2014 bei der WM in Brasilien mitmischen wollen. Die U21-EM ist für sie ein wichtiger Schritt in Richtung Weltklasse – für alle eine riesige Chance – für ‚ran‘ ein erstklassiges Event“, sagte Alexander Rösner, Director Sports bei ProSiebenSat.1 TV Deutschland. Aus Israel berichten Moderatorin Andrea Kaiser sowie die Kommentatoren Hansi Küpper und Holger Pfandt…

  • Jordanische Partei entlässt Mitglied wegen Händedruck mit Peres

    Die Islamische Zentrumspartei in Jordanien hat einen Abgeordneten ausgeschlossen, weil er an den Feierlichkeiten zu Israels Unabhängigkeitstag teilgenommen hat. Muhammad Esa al-Doima wird ausserdem vorgeworfen, dem israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres die Hand geschüttelt zu haben.

    Al-Doima sei ausgeschlossen worden, weil die Zentrumspartei („Al-Wasat al-Islami“) jegliche Normalisierung der Beziehungen mit Israel ablehne, teilte die Partei laut der Tageszeitung „Yediot Aharonot“. Sie erklärte weiter, Al-Doima „hat an einer Zeremonie teilgenommen, die im zionistischen Gebilde stattfand, um dessen Unabhängigkeitstag zu feiern, und er hat sogar die Hand des kriminellen Schimon Peres geschüttelt – eine Hand, die mit dem Blut der Palästinenser befleckt ist“…

  • Heute ist „Zweites Pessach“

    Heute, am Mittwoch, den 24. April ist der Tag, an dem die Bibel (nach dem hebräischen Kalender: der 14. Ijar) ein nachträgliches Pessachopfer („Pessach Scheni – Zweites Pessach“) für diejenigen vorschreibt, die es zu Pessach nicht geschafft haben. In 4.Mose 9; 6-11 heisst es: „Und es waren etliche Männer da, die wegen der Leiche eines Menschen unrein waren, so dass sie das Passah an jenem Tag nicht halten konnten; sie traten vor Mose und Aaron an jenem Tag, und diese Männer sprachen zu ihm: Wir sind unrein wegen der Leiche eines Menschen. Warum sollen wir zu kurz kommen, dass wir die Opfergabe des Herrn nicht darbringen dürfen in der Mitte der Kinder Israels zur bestimmten Zeit? Und Mose sprach zu ihnen: Wartet, und ich will hören, was der Herr euretwegen gebietet! …

  • Facebook macht unglücklich

    Amerikanische Studien beweisen: Facebook macht Unzufrieden, unglücklich und neidisch! Aber warum macht Facebook unglücklich?

  • Maccabi Tel Aviv holt die Meisterschaft

    Nach einem titellosen Jahrzehnt hat Maccabi Tel Aviv am Montagabend erstmals wieder die Meisterschaft in Ligat ha-Al, der israelischen Nationalliga, sichergestellt. Das Team besiegte Ramat ha-Sharon mit 2:0 und liegt damit vier Spieltage vor Saisonende 13 Punkte vor dem Tabellenzweiten Maccabi Haifa. Dieser Vorsprung auf Maccabi Haifa bei vier ausstehenden Spielen nicht mehr einzuholen…

  • Beten auf dem Tempelberg?

    Die israelische Abgeordnete Miri Regev nutzt ihre Position als Vorsitzende eines internen Knessetausschusses, um die Rechte von Juden, die auf dem Tempelberg beten wollen, zu stärken. Obwohl der Tempelberg die heiligste Stätte im Judentum und auch für viele Christen ist, ist es beiden Religionen verboten, auf dem Tempelberg zu beten, da man Ausschreitungen von Muslimen befürchtet.

  • Jüdische Welt empört über Kerrys Vergleiche

    US Aussenminister John Kerry hat in Istanbul sein „Mitgefühl für die Opfer von Gewalt auf der Mavi Marmara“ ausgesprochen. Die trauernden Angehörigen stellte er mit den Opfern des Terroranschlags bei dem Marathon in Boston gleich. Dieser Vergleich hat in jüdischen Medien weltweit und in Israel erhebliche Empörung ausgelöst…

  • Araber neuer Chef der Hadassah-Notaufnahme

    In einem neuen Beispiel zeigt sich wieder einmal, dass Vorwürfe, Israel sei ein Apartheitsstaat, nicht der Wahrheit entsprechen. Als neuer Chef der Notaufnahme in einem der besten Krankenhäuser des Landes, das Hadassah Krankenhaus in Jerusalem, wurde Dr. Aziz Darawshe, ein arabischer Muslim, gewählt. Abgesehen davon, dass das Hadassah Krankenhaus eines der Besten des gesamten Nahen Ostens ist, gehört das Hadassah Medical Center „Hadassah Organisation zionistischer Frauen von Amerika“ an. Diese Organisation hat einen Araber auf den Chefposten der wichtigsten Abteilung des Krankenhauses gewählt, weil er am qualifiziertesten war, was nicht gerade nach Apartheit klingt…

  • Peres empfang den aserbaidschanischen Aussenminister

    Präsident Shimon Peres hat am Montag in seinem Amtssitz den aserbaidschanischen Aussenminister Elmar Mammadyarov empfangen. Es handelt sich um den ersten Besuch eines Aussenministers des Landes seit Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern vor 21 Jahren. Bei dem Treffen einigten sich Minister Mammadyarov und Präsident Peres darauf, die strategischen Beziehungen zwischen ihren Ländern zu verstärken und zu vertiefen. Präsident Peres sprach auch eine offizielle Einladung an den Präsidenten der Republik Aserbaidschan aus, Israel zu besuchen…