Autoren-Archive
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Peres begnadigt kranken Häftling
Der palästinensische Häftling Muhammad al-Tadsch ist am Donnerstag begnadigt worden. Grund für die vorzeitige Entlassung durch den israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres waren gesundheitliche Einschränkungen des Gefangenen. Peres war mit der Begnadigung einer Empfehlung der Justizministerin Tzippi Livni nachgekommen. „Die Entscheidung zu seiner Entlassung wurde aus humanitären Gründen getroffen, weil der Gefangene ernsthaft krank war“, teilte das Büro des Staatspräsidenten gegenüber der palästinensischen Nachrichtenagentur „Ma‘an“ mit…
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Grüne Pilgerreisen nach Jerusalem
Seit Jahrtausenden haben Pilger sich auf die Reise in die Altstadt von Jerusalem begeben, um das heilige Gefühl selbst zu erleben, das einen dort unweigerlich umgibt. Bald werden sie die Möglichkeit haben, so zu pilgern wie die Natur es sich wünscht. Das erste internationale Jerusalem Symposium über grüne und behindertengerechte Pilgerreisen wird vom 21. bis 26. April im YMCA Jerusalem stattfinden. Die stellvertretende Bürgermeisterin von Jerusalem, Naomi Tsur, erklärt dazu: „Eine Pilgerreise verändert den Menschen spirituell. Wir fragen uns: Können wir diesen Moment nutzen, dass sie bei ihrer Heimreise nicht nur spirituell, sondern auch im Umweltbewusstsein verändert werden?“ …
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Zwei Raketen in Israel eingeschlagen
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Belgische Israelreise vertagt
Der belgische Aussenminister Didier Reynders hat einen für die kommende Woche geplanten Israelbesuch verschoben. Der Grund: Ein Treffen mit Regierungschef Benjamin Netanjahu, der zur Zeit als Aussenminister fungiert, wäre zu diesem Termin nicht möglich. Ursprünglich wollte Reynders am kommenden Freitag… Weiterlesen ›
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Museum: Palästinenser mit 200 Jahre Geschichte?
In der letzten Woche machte die Grundsteinlegung des neuen palästinensischen Museums weltweit Schlagzeilen. Es handelt sich um eine Privatinitiative, die eine 200-jährige Palästinensergeschichte erzählen soll. Das Museum soll neben der palästinensischen Universität Bir Zait nördlich von Ramallah gegründet werden und in der ersten Stufe auf einer Grundfläche von 3.000 qm errichtet werden. In der nächsten Stufe soll das Palästinensermuseum bis auf 9.000 qm erweitert werden. Palästinensischen Quellen zufolge gehört ein Museum zu den Dingen, die einen Staat bilden…
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Deutsches Stiftungsgeld für antiisraelische Propaganda?
Ein Artikel über Juden, die das Blut von Christen trinken; antiisraelische Propaganda über einen kulturellen Völkermord an den Palästinensern; Unterstützung einer internationalen Boykott-Aktion: Die Aktivitäten der palästinensischen Organisation Miftah werfen einige Fragen auf – doch das Geld von deutschen Stiftungen fliesst weiter. Ende März ist bekannt geworden, dass die palästinensische Organisation Miftah einen Artikel auf ihrer Internetseite veröffentlicht hatte, in dem behauptet wurde, Juden würden das Blut von Christen für das Pessach-Fest verwenden. Die Anti-Defamation League und das Simon Wiesenthal Center sprachen von „unverhohlenem Antisemitismus“…
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Israelische Fachkenntnisse helfen den Verwundeten von Boston
Die jahrelangen Erfahrungen Israels mit Terroranschlägen haben zu erheblichen medizinischen Fortschritten in der Trauma-Behandlung geführt. Diese wurden jetzt genutzt, um den Verletzten des Anschlags von Boston zu helfen. Der Leiter des Massachusetts General Hospital, Dr. Alasdair Conn, sagte, die Kenntnisse zur Ersteinschätzung der Verwundeten direkt nach dem Anschlag, kämen aus Israel. „Vor etwa zwei Jahren baten wir die Israelis herzukommen und sie halfen uns, unser Katastrophen-Team aufzubauen, so dass wir jetzt auf den Anschlag in der Weise reagieren konnten, wie wir es taten.“…
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US-Senat hat Israel Rückendeckung im Fall eines Iran-Krieges zusichert
Der US-Senat hat eine Resolution verabschiedet, wonach die Vereinigten Staaten dem jüdischen Staat umfassend helfen sollen, falls es zu einem Militärkonflikt gegen den Iran kommt – selbst wenn es um einen Präventivschlag geht. Der Resolutionsentwurf stammt vom demokratischen Senator Robert Menendez, dem Chef des auswärtigen Ausschusses. Für den Chef der Denkfabrik „Institut für strategische Bewertungen“, Alexander Konowalow, war diese Entscheidung keine Überraschung…
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Angriffspläne auf den Tempelberg vereitelt
Fünf Araber aus Ostjerusalem wurden am Donnerstag wegen geplanten Angriffen auf Besucher des Tempelbergs von der israelischen Polizei festgenommen. Die fünf Inhaftierten, im Alter von 20 bis 25 Jahren, werden nun wegen versuchter Entführung, versuchtem Mord, Unterstützung des Feindes in Kriegszeiten, Kontakt mit ausländischen Agenten und Waffenbesitz angeklagt…
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Gaza-Marathonläufer dürfen nicht starten

