Autoren-Archive
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Die ruhigen Jahre auf den Golanhöhen sind vorbei
„Die 40 ruhigen Jahre auf den Golanhöhen sind vorbei“, sagte der israelische Generalstabschef Benny Gantz während den Unabhängigkeitsfeiern. „Wir bereiten unsere Landesgrenzen im Norden mit fortgeschrittenen und taktischen Hindernissen vor, aber wir sind uns auch bewusst, dass wir aus der Luft angegriffen werden können.“ Darüber hinaus machte Israels neuer Verteidigungsminister Bugy Yaalon vor Soldaten in Herzliya deutlich, dass die schiitischen Terroristen im Libanon, Hisbollah, und die Hamas im Gazastreifen auf einen Krieg mit Israel vorbereitet sind. „Die Hisbollah und die Hamas haben zehntausende Raketen verschiedener Arten herangeschafft und warten nur auf den Befehl, diese auf Israel abzuschießen“, sagte Yaalon…
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Raketen treffen Eilat
Heute Morgen kurz nach 9 Uhr heulten die Sirenen, als in der Küstenstadt Eilat die Alarmstufe Rot für einen Raketenangriff ausgerufen wurde. Die Anwohner rannten sofort in die Luftschutzbunker und kurz darauf waren mehrere laute Raketeneinschläge in der Umgebung des beliebten Touristenziels zu hören. Es sollen drei Raketen auf die Stadt Eilat gefeuert worden sein, der Abschussort ist jedoch noch nicht bekannt. Experten gehen jedoch davon aus, dass die Projektile vom Sinai aus auf den Touristenort abgefeuert wurden. Eine Rakete landete in offenem Gelände, eine zweite in einem Wohngebiet, wo sie jedoch nur geringen Schaden anrichtete. Es sollen auch zwei Raketen in der nahegelegenen jordanischen Stadt Akaba eingeschlagen sein…
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Farbenblind
Mein geliebter Rabbiner und geistiger Führer – Rabbi Schalom Arusch ist verpflichtet, das Licht der Emuna rund um den Globus zu verbreiten. Rabbi David Kraus ist sein Sprachrohr für die deutschsprachigen Länder und ich bin das Sprachrohr des Rabbis für die englischsprachigen Staaten. Das Engagement von Rabbi Schalom Arusch ist unser Marschbefehl. Wir sind dadurch für Jedermann erreichbar – allerdings nur innerhalb der Grenzen der Halacha [jüdisches Religionsgesetz]. Diese Grenzen erlauben uns beispielsweise nicht, an Veranstaltungen in einer Kirche teilzunehmen. Aber wir sind durchaus berechtigt, in einer Moschee zu beten…
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Internet: Stichwort „Jude“
Wer Interesse an judenfeindlicher Literatur hat, dem genügt ein Besuch beim grössten Buchhändler der Welt. Auf Amazon.de findet man sehr leicht – Stichwort »Jude« genügt – eine reichhaltige Auswahl an antisemitischen Büchern. Vor allem im Bereich »Marketplace«, auf dem Drittanbieter im Rahmen des Partnerprogramms ihre Angebote einstellen, werden Suchende rasch fündig…
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Schwedischer Spitzenpolitiker wollte Israel bombardieren: Rücktritt
Der schwedische Politiker Omar Mustafa hat seinen Posten im erweiterten Parteivorstand der Sozialdemokraten nach nur einer Woche räumen müssen. Einer der Gründe: vor zwei Jahren forderte er die Bombardierung Israels. Mustafa hatte 2011 auf Twitter geschrieben, Schweden solle lieber Kampfjets gegen Israel losschicken als gegen den damaligen libyschen Staatschef Muamar al-Ghaddafi. Das berichtet die Tageszeitung „Jerusalem Post“. Der Vorfall sei nur einer von vielen, die den Politiker zu einer umstrittenen politischen Figur in Schweden gemacht hätten. Der Sozialdemokrat, der laut „Radio Schweden“ auch Vorsitzender des Islamischen Verbundes von Schweden ist, sei immer wieder durch seine Nähe zu islamistischen Predigern aufgefallen. So habe er beispielsweise die ägyptischen Extremisten Salah Sultan und Ragheb al-Serjany zu einer Konferenz nach Schweden eingeladen…
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Mavi Marmara Entschädigungszahlung von Israel
Die Gespräche zur Entschädigung der Mavi Marmara-Opfer beginnen diese Woche zwischen der Türkei und Israel in Ankara. Im Anschluss an diese Gespräche soll die Botschafterentsendung vereinbart werden. Nach der Entschädigungsverhandlung am 21. und 22. April wird am 25. April anlässlich des 65. israelischen Unabhängigkeitstages ein Bankett veranstaltet. Nach dem Angriff auf Mavi Marmara hatten türkische Politiker an israelischen Banketts und Veranstaltungen nicht teilgenommen.
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Israelische Armee kann jede Ziele in Iran bekämpfen
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Jom HaAtzmaut – Israel ist 65!
Wenige Minuten nach Sonnenuntergang mit dem Beginn der Dämmerung und dem Heranbrechen eines neuen Tages klang von Montag auf Dienstag der Gefallenengedenktag aus und ging in den israelischen Unabhängigkeitstag über. Dies geschah durch eine offizielle Zeremonie am Herzl-Berg, wo jetzt die auf Halbmast herabgelassene Fahne voll gehisst wurde. Israels Staatspräsident Schimon Peres hielt die feierliche Ansprache und eine Auswahl an Soldaten von Navy, Infanterie und Flugwaffe zeigten eine Flaggenparade. Artistische Einlagen rundeten die Eröffnungsveranstaltung ab…
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Gaza: Mit Bulldozern gegen Kulturerbe
Anthedon, eine biblische Hafenstadt im Norden des Gazastreifens, wird mit Bulldozern zerstört. Auf dem zwei Hektar grossen Gelände mit gut erhaltenen archäologischen Funden soll ein Trainingslager des „bewaffneten Arms“ der islamistischen Hamas-Bewegung, der Issadin al-Kassam-Brigaden, entstehen. Anthedon wurde vor rund 3.000 Jahren von den Mykenern gegründet und war der südlichste Hafen an der östlichen Mittelmeerküste. Weiter nördlich liegen die Häfen Caesarea und Akko in Israel und Tyros sowie Sidon im Libanon. Eine französisch-palästinensische Archäologenexpedition unter der Leitung des Dominikaner-Paters Jean-Baptiste Humbert hat den Hafen und die Stadt zwischen 1995 und 2005 teilweise freigelegt…
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Gebete für Jom ha’atzmaut יום העצמאות
Morgengebet Jom ha’atzmaut Im Morgengebet spricht man an Jom ha’atzmaut die Psukej deSimrah für Feiertage Jom Tow. Nach der Wiederholung des Schmone Essre-Gebets folgt das ganze Hallel (Hallel Schalem) und Halbkaddisch. Montags und Donnerstags wird Torah gelesen. An allen Tagen… Weiterlesen ›
