Autoren-Archive
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Schwedischer Spitzenpolitiker wollte Israel bombardieren: Rücktritt
Der schwedische Politiker Omar Mustafa hat seinen Posten im erweiterten Parteivorstand der Sozialdemokraten nach nur einer Woche räumen müssen. Einer der Gründe: vor zwei Jahren forderte er die Bombardierung Israels. Mustafa hatte 2011 auf Twitter geschrieben, Schweden solle lieber Kampfjets gegen Israel losschicken als gegen den damaligen libyschen Staatschef Muamar al-Ghaddafi. Das berichtet die Tageszeitung „Jerusalem Post“. Der Vorfall sei nur einer von vielen, die den Politiker zu einer umstrittenen politischen Figur in Schweden gemacht hätten. Der Sozialdemokrat, der laut „Radio Schweden“ auch Vorsitzender des Islamischen Verbundes von Schweden ist, sei immer wieder durch seine Nähe zu islamistischen Predigern aufgefallen. So habe er beispielsweise die ägyptischen Extremisten Salah Sultan und Ragheb al-Serjany zu einer Konferenz nach Schweden eingeladen…
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Mavi Marmara Entschädigungszahlung von Israel
Die Gespräche zur Entschädigung der Mavi Marmara-Opfer beginnen diese Woche zwischen der Türkei und Israel in Ankara. Im Anschluss an diese Gespräche soll die Botschafterentsendung vereinbart werden. Nach der Entschädigungsverhandlung am 21. und 22. April wird am 25. April anlässlich des 65. israelischen Unabhängigkeitstages ein Bankett veranstaltet. Nach dem Angriff auf Mavi Marmara hatten türkische Politiker an israelischen Banketts und Veranstaltungen nicht teilgenommen.
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Israelische Armee kann jede Ziele in Iran bekämpfen
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Jom HaAtzmaut – Israel ist 65!
Wenige Minuten nach Sonnenuntergang mit dem Beginn der Dämmerung und dem Heranbrechen eines neuen Tages klang von Montag auf Dienstag der Gefallenengedenktag aus und ging in den israelischen Unabhängigkeitstag über. Dies geschah durch eine offizielle Zeremonie am Herzl-Berg, wo jetzt die auf Halbmast herabgelassene Fahne voll gehisst wurde. Israels Staatspräsident Schimon Peres hielt die feierliche Ansprache und eine Auswahl an Soldaten von Navy, Infanterie und Flugwaffe zeigten eine Flaggenparade. Artistische Einlagen rundeten die Eröffnungsveranstaltung ab…
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Gaza: Mit Bulldozern gegen Kulturerbe
Anthedon, eine biblische Hafenstadt im Norden des Gazastreifens, wird mit Bulldozern zerstört. Auf dem zwei Hektar grossen Gelände mit gut erhaltenen archäologischen Funden soll ein Trainingslager des „bewaffneten Arms“ der islamistischen Hamas-Bewegung, der Issadin al-Kassam-Brigaden, entstehen. Anthedon wurde vor rund 3.000 Jahren von den Mykenern gegründet und war der südlichste Hafen an der östlichen Mittelmeerküste. Weiter nördlich liegen die Häfen Caesarea und Akko in Israel und Tyros sowie Sidon im Libanon. Eine französisch-palästinensische Archäologenexpedition unter der Leitung des Dominikaner-Paters Jean-Baptiste Humbert hat den Hafen und die Stadt zwischen 1995 und 2005 teilweise freigelegt…
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Gebete für Jom ha’atzmaut יום העצמאות
Morgengebet Jom ha’atzmaut Im Morgengebet spricht man an Jom ha’atzmaut die Psukej deSimrah für Feiertage Jom Tow. Nach der Wiederholung des Schmone Essre-Gebets folgt das ganze Hallel (Hallel Schalem) und Halbkaddisch. Montags und Donnerstags wird Torah gelesen. An allen Tagen… Weiterlesen ›
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Witz des Tages
Fragt der katholische Pfarrer den Rabbi: „Wann wirst Du endlich Schweinefleisch essen?“ Sagt der Rabbi: „Auf ihrer Hochzeit, Hochwürden!“
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AM ISRAEL CHAI
Muss ein Jude sein eigenes Land – das Land Israel – lieben?! Können wir als Juden sagen: „OK, ich bin zwar ein Jude, aber dieses kleine Land interessiert mich ganz und gar nicht.“ Ist das erlaubt?! In der israelischen Nationalhymne wird über den jüdischen Traum gesprochen, ein freies Volk zu sein „in unserem Land, im Lande Zion und in Jerusalem“(hebr.: Lijot amChofschi BeArzeinu Erez, Zion, weJeruschalaim)! Man kann daraus ersehen, dass diese drei Worte eine sehr starke Bedeutung für das jüdische Volk darstellen…
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Unabhängigkeitstag–יום העצמאות
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Bevölkerungsstatistik zeigt: Israel wächst
Israels Bevölkerung hat jetzt die 8 Millionen Grenze überschritten und wuchs im vergangenen Jahr um 1,8 %. Dies zeigt eine am Sonntag anlässlich des bevorstehenden Unabhängigkeitstages veröffentlichte Statistik des Zentralen Statistikbüros. Das sind rund 137.000 Menschen mehr als bei der Erhebung vor einem Jahr. Etwa drei Viertel der israelischen Staatsbürger – 75,3 Prozent – sind Juden und 20,7 Prozent sind Araber. Die restlichen vier Prozent der Israelis setzten sich aus nicht-arabischen Christen, Angehörigen anderer Religionen und Nicht-Religiösen zusammen…

