Autoren-Archive

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  • Witz des Tages

    Diener Berthold öffnet dem alten, schwerhörigen Grafen die Tür und murmelt: „Na Alter, wieder im Wirtshaus gewesen und Bier gsoffen?“ – „Nein, Berthold, in der Stadt gewesen und ein Hörgerät gekauft!“

  • Purim – פורים : Samsung verschenkt Präsentkörbe

    Am Samstagabend beginnt Purim, das Fest, das an die Errettung der Juden im persischen Reich erinnert, wie sie in der Esther-Geschichte erzählt wird…

  • Iran beschleunigt die nukleare Aufrüstung

    Der Iran beginnt mit dem Bau technisch ausgereifter Zentrifugen. Das sagt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in einem vertraulichen Bericht. Die internationale Gemeinschaft verurteilte den Vorstoss als Provokation. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu warnte, der Iran sei dem Bau einer Atombombe näher als je zuvor. Das Amt des Ministerpräsidenten hat in Reaktion auf den jüngsten Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) folgende Stellungnahme veröffentlicht: „Es handelt sich um einen sehr schwerwiegenden Bericht, der beweist, dass der Iran sich weiterhin mit hoher Geschwindigkeit der roten Linie nähert, die der Ministerpräsident in seiner Rede vor den Vereinten Nationen gezeichnet hat…

  • Ein neues Heim für Störche

    Seit mehr als dreissig Jahren gehörten drei Storchenpaare zum Frühling in Ramat-Magshimim in den nördlichen Golanhöhen. Während der grösste Teil der 600.000 Störche auf ihrem Rückweg aus dem Süden nach Europa den Golan nur überfliegt, hatten diese drei Paare den ruhigen Ort im Norden des Landes für sich entdeckt. Die Storchenpaare waren so sehr Teil des 582-Einwohner-Moshavs geworden, dass sie sogar in das Wappen des Ortes Aufnahme gefunden hatten…

  • Immer noch die gleichen Araber

    Von Ziad Abu-Habla, Haaretz Die Ergebnisse der Knessetwahlen haben mich nicht sonderlich überrascht. Als einer der Vielen, die die Wahlen in Protest gegen den Separatismus der arabischen Parteien einerseits und ihre Diskriminierung durch die Regierungsparteien andererseits boykottiert haben, fiel es… Weiterlesen ›

  • Israelische App hilft Apple-Usern beim Kochen

    Bei einer aktuellen Werbekampagne zum iPad mini setzt die Firma Apple auf eine App aus Israel. Kinetic Arts Look&Cook App hilft beim Verfassen und Bearbeiten von Kochrezepten auf Tablet-Computern. Die iPad-Version bietet zur Zeit 44 Rezepte des Starkochs Meir Adoni, illustriert mit Videoclips, detaillierten Beschreibungen der einzelnen Zubereitungsschritte und hochwertigen Bildern der Zutaten und des Gerichts selbst…

  • Peres: Hisbollah auf die EU-Terrorliste setzen

    Präsident Shimon Peres hat am Donnerstagmorgen als Hauptredner bei der offiziellen Gedenkveranstaltung zum 93. Todestag von Joseph Trumpeldor gesprochen. In seiner Rede rief er unter anderem die Europäische Union dazu auf, die Hisbollah angesichts ihrer Verwicklung in die Terroranschläge in Bulgarien, auf Zypern und in Nigeria auf die EU-Liste der Terrororganisationen zu setzen…

  • Ägypten behauptet Israel habe Sand gestohlen

    In einem 500 Seiten langen Schreiben an die Vereinten Nationen verlangt Ägypten 500 Milliarden Dollar Schadensersatz von Israel für die Zeit während der Besatzung der Sinai-Halbinsel von 1967 bis 1982. Unter den Beschuldigungen finden sich Verluste durch die Übernahme des Suez Kanals, die dem Land Millionen gekostet haben sowie der Vorwurf, Israel habe Sand im Wert von 50 Milliarden Dollar gestohlen…

  • Barcelona plant „Spiel des Friedens“

    Barcelona will als Zeichen des Friedens im Nahost-Konflikt ein Freundschaftsspiel gegen ein israelisch-palästinensisches Team austragen. „Der FC Barcelona möchte einen Teil dazu beitragen, um den Dialog zwischen der israelischen und der palästinensischen Gemeinschaft zu stärken“, sagte der Klub-Präsident Sandro Rossel anlässlich eines Treffens mit dem israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres in Tel Aviv. Für das geplante Spiel traf Rossel gestern auch auch Mahmud Abbas, den Regierungschef Palästinas…

  • Knesset-Ausgaben: Uri Ariel ganz vorne, Netanjahu sparsam

    Von allen Abgeordneten der Knesset hat Uri Ariel („HaBeit HaJehudi“) im Jahr 2012 das meiste Geld für Kontaktpflege zum Volk ausgegeben. Das zeigte ein am Donnerstag veröffentlichter Bericht des Parlaments. Premierminister Benjamin Netanjahu hingegen war überraschend sparsam. Umgerechnet rund 19.000 Euro investierte Ariel im vergangenen Jahr in die Kontaktpflege zu potentiellen Wählern. Er habe nahezu alle Möglichkeiten genutzt, die ein israelischer Politiker dazu im Bereich Öffentlichkeitsarbeit habe, berichtet die Tageszeitung „Jerusalem Post“. Mehr als umgerechnet etwa 4.500 Euro kostete allein die Miete für Ariels ausserparlamentarisches Büro…