Autoren-Archive

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  • Muslima: Juden vergewaltigen uns nicht, aber Muslime

    Eine muslimische Frau aus Nordisrael, die in die Welt der Politik eintreten möchte, hat am Dienstag andere arabische Frauen kritisiert. Ihrer Meinung nach machen diese keinen Unterschied zwischen Juden und Arabern. Auf der Facebook-Seite schrieb sie palästinensischen Frauen, die sich mit dem Thema auseinandersetzten und dazu kommentierten: „Wir sprechen hier über Vergewaltigungen von arabischen Frauen in Ägypten und anderen arabischen Staaten, und ihr versucht, Israel anzuprangern? Jüdische Männer vergewaltigen arabische Frauen und Mädchen nicht! Es sind arabische, muslimische Männer…

  • Der mysteriöse Mossad – Jerusalems Teil-Eingeständnis

    In den letzten Tagen sind die israelischen Medien mit einer mysteriösen Spionageaffäre beschäftigt. Laut ausländischen Angaben hat sich ein Mossad-Agent mit australischer Staatsangehörigkeit im Jahr 2010 im israelischen Hochsicherheitsgefängnis das Leben genommen. Nach einem Bericht des australischen Senders ABC handelte es sich um den australischen Juden Ben Zygier, der vor mehr als zehn Jahren nach Israel ausgewandert war. Der studierte Rechtsanwalt habe seinen Namen zu Ben Alon geändert und arbeitete für Israels Geheimdienst. Die meisten Einzelheiten der Affäre sind jedoch weiter unklar. Der unter höchster Geheimhaltung inhaftierte Mann war…

  • Shomrei ha-Saf gewinnt Cinema for Peace Award

    Der Film Shomrei ha-Saf (auf Deutsch unter „Töte zuerst – Der israelische Geheimdienst“) ist in Berlin mit dem Cinema for Peace Award als beste Dokumentation des Jahres ausgezeichnet worden. Der Preis ist unabhängig von der Berlinale, wird jedoch jährlich bei einer Gala während des Festivals vergeben. Das ist das erste Mal, dass einem israelischen Film diese Auszeichnung verliehen wird. Der Preis wurde 2001 nach den Anschlägen vom 11. September eingeführt…

  • „Ich wurde zum Judenhass erzogen“

    Nonie Darwisch wuchs in einer muslimischen Familie in Gaza auf und als sie acht Jahre alt war, wurde ihr Vater von israelischen Einheiten getötet, weil er in terroristische Aktivitäten gegen den Staat Israel involviert war. Er arbeitete mitunter für den ägyptischen Geheimdienst im Gazastreifen, wo die Familie seit 1950 lebte. „Ich habe die Schuld am Tod meines Vaters immer in Israel gesucht, so wurde es mir beigebracht….“ …

  • Junior Fellows Program in Hirnforschung – Fellows gesucht

    Wie bereits berichtet, haben die Max-Planck-Gesellschaft und die Hebräische Universität gemeinsam ein Zentrum für Sensory Processing of the Brain in Action gegründet, das die gemeinsame Forschung zwischen dem Lily Safra Zentrum für Gehirnforschung (ELSC) in Jerusalem und dem Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried unterstützen soll. Ziel des Zentrums ist es, das Verständnis für die neuralen Mechanismen der Sinnesverarbeitung in ihrem Verhaltenskontext zu vergrössern…

  • Ein fragwürdiger Vorschlag die Nationalhymne zu ändern

    Ruth Calderon, Abgeordnete der neuen zweitstärksten Partei in der Knesset Jesch Atid hat vorgeschlagen, die israelische Nationalhymne zu ändern. „ Mir tut es leid, dass die arabischen Knessetabgeordneten immer wieder den Saal verlassen, wenn die Hymne erklingt“, schrieb Calderon auf ihrer Facebookseite. Sie schrieb weiter: „Hat jemand eine Idee, wie man die Worte ändern könnte, so dass sich alle Bürger Israels angesprochen fühlen?“…

  • Die Ehe mit Arafat wardie Hölle

    Suha Arafat (Bild), die 33 Jahre jüngere Witwe des 2004 verstorbenen PLO-Führers Jassir Arafat brach ihr Schweigen und gestand der türkischen Zeitung Sabah, dass ihre Ehe die Hölle war. Seine Wutausbrüche seien für sie wie ein Gang auf einem Minenfeld gewesen. Seinetwegen war die geborene Christin nach der Heirat zum Islam konvertiert. „Ich liebte ihn, aber die Heirat war ein grosser Fehler.“ Sie hat über hundert Mal versucht, sich von ihm zu trennen, wurde aber immer wieder von ihm daran gehindert.

  • Netanyahu gegen Fan-Gewalt

    Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich gegen Rassismus im Fussball ausgesprochen. Er erklärte: „Wir wollen Einheit, Dialog und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Das letzte, was wir wollen und was wir daher entschieden ablehnen, sind Gewalt, Rassismus und Boykotte. Diese sind in unseren Augen inakzeptabel. Ich sage das in Bezug auf eine Fussball-Mannschaft, die ich jahrelang unterstützt habe, nämlich Beitar Jerusalem. Der Verein hat gute und treue Fans. Doch in jüngster Zeit haben wir Zurschaustellungen von Extremismus erlebt,…“ …

  • Thorazitat des Tages – Thora-Parascha

    König David sagte einst (Psalm 145, 9. Vers): „Gütig ist der Ewige gegen alle und Sein erbarmen ist über alle Seine Werke“ Thora-Parascha „Mishpatim – Anordnungen“ Wochenabschnitt: 2. Mose 21,1 bis 24,18 Haftara-Prophetenlesung: 1. Samuel 20,18-42   Mischpatim – Psalm… Weiterlesen ›

  • Witz des Tages

    Stationsarzt zur jungen Krankenschwester: „Haben Sie dem Patient auf Zimmer 12 das Blut abgenommen?“ „Ja, aber mehr als sechs Liter habe ich nicht aus ihm herausbekommen…“