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  • Verteidigungssysteme im Norden verstärkt

    Israel hat in dieser Woche seine Verteidigungssysteme im Norden des Landes weiter aufgestockt. Es gibt wachsende Bedenken, dass entweder die Hisbollah oder syrische Kräfte den jüdischen Staat angreifen. Der israelische Luftangriff auf einen Waffentransport von Syrien nach Libanon, der für die Hisbollah bestimmt war und Raketen oder gar chemische Waffen enthielt, war vor allem vorbeugend für die Sicherheit Israels notwendig…

  • Israel Platz 1 in Forschung und Entwicklung

    Israel ist führend im Bereich Forschung und Entwicklung, wie „Bloomberg“ in seinem weltweiten Innovationsindex ermittelt hat, mit dem 50 Länder bewertet werden. Obwohl Israel in diesem Bereich vor seinen weltweiten Konkurrenten liegt, landete es insgesamt allerdings nur auf Platz 32…

  • Israel bewirbt sich um Astronauten

    Die Israelische Raumfahrtagentur am Ministerium für Wissenschaft und Technologie hat den ersten Schritt für die Entsendung eines zweiten Astronauten ins Weltall getan. Ziel ist es, einen israelischen Astronauten an die Internationale Raumstation ISS zu entsenden. Die ISS wird von einem Konsortium aus NASA und ESA, sowie den russischen, japanischen und kanadischen Raumfahrtagenturen betrieben…

  • „Immer Optimist“ – Gespräch mit Gabriel Bach

    Gabriel Bach (85), der stellvertretende Ankläger im Prozess gegen Adolf Eichmann, hat der Zeitung Maariv ein langes Interview gegeben. Darin schildert er unter anderem seine Kindheit im Deutschland der 1930er Jahre, seine Einwanderung ins damalige Britische Mandatsgebiet Palästina und wie er den Prozess gegen Eichmann erlebt hat. Wir geben das Interview in Auszügen in deutscher Übersetzung wieder…

  • Das Technion – nicht nur Nobelpreisträger

    Das Technion hat im vergangenen Jahr den 100. Jahrestag seiner Grundsteinlegung gefeiert. In den vergangenen 100 Jahren hat die technische Hochschule in Haifa mehrere Nobelpreisträger hervorgebracht und auch darüber hinaus durch Erfolge in Lehre und Forschung geglänzt. Nur eins fehlte der Hochschulleitung noch – das Image der Uni war nicht cool genug. „Anders als auf den Campus anderer israelischer Universitäten sitzen hier keine Studierenden auf dem Rasen in der Sonne herum“, so Universitätspräsident Peretz Lavie. Um das zu ändern, hat er vor einigen Jahren zwei Social Media-Expertinnen angestellt, die der Welt zeigen sollen, dass hinter dem Technion mehr steckt als nur verkopfte Wissenschafts-Freaks…

  • „Eselskarren“ sollen bald verschwinden

    Von Eseln oder Pferden gezogene Karren sollen schon bald aus Israels Strassenbild verschwinden. Meistens sind es Araber, die mit diesen „Fahrzeugen“ durch die Strassen ziehen und auf Jiddisch „Alte Sachen“ rufen. Denn eine organisierte Sperrmüllentsorgung gibt es in Israel nicht. Statt der Sperrmüllabfuhr sammeln meist Araber mit ihren Eselskarren alte Waschmaschinen oder Möbel, um sie auf Flohmärkten zu vergolden oder auszuschlachten. Die israelische Tierschutzorganisation „Chai“ (Leben) hatte sich an den Verkehrsminister Israel Katz (Likud) gewandt, mit der Aufforderung, diese tierischen Verkehrsmittel in israelischen Städten aus dem Verkehr zu ziehen…

  • Pdf-Datei statt Mathebuch – Digitales Lernen

    Etwa 100 Grundschulen in Israel sollen dieses Jahr digitale Schulbücher testen. In Mathematik, Englisch und einem frei wählbaren Fach werden die Schüler mit pdf-Dateien am PC arbeiten. Ziel des Pilotprojekts sei es, das Schulsystem an die Gegebenheiten des 21. Jahrhunderts anzupassen, sagte Bildungsminister Gideon Sa’ar gegenüber der israelischen Tageszeitung „Jerusalem Post“. Auswahlkriterium für die 100 Schulen waren die vor Ort verfügbaren technischen und pädagogischen Gegebenheiten. Jede der Schulen sei zudem mit Internetanschlüssen, Laptops für die Lehrer und Projektoren ausgestattet worden. Das Projekt ist in fünften und sechsten Klassen geplant…

  • Waffenlager auf Schulgelände entdeckt

    Israelische Sicherheitskräfte haben in einem arabischen Dorf in Galiläa eine grosse Menge Waffen entdeckt. Unter anderem waren diese in einer Schule gelagert. Der Schulkomplex in Abu Sinan bei Akko umfasst einen Kindergarten und eine Sonderschule. Am Dienstag fand die israelische Polizei im Abwassersystem der Schule während einer Durchsuchung das Waffendepot. Es enthielt diverse Panzerabwehrraketen, viel Sprengstoff und drei Granaten. Ausserdem fand die Polizei mehrere Hundert Patronen vom Kaliber 7,62 Millimeter…

  • Falafel bald noch nahrhafter

    Die orientalische Falafel ist das israelische Nationalgericht, ebenso darf in der israelischen Küche der Hummus nicht fehlen. Beiden ist gemeinsam, dass sie aus Kichererbsen gemacht sind – der weltweit am zweitmeisten verkauften Hülsenfrucht. Viele Israelis wüssten genau, wo es die allerbeste Falafel gibt und sehen bestimmt keinen Anlass zur Verbesserung des Grundprodukts – Forscher der Hebräischen Universität Jerusalem sahen dies jedoch anders: Sie haben durch Züchtung eine Kichererbsen-Sorte entwickelt, die alle ernährungswissenschaftlichen Vorteile der Pflanze bewahrt, deren Blühte jedoch besser auf die Regenzeit abgestimmt ist, so dass sich der Ertrag steigern lässt…

  • Israels “Eiserne Kuppel” in Indien ausgestellt

    Israels “Eiserne Kuppel” (Iron Dome) Raketenabwehrsystem wird erstmals auf der Aero India 2013 ausgestellt sein. Die Messe in Bangalore ist eine der weltweit führenden Ausstellungen für Verteidigungssysteme und die Raumfahrtindustrie. Neben dem erweiterten Rafael-Verteidigungssystem wird auch die neue „Davidschleuder“-Raketenabwehr vorgestellt…