Autoren-Archive

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  • Israel säubert illegale Palästinenser-Müllhalde

    Die israelische Umweltbehörde hat zusammen mit der Armee eine illegale Müllhalde von 20.000 Kubiktonnen im sogenannten Westjordanland entfernt. Die palästinensischen Anwohner der umliegenden Orte hatten ihren Müll seit Jahren dort abgelagert, ohne jegliche Umweltregulierungen zu beachten. Die Müllhalde lag zudem über einem Brunnen, an den die Wasserversorgung der gesamten Gegend angeschlossen war, was zu chemischen Verunreinigungen führen könnte…

  • Auszeichnung für Benny Gantz

    Generalstabschef Benny Gantz ist am Dienstag bei seinem Besuch in den USA mit dem Orden „Legion of Merit“ ausgezeichnet worden. Der Orden wurde ihm im Namen von US-Präsident Barack Obama durch seinen amerikanischen Amtskollegen, den Viersterne-General Martin E. Dempsey, überreicht…

  • Koalitionsgespräche erweisen sich als schwierig

    Nach Bekanntgabe der Wahlendergebnisse wurde eigentlich angenommen, dass Israels Premierminister Netanjahu (Likud) keine Mühe haben würde, mit Jair Lapids Zentrumspartei Jesh Atid eine Mehrheitskoalition zu bilden. Diese neue Partei war überraschenderweise die zweitstärkste Partei im Land geworden. Nun scheinen die Koalitionsgespräche doch nicht so leicht von der Hand zu gehen, wie anfangs erwartet…

  • Erste Sitzung der 19. Knesset eröffnet

    Die 19. Knesset hat heute offiziell ihre Arbeit aufgenommen. Seit 16.00 Uhr Ortszeit werden in einer feierlichen ersten Sitzung, der Präsident Shimon Peres vorsitzt, die 120 zukünftigen Abgeordneten vereidigt. Als Sprecher fungiert der Knesset-Ordnung gemäss der Parlamentsälteste Binyamin (Fouad) Ben-Eliezer, bis nach Bildung der Koalition ein Sprecher gewählt wird…

  • Netanyahu zu Burgas-Bericht

    Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Dienstag Stellung zu der Erklärung des bulgarischen Aussenministeriums zum Terroranschlag auf israelische Touristen am 18. Juli 2012 in Burgas genommen. Darin heisst es: „Ich danke der bulgarischen Regierung für ihre tiefgehende und professionelle Untersuchung des Terroranschlags in Burgas, bei dem sechs unschuldige Zivilisten – fünf Israelis und ein Bulgare – ermordet wurden. Die bulgarischen Ergebnisse, die heute vorgestellt wurden, sind eindeutig: Die Hisbollah war direkt für den Schrecken verantwortlich. Es gibt nur eine Hisbollah. Es handelt sich um eine Organisation mit nur einer Führerschaft…

  • Bulgarien macht Hisbollah verantwortlich

    Der Bombenanschlag auf israelische Touristen in Burgas vom Juli vergangenen Jahres weist nach Erkenntnissen der Ermittler in den Libanon und zur islamischen Hisbollah-Miliz. Schwere Vorwürfe gegen die libanesische Hisbollah-Miliz: Sie soll für den Anschlag mit sechs Toten im bulgarischen Ferienzentrum Burgas verantwortlich sein. Israel und die USA rufen die EU jetzt zu Schritten gegen die Hisbollah auf…

  • Thorazitat des Tages

    Unsere Weisen lehrten uns: „Alles was Gott macht, ist zum Guten!“

  • Witz des Tages

    Ein Mann geht zur Beichte und sagt zum Priester: „Vater, ich bin 80 Jahre alt, verheiratet, habe vier Kinder und elf Enkelkinder, und letzte Nacht hatte ich eine Affäre mit zwei 18-jährigen Mädchen. Ich hatte Sex mit beiden… zweimal!“
    Darauf der Priester: „Also, mein Sohn, wann warst Du das letzte Mal bei der Beichte?“
    „Nie, Vater, ich bin Jude.“
    „Also warum erzählst Du mir das dann?“
    „Ich erzähle es jedem!“

  • Almog Cohen vor Wechsel zu Hapoel Tel Aviv

    Almong Cohen könnte den 1. FC Nürnberg noch im Winter verlassen. Laut ‚kicker‘ schließt Sportdirektor Martin Bader einen schnellen Transfer Cohens nicht aus. Der 24-Jährige hält sich aktuell in Israel auf, wo die Transferphase erst am sechsten Februar endet. „Ich kehre nach Israel zurück“, twitterte der defensive Mittelfeldspieler unlängst. Interessiert an Cohens Verpflichtung ist der israelische Spitzenklub Hapoel Tel Aviv. Cohens Vertrag beim ‚Club‘ läuft noch bis 2014, ein offizielles Angebot liegt den Franken noch nicht vor…

  • Überraschung bei El Al

    Ein Investor steigt massgeblich bei der israelischen Nationairline ein und wird zum bestimmenden Aktionär. Er stellt aber Bedingungen. Noch vergangenes Jahr gab es Befürchtungen vor einem Grounding. Der hohe Kerosinpreis und die zunehmende Konkurrenz durch europäische Fluggesellschaften wie etwa dem Billigflieger Easyjet setzten El Al kräftig zu. Deshalb schlug die Nachricht in Israel nun ein wie eine Bombe. Investor Ishay Davidi will mit seinem Fimi First Israel Mezzanine Investors Fund in einem ersten Schritt 11 Prozent der Aktien der israelischen Nationalairline vom bisherigen Aktionär Knafaim Holdings übernehmen. Er zahlt dafür deutlich mehr als den momentanen Aktienkurs, wie am Sonntag (3. Februar) bekannt wurde. Das heisst, der Finanzprofi sieht ein deutliches Potenzial für El Al…