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  • „Wie Israel mit Erdgas Frieden schaffen will“

    „Wir werden sicher kein Exporteur von der Bedeutung Gazproms werden. Aber wir könnten das Gas auch zu unseren Nachbarn weiterleiten, etwa nach Jordanien oder zu den Palästinensern, wenn sie denn wollen. Wir könnten auch das Endprodukt – Elektrizität – exportieren. Wir glauben, dass tägliche Handelsbeziehungen auf diesem Niveau eine Routine herstellen, die dann auch zu friedlichen Beziehungen führen kann.“
    Zum Iran sagte er: „Schon heute, ohne nukleare Fähigkeiten, unterdrückt der Iran nicht nur seine eigene Bevölkerung brutal, sondern macht sich auch über alle internationale Verhaltensregeln lustig. Sie haben Aktionen gegen die amerikanischen Truppen in Afghanistan und im Irak unterstützt. Sie mischen sich in Syrien ein, sie finanzieren militärische Gruppen und Aktivitäten in Afrika und Südamerika…

  • Neue Polizei-Einheit soll jüdischen Terror bekämpfen

    Israels Minister für innere Sicherheit, Jitzhak Aharonovitch, hat die Bildung einer neuen Einheit bei der Polizei angeordnet. Diese soll gegen jüdischen Terror vorgehen. „Wir müssen eine Null-Toleranz-Politik einführen, gegen Terror, die Schändung religiöser Stätten, Angriffe auf Regierungssymbole und sogenannte Preisschild-Attacken“, sagte Aharonovitch am Montag laut der Tageszeitung „Yediot Aharonot“. Mit „Preisschild-Attacken“ machen radikale Siedler klar, dass jeder Angriff auf sie oder ihre Siedlungen einen Preis hat…

  • Der «New Yorker» bringt neue Enthüllungen

    Mossad-Agenten drangen in den Computer eines syrischen Atomexperten ein. Am 7. März 2007 brachen Mossad-Geheimdienstagenten in die Wiener Wohnung von Ibrahim Othman ein, dem Leiter der syrischen Atomagentur-Kommission, ein. Die Agenten, die keine Spuren hinterliessen, drangen in Othmans Computer und kopierten zahlreiche belastende Fotografien. Es handelte sich um Farbfotos des bis dahin geheimen syrischen Atomreaktors im Nordosten des Landes…

  • Britten jammern wegen Collges Ariel

    Aussenminister William Hague spricht von möglicher Beeinträchtigung der akademischen Kooperation. Der britische Aussenminister William Hague verurteilte am Montag den Beschluss der israelischen Regierung, den Status des Universitätscolleges in der Westbankstadt Ariel zu einer eigentlichen Universität aufzuwerten…

  • Kampagne für jüdische Flüchtlinge aus arabischen Ländern

    Der stellvertretender Aussenminister Ayalon bezeichnet die Angelegenheit der jüdischen Flüchtlinge, die aus arabischen Staaten nach 1948 geflohen sind als ein „Kernproblem“ in Gesprächen mit den Palästinensern. Das Auswärtige Amt Israels – zusammen mit dem World Jewish Congress und der Pensionistenministerium – verstärkt seine Kampagne, um auf die Frage der jüdischen Flüchtlinge und ihrer Forderungen auf diplomatischer Ebene aufmerksam zu machen. Laut dem Aussenministerium flohen mehr als 850.000 Juden aus arabischen Staaten ( das ist mehr als umgekehrt die palästinensischen Flüchtlinge) aus ihren Geburtsländern auf Grund der Verfolgung, die ihnen nach der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 zustiess. Viele hatten auch ihr Eigentum verloren…

  • Israel spricht mit USA Irans Atomprogramm

    Israel und die USA beraten nach den Worten von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu über die Festlegung eindeutiger Grenzen für das iranische Atomprogramm. Je schneller dem Iran eine klare rote Linie aufgezeigt werde, „desto grösser sind die Chancen, dass wir nicht zu anderen Aktionsformen greifen müssen“, sagte Netanyahu offenbar in Anspielung auf einen Militärschlag. Der israelische Regierungschef äusserte sich am späten Sonntagabend im kanadischen Fernsehsender CBC…

  • Zürich: Dieb wegen Banknotennummern überführt

    Einem Passagier aus Israel wurde am Flughafen Zürich Geld gestohlen. Ein 44-jähriger Asylant konnte daraufhin verhaftet werden – überführt wurde er, weil der Israeli sämtlich Banknotennummern vorweisen konnte. Der 29-jährige Flugpassagier aus Israel schlief auf einer Bank im Flughafen. Als er kurz nach Mitternacht aufwachte, stand ein Mann vor ihm und fragte nach der Uhrzeit. Danach ging der Fremde weg. Dem 29-Jährigen fiel danach auf, dass ihm aus einem in der Beintasche getragenen Couvert Geld fehlte. Unverzüglich rief er die Polizei an…

  • Israel erkennt erstmals Universität in Siedlung an

    Israels Regierung hat sich am Sonntag in einer umstrittenen Entscheidung erstmals für die Anerkennung einer Universität in einer Siedlung im Westjordanland ausgesprochen. Die Regierung des konservativen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu billigte bei einer Kabinettssitzung die Aufwertung der Hochschule in der Siedlung Ariel. Netanjahu sagte, er finde es „wichtig, dass es eine neue Universität in Israel gibt und dass es eine Universität in Ariel gibt“…

  • Peres und Netanyahu loben kanadische Entscheidung zu Iran

    Kanada hat seine Botschaft in Teheran geschlossen und die iranischen Diplomaten des Landes verwiesen. Als Grund hierfür gab die Regierung an, das iranische Regime sei die größte Bedrohung für den Weltfrieden und die Sicherheit in der Welt…

  • Elektromagnetischer Angriff auf Iran?

    Israel könnte einem Bericht zufolge eine Attacke mit elektromagnetischen Pulsen zur Sabotage von Irans Atomprogramm in Betracht ziehen. Israel erwägt einem Medienbericht zufolge einen Angriff auf den Iran mit elektromagnetischer Strahlung. Wie die britische „Sunday Times“ berichtete, gibt es in Kreisen von US-Geheimdiensten „zunehmende Befürchtungen“, dass Israel einen solchen Angriff in Betracht zieht…