Schluss mit Lustig !


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Der Kampf um Israel ist kein politischer Kampf den die Araber – mit ihrer sogenannten „palästinensischen“ Speerspitze – gegen den Judenstaat Israel ausfechten, sondern er ist ein zutiefst religiöser Kampf, den die Mus…lime, allen voran die Islamisten, als Dschihad, also als heiligen Krieg, gegen Israel und die Juden führen.

Die Hauptwaffe dieses islamischen heiligen Krieges sind Lügen in allen Schattierungen. Mit all den Märchen, den die Araber immer jammernd verbreiten, kann man vielleicht den Steine werfenden Mob auf der Strasse beeindrucken, aber nicht Menschen, die denken und rechnen können!

Doch wenn es hart auf hart kommt, halten Juden endlich einmal wieder zusammen. Alle Streitigkeiten zwischen Haredim (ultra – orthodoxe Juden), Nationalreligiösen und der säkuleren Welt sind plötzlich ad acta gelegt. Es herrscht Einigkeit und Rückbesinnung darauf auf was wir sind und wer wir sind. Nur mit dieser Verbundenheit innerhalb des jüdischen Volkes wurde bis heute überlebt.

Photo: Devorah Tomer

Photo: Devorah Tomer

Leider muss uns G’tt immer erst daran erinnern und etwas passieren lassen, damit wir zu dieser Einigkeit zurückfinden. Wenn wir jedoch einmal zurückfinden, sind wir stark und unschlagbar und der Ewige ist mit uns.

Gestern haben über 30.000 Israelis an der Klagemauer für unsere Jungs gebetet (Bild). Möge G´tt sich unseren Gebeten annehmen, die israelischen Streitkräfte zum Erfolg führen und unseren Politikern die richtigen Entscheidungen treffen lassen –AMEN.

Israels Channel 2 Nachrichten berichtet davon, dass palästinensische Terroristen, die in israelischen Gefängnissen einsitzen, derzeit die Entführung dreier jüdischer Israelis ausgelassen feiern.

Immer wieder rufen palästinensische Terrorgruppen, wie nach der sogenannten Regierungswahl dazu auf, israelische Zivilisten und Soldaten zu entführen, immerhin hat sich der jüdische Staat ja bewiesen, dass er bereit ist, hunderte von arabischen Terroristen im Austausch für einen einzelnen gefangenen Juden freizulassen.

Da davon ausgegangen wird, dass die drei Jugendlichen von ihren mutmasslichen Entführern in den Gazastreifen verschleppt werden, da es dort den israelischen Sicherheitskräften weitaus schwerer fallen würde, Rettungsaktionen zu starten, wurden in ganz Südisrael die Verbindungsstrassen gesperrt und Checkposten aufgestellt.

Die Hamas hat derweil öffentlich ihre Aktivisten dazu aufgerufen, alles zu tun, um Israels militärische Einsätze zu stören. Die Bilder in den israelischen Nachrichten zeigen, dass es nicht nur bewaffnete Militaristen sind, die diesem Aufruf folgen, sondern dass auch viele palästinensische Jugendliche nun mit Steinen auf die israelischen Soldaten werfen, die an der Suchaktion beteiligt sind.

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Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu macht Asis Dweik, Präsident des sog. palästinensischen Parlaments, für die Entführung von drei Talmudschülern verantwortlich. Zuvor hatte er die Hamas direkt für die Entführung verantwortlich gemacht. Die Regierung droht Abbas mit „sehr ernsten Folgen“.

Die israelischen Sicherheitskräfte hat wegen der Entführung dreier israelischer Jugendlicher den Präsidenten des palästinensischen Parlaments festgenommen. Asis Dweik, der der radikalislamischen Hamas angehört, wurde nach Angaben einer Armeesprecherin in der Nacht zum Montag zusammen mit 40 weiteren Verdächtigen festgenommen. Seit dem Verschwinden der Jugendlichen hat Israels Armee mehr als 150 Palästinenser festgenommen. Die Suche im Westjordanland, vor allem im Bereich der Stadt Hebron, läuft auf Hochtouren.

In der Nacht zum Montag bombardierte die israelische Luftwaffe erneut Ziele im Gazastreifen. Es seien Waffenlager sowie Terrorstätten im Norden und Süden des Küstenstreifens angegriffen worden, teilte ein Militärsprecher mit.

Die islamistische Organisation habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass sie Israel zerstören wolle.. Nun sollte es aber auch an der Zeit sein, dass die internationale Gemeinschaft einsieht, dass der palästinensische Präsident Mahmud Abbas einen Pakt mit Terroristen eingegangen sei, als er mit Billigung der palästinensischen Islamisten eine Übergangsregierung bildete.

Da sich im Westjordanland auch palästinensische Sicherheitskräfte von Anfang an der fieberhaften Suche beteiligen, zeigt es natürlich auch, dass längst nicht alle Palästinenser hinter den Terrorzielen der Hamas und den anderen islamistischen Gruppierungen stehen.

(JNS, Chaim Stolz / Rav David Kraus, Breslev)



Kategorien:Nahost

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