Autoren-Archive

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  • Schiesstraining in Israel

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  • 400 ultraorthodoxe Soldaten treten ihren Dienst an

    Am heutigen Donnerstag werden etwa 400 ultraorthodoxe Soldaten ihren Dienst in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften beginnen. Die Soldaten werden zwischen dem bekannten Regiment „Netzah Yehuda“ und einem neuen Infanterieregiment aufgeteilt, das speziell für ultraorthodoxe Soldaten gegründet und auf deren Bedürfnisse zugeschnitten wurde. In beiden Regimentern arbeiten ausschliesslich religiöse Ausbilder. Zudem ist Frauen der Zugang auf das Gelände im Jordantal, wo die Ausbildung stattfinden soll, verboten…

  • Ultraorthodoxer Jude bot sich Iranern als Spion an

    In Israel ist ein ultraorthodoxer Jude angeklagt worden, der sich der iranischen Botschaft in Berlin als Spion angeboten hatte. Der Beschuldigte gehört der ultraorthodoxen Sekte Neturei Karta an, die den Staat Israel entschieden ablehnt. In Israel ist ein ultraorthodoxer Jude angeklagt worden, der sich der iranischen Botschaft in Berlin als Spion angeboten hatte. Gegen das Mitglied einer anti-zionistischen Gruppierung wurde vor einem Gericht in Jerusalem Anklage wegen versuchten Landesverrats und Kontakt zu feindlichen Agenten erhoben…

  • Palästinenser werfen Steine – Juden werden festgenommen

    Während in den USA über Frieden gesprochen wird, fliegen im Heiligen Land Steine: Eine Gruppe jüdischer Wanderer ist am Mittwoch von Palästinensern angegriffen worden. Sie waren in der Binyamin-Region nördlich von Jerusalem unterwegs. Plötzlich ging ein Steinhagel auf sie nieder. Die Geschosse wurden von jungen Arabern aus der Gegend auf die Wanderer geschleudert. Die Wanderer flüchteten, als ihnen auch noch Schläge angedroht wurden und verständigten die Polizei. Die Palästinenser berichteten den Ordnungshütern, sie seien unschuldige Opfer, die von den Juden attackiert worden seien. Daraufhin wurden fünf Wanderer festgenommen. Die Polizei riet den Palästinensern, sie anzuzeigen. Das berichtet die zionistische Rechtshilfe-Organisation Honenu…

  • EL AL Israel Airlines mit attraktivem Flugangebot.

    Auch in dieser Wintersaison bietet Israels nationale Fluglinie EL AL wieder insgesamt 20 Flüge pro Woche von Deutschland nach Israel. Der israelische Carrier verbindet Frankfurt/Main, Berlin-Schönefeld und München nonstop mit der Metropole Tel Aviv. Fünfmal pro Woche startet EL AL Israel Airlines von Wien nonstop nach Tel Aviv. Israels Bade- und Tauchparadies Eilat am Roten Meer wird in diesem Winter von EL AL bis zu viermal täglich angeflogen. Fluggäste mit dem Ziel Eilat, die keine anmeldepflichtige Waren bei sich führen, können ihr Gepäck nun sowohl auf dem Hin- als auch Rückflug bequem durchchecken…

  • Schweiz: Genfer Blogger wegen Holocaust-Leugnung verurteilt

    Das Genfer Polizeigericht hat am Mittwoch den Blogbetreiber Frank Brunner zu sechs Monaten Gefängnis bedingt verurteilt. (JNS berichtete von der Verhaftung) Es sprach ihn der Rassendiskriminierung, Beleidigung und Hinderung einer Amtshandlung schuldig. Brunner führt seit Jahren auf seinem Blog eine Rubrik «Die Jüdische Lobby», in der er den Holocaust leugnet oder verharmlost und Juden bzw. jüdische Organisationen beleidigt. Brunner war Mitte Juni überraschend in Untersuchungshaft genommen worden…

  • Palästinensische Flagge in der Knesset

    Anlässlich des Treffens der israelischen und palästinensischen Mitglieder des Ausschusses zur Beendigung des Konfliktes ist am Mittwoch in der Knesset die palästinensische Flagge aufgestellt worden. Es war nicht das erste Mal, dass die Flagge gehisst wurde. Als der damalige Präsident der Knesset, Avraham Burg, im Juli 1999 seinen palästinensischen Amtskollegen Ahmed Qurei empfing, gab es im ganzen Parlament palästinensische Flaggen…

  • Rassismus-Skandal um neuen Oberrabbiner

    Nur wenige Tage nach dem Start in seiner neuen Rolle als Oberrabbi der Ashkenazi Israels wurde Rabbi David Lau zum Mittelpunkt eines Rassismus-Skandals. Er soll rassistische Kommentare über afrikanische Fussballer gemacht haben…

  • Raketenangriff auf Israel während Nahost-Dialog

    Kurz nach Beginn der neuen Nahost-Gespräche haben Terroristen aus dem Gazastreifen eine Rakete auf Israel abgefeuert. Palästinsische Terroristen haben parallel zum Beginn der Nahost-Gespräche in Washington eine Rakete aus dem Gazastreifen Richtung Israel abgefeuert. Sie sei am Dienstag in offenem Gelände eingeschlagen. Es habe weder Opfer noch Schäden gegeben, sagte Polizeisprecher Mickey Rosenfeld.

  • Palästinensischer Offizieller: Abbas ist ein Diktator

    Der neue Staat Palästina, der auf Druck der USA und der europäischen Staaten zustande kommen soll, könnte zu einer Diktatur werden, vergleichbar mit den schlimmsten Unrechtsregimen in der Region. Das befürchtet ein hochrangiger palästinensischer Offizieller. In westlichen Stellungnahmen zum Friedensprozess werden stets die Freiheit, Würde und Wohlstand der Palästinenser in den Mittelpunkt gestellt. Aber in Wahrheit ist es die Palästinensische Autonomiebehörde, die weit mehr tut als Israel, um ihren Bürgern diese Rechte zu verweigern. Das erklärte Mohammed Dalan, ein früherer Sicherheitschef der Autonomiebehörde und Mitglied des Zentralkomitees der Fatah-Partei…