Autoren-Archive

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  • 8 Millionen für Film und Fernsehen

    Der Film- und Fernseh-Fonds der Jerusalemer Behörde für Stadtentwicklung wird in diesem Jahr 8 Millionen Shekel (etwa 1,6 Millionen Euro) in verschiedene Film- und Fernsehprojekte investieren. Darunter sind Erstlingswerke von vier Regisseuren, drei Trickfilme in Spielfilmlänge und eine ebenfalls computeranimierte Serie. Die zwölf Projekte wurden unter 109 Bewerbern ausgewählt…

  • Cliff Richard kommt nach Israel

    Der britische Sänger Sir Cliff Richard will im Sommer nach Israel kommen. Der zum Ritter geschlagene Popstar soll am 11. Juli in der Tel Aviver Nokia Arena auftreten. Damit begeht er sein 50-jähriges israelisches Bühnenjubliläum. Erstmals performte Richard 1963 in Tel Aviv, wie die israelische Tageszeitung „Jerusalem Post“ berichtet. Ende der 1960er Jahre filmte er außerdem seinen religiösen Film „His Land“ (Sein Land) in Israel. Auch zu den Feierlichkeiten zum 40-jährigen Gründungsjubiläum des Staates Israel im Jahr 1988 sang der Künstler…

  • Malaysias Premier im Gazastreifen – Hanija: Klagemauer islamisch

    Am Tag der israelischen Parlamentswahl hat der malaysische Ministerpräsident Mohammed Nadschib Abdul Rasek dem Gazastreifen einen Solidaritätsbesuch abgestattet. „Dies ist ein humanitärer Besuch, um die tiefe Besorgnis über das, was dem palästinensischen Volk im Gazastreifen widerfährt, zum Ausdruck zu bringen“, sagte der Regierungschef des südostasiatischen Landes, in dem der Islam Staatsreligion ist, am Dienstag…

  • Die wichtigsten Köpfe bei der Wahl in Israel

    Bei den Wahlen zu Israels neuem Parlament, der 19. Knesset, treten insgesamt 34 Parteien und Listen an. Etwa die Hälfte wird voraussichtlich an der Zwei-Prozent-Sperrklausel scheitern. Die bisherige Regierung bestand aus 17 Fraktionen mit 120 Abgeordneten…

  • Anti-zionistischer Rabbi: 100 Euro für Verzicht auf Wahl

    Mehr als zehntausend ultra-orthodoxe Juden haben am Sonntagabend in Jerusalem gegen den Staat Israel und die heutigen Neuwahlen demonstriert. Hauptredner war der New Yorker Rabbiner Salman Leib Teitelbaum von der weltweit grössten chassidischen Bewegung „Satmar“. Vor einigen Wochen hatte der Rabbi jedem Israeli, der nicht wählen geht, 100 Dollar versprochen. Die Massen, hauptsächlich Männer, Kinder und nur wenige Frauen, versammelten sich im ultra-orthodoxen Viertel Mea Schearim auf dem „Schabbat“-Platz, um Teitelbaum zu hören. Über den Platz waren Banner gespannt, auf denen Verse aus der Torah zu lesen waren. Auf Schildern befanden sich Hinweise darauf, dass die Teilnahme an den Wahlen laut der Torah verboten sei…

  • Wahlen in Israel haben begonnen

    Bis um 21.00 Uhr sind die Wahllokale in Israel geöffnet. Die Parteichefs haben abgestimmt, und es sieht so aus, als sei die Wahlbeteiligung höher als bei den letzten Wahlen vor vier Jahren. Bis um 21.00 Uhr sind die Wahllokale in Israel geöffnet. Die Parteichefs haben abgestimmt, und es sieht so aus, als sei die Wahlbeteiligung höher als bei den letzten Wahlen vor vier Jahren. Die vorgezogene Parlamentswahl in Israel hat mit einer etwas höheren Wahlbeteiligung als vor vier Jahren begonnen. Bis 09.00 Uhr MEZ lag sie nach Angaben der Wahlkommission bei 11,4 Prozent. 2009 seien es zu dem Zeitpunkt 10,3 Prozent gewesen. Mehr als 5,6 Millionen Wahlberechtigte sind (heute) Dienstag aufgerufen, die 120 Mitglieder der Knesset neu zu bestimmen. Die Wahllokale schliessen um 21.00 Uhr (MEZ)…

  • Strand von Tel Aviv schöner als Miami und Dubai

    Unter den zehn Städten mit den schönsten Stränden hat Tel Aviv im weltweiten Vergleich Platz 7 belegt. Der australische Individualreiseführer „Lonely Planet“ stufte es im Gegensatz zur „heiligen Stadt“ Jerusalem als moderne „Küstenstadt der Sünden“ ein. „Der Strand ist sicher und sauber, auf der gesamten Länge sind Umkleidekabinen und Duschen verteilt“, schreibt der Reiseführer. Besonders an Samstagen sei der Strand überfüllt. Alte und junge Besucher genössen dann das mediterrane Klima, auch für Kitesurfer eigne sich die Gegend…

  • Studieren mit Down-Syndrom

    Irgendetwas an dieser Klasse ist anders: Als die Dozentin für die kommende Woche einen Test ankündigt, brechen die Studierenden in Begeisterungsrufe aus. Vielleicht liegt das daran, dass die Teilnehmer (noch) keine gewöhnlichen Studierenden sind. Sie sind Teil eines Programms an der Bar-Ilan-Universität, das es erstmals in Israel Menschen mit geistiger Behinderung ermöglicht, Hochschulinhalte zu studieren…

  • Ihre Fruchtblase platzte beim Stimmenfang

    Bis zum letzten Moment warb die hochschwangere Meirav Cohen Wähler per Telefon an – dann war es so weit: In der Nacht vor der Wahl brachte die Parlamentskandidatin ein gesundes Mädchen zur Welt. Eine Kandidatin für das israelische Parlament hat am Tag der Wahl ein Baby geboren. Die 29-jährige Meirav Cohen von Hatnua (Die Bewegung) brachte in der Nacht zum Dienstag ein gesundes Mädchen zur Welt, wie ihr Mann bestätigte. Die Parteivorsitzende Zipi Livni habe das Paar am Montagabend selbst ins Spital gebracht, sagte Ehemann Juval Admon der Nachrichtenagentur DPA. «Sie hat uns gefahren und dann im Spital mit dem Papierkram geholfen»…

  • Junge Araber machen Karriere

    Immer mehr junge arabische Israelis ziehen es vor, ihr persönliches Potential auszuleben und eine professionelle Karriere zu entwickeln – im Gegensatz zur Arbeit einzig um des Einkommens willen, die in der Vergangenheit gemeinsam mit dem Familienleben für die meisten im Vordergrund stand. Dies geht aus einer Studie hervor, die die NGO Kav Mashve (etwa „Vergleichslinie“) auf ihrer Jahreskonferenz am vergangenen Donnerstag vorgestellt hat. Kav Mashve hat sich die Gleichstellung arabischer Akademiker auf dem Arbeitsmarkt in Israel zum Ziel gesetzt. Die Studie stellte den „neuen jungen Araber“ vor, Mitglied der „Generation A“, für die Karriere, Professionalität und Exzellenz oberstes Ziel ist…