Autoren-Archive
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Überraschendes Manöver: Streitkräfte üben heute Verteidigung des Nordens
Israels Generalstabschef Benny Gantz hat heute überraschend ein Grossmanöver angesetzt. Damit soll die Alarmbereitschaft der Streitkräfte getestet werden. An dem Manöver, das heute Morgen begonnen hat, nehmen Truppen des Nord- und des Zentralbezirks sowie die israelische Luftwaffe teil. Reservesoldaten wurden in den frühen Morgenstunden per SMS aufgefordert, sofort zu ihren Einheiten zu fahren. Der israelische Armeesprecher teilte den Medien mit, dass Israels Militärstab die Alarmbereitschaft einzelner Einheiten und der Reservesoldaten prüfen möchte. Das Manöver simuliert einen unerwarteten Angriff auf die Golanhöhen, wonach alle einsatzfähigen Einheiten zum Krieg aufgerufen wurden…
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The Innocence of Muslims – Skandal, Satiere oder nur Dummheit
Innocence of Muslims (englisch für Die Unschuld der Muslime) ist der Titel eines englischsprachigen Low-Budget-Films aus dem Jahr 2012, den Demonstranten in mehreren arabischen Ländern zum Anlass für Proteste und militante Extremisten als Anlass für möglicherweise schon länger geplante Angriffe… Weiterlesen ›
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Assimilation gefährdet Israels Existenz wie ein Atomkrieg
In Kriegsnot vertraut die Mehrheit (52 Prozent) der Israelis zuerst auf Gott. 29 Prozent bringen das Vertrauen an erster Stelle der israelischen Verteidigungsarmee entgegen. Auf amerikanische Hilfe wollen sich in Kriegszeiten nur 13 Prozent der Israelis verlassen. Die Umfrage wurde im August vom Dialogue-Institute durchgeführt. Etwa 500 Menschen aus allen Schichten Israels wurden befragt. Assimilation gefährdet Israels Existenz wie ein Atomkrieg…
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SKANDALVERDACHT GEGEN POLITIKER
Muss ein Minister über die Klinge springen? Mit schwersten Vorwürfen gegen ihren ehemaligen Chef, Tourismusminister Stas Misezhnikov, warteten ehemalige Sicherheitsbeamte des Shabak-Geheimdienstes auf. Sie erklärten, der Minister pflegte sich in der Nacht regelmässig ihrer Kontrolle zu entledigen, Nachtclubs zu besuchen und sich sehr oft zu betrinken. Das habe das Arbeitspensum der Sicherheitsleute nach deren Angaben wesentlich verlängert. In einer Reportage des zweiten TV-Kanals machten die Bodyguards geltend, dass Misezhnikov die Kabinettsitzung verpasste…
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„Wie Israel mit Erdgas Frieden schaffen will“
„Wir werden sicher kein Exporteur von der Bedeutung Gazproms werden. Aber wir könnten das Gas auch zu unseren Nachbarn weiterleiten, etwa nach Jordanien oder zu den Palästinensern, wenn sie denn wollen. Wir könnten auch das Endprodukt – Elektrizität – exportieren. Wir glauben, dass tägliche Handelsbeziehungen auf diesem Niveau eine Routine herstellen, die dann auch zu friedlichen Beziehungen führen kann.“
Zum Iran sagte er: „Schon heute, ohne nukleare Fähigkeiten, unterdrückt der Iran nicht nur seine eigene Bevölkerung brutal, sondern macht sich auch über alle internationale Verhaltensregeln lustig. Sie haben Aktionen gegen die amerikanischen Truppen in Afghanistan und im Irak unterstützt. Sie mischen sich in Syrien ein, sie finanzieren militärische Gruppen und Aktivitäten in Afrika und Südamerika… -
Neue Polizei-Einheit soll jüdischen Terror bekämpfen
Israels Minister für innere Sicherheit, Jitzhak Aharonovitch, hat die Bildung einer neuen Einheit bei der Polizei angeordnet. Diese soll gegen jüdischen Terror vorgehen. „Wir müssen eine Null-Toleranz-Politik einführen, gegen Terror, die Schändung religiöser Stätten, Angriffe auf Regierungssymbole und sogenannte Preisschild-Attacken“, sagte Aharonovitch am Montag laut der Tageszeitung „Yediot Aharonot“. Mit „Preisschild-Attacken“ machen radikale Siedler klar, dass jeder Angriff auf sie oder ihre Siedlungen einen Preis hat…
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Der «New Yorker» bringt neue Enthüllungen
Mossad-Agenten drangen in den Computer eines syrischen Atomexperten ein. Am 7. März 2007 brachen Mossad-Geheimdienstagenten in die Wiener Wohnung von Ibrahim Othman ein, dem Leiter der syrischen Atomagentur-Kommission, ein. Die Agenten, die keine Spuren hinterliessen, drangen in Othmans Computer und kopierten zahlreiche belastende Fotografien. Es handelte sich um Farbfotos des bis dahin geheimen syrischen Atomreaktors im Nordosten des Landes…
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Britten jammern wegen Collges Ariel
Aussenminister William Hague spricht von möglicher Beeinträchtigung der akademischen Kooperation. Der britische Aussenminister William Hague verurteilte am Montag den Beschluss der israelischen Regierung, den Status des Universitätscolleges in der Westbankstadt Ariel zu einer eigentlichen Universität aufzuwerten…
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Kampagne für jüdische Flüchtlinge aus arabischen Ländern
Der stellvertretender Aussenminister Ayalon bezeichnet die Angelegenheit der jüdischen Flüchtlinge, die aus arabischen Staaten nach 1948 geflohen sind als ein „Kernproblem“ in Gesprächen mit den Palästinensern. Das Auswärtige Amt Israels – zusammen mit dem World Jewish Congress und der Pensionistenministerium – verstärkt seine Kampagne, um auf die Frage der jüdischen Flüchtlinge und ihrer Forderungen auf diplomatischer Ebene aufmerksam zu machen. Laut dem Aussenministerium flohen mehr als 850.000 Juden aus arabischen Staaten ( das ist mehr als umgekehrt die palästinensischen Flüchtlinge) aus ihren Geburtsländern auf Grund der Verfolgung, die ihnen nach der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 zustiess. Viele hatten auch ihr Eigentum verloren…
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Israel spricht mit USA Irans Atomprogramm
Israel und die USA beraten nach den Worten von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu über die Festlegung eindeutiger Grenzen für das iranische Atomprogramm. Je schneller dem Iran eine klare rote Linie aufgezeigt werde, „desto grösser sind die Chancen, dass wir nicht zu anderen Aktionsformen greifen müssen“, sagte Netanyahu offenbar in Anspielung auf einen Militärschlag. Der israelische Regierungschef äusserte sich am späten Sonntagabend im kanadischen Fernsehsender CBC…