Autoren-Archive
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Heikler U-Boot-Deal Deutschlands mit Kairo
Die Bundesregierung verweigert jede Auskunft zum möglichen Verkauf zweier U-Boote an Ägypten. Die Bundesregierung schweigt, die Opposition ist entsetzt − und Israel scheint zumindest irritiert: Dem ägyptischen Marine-Kommandeur Osama Ahmed al-Gindy zufolge hat die Regierung in Kairo gerade einen Vertrag über den Ankauf von zwei U-Booten aus deutscher Produktion abgeschlossen. Die beiden Boote vom Typ 209, die mit acht Torpedo-Rohren ausgestattet sind, sollen offenbar in den Kieler Howaldtswerken–Deutsche Werft gebaut werden. Ihr Stückpreis wird auf mehrere hundert Millionen Euro geschätzt…
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Deutschland: Uni schaltet Verfassungsschutz ein
Die Rostocker Studenten sind schockiert: Ein Vortrag an ihrer Uni wurde auf Anraten des Landesamtes für Verfassungsschutz abgesagt. Am 3. Juli sollte der Berliner Anti-Kapitalist Justus Wertmüller einen Diskussionsabend zu dem Thema „Wie steht es um die Israel-Solidarität?“ leiten. Organisiert hatte die Veranstaltung die Deutsch-Israelische-Gesellschaft (DIG). Doch etwa eine Woche vor dem Vortrag kam überraschend die Absage der Hochschulleitung – ohne Begründung…
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Hisbollah warnt Israel vor Krieg
Der Chef der libanesischen Hisbollah-Partei hat Israel vor einem Angriff auf Irans Atomanlagen gewarnt. Iranische Beamte hätten ihm gesagt, dass der Iran im Falle eines derartigen Angriffs Israel und Militärstützpunkte der USA in der Region angreifen würden, sagte Hassan Nasrallah…
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Palästinenser wollte jüdische Familie vergiften
Ein palästinensischer Mann hat vor einigen Tagen gestanden, für den Vergiftungsangriff auf eine jüdische Familie verantwortlich gewesen zu sein. Am 2. September hat ein israelisches Gericht Details des Mordversuchs veröffentlicht, der im vergangenen Jahr im Oktober in der Stadt Raanana stattgefunden hat. Der Verdächtige, der 46-jährige Adnan Othman Nasaara, war ein Bauarbeiter, der am Haus seiner Opfer gearbeitet hat. Die Familie Lerner dachte zuerst, sie wäre das Opfer eines einfachen Einbruchs gewesen als sie die Polizei rief. Aber während der Befragung brachen Ejal Lerner und einer der Polizisten zusammen nachdem sie Wasser aus der Leitung in der Küche getrunken hatten…
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Netanyahu fordert eine klare rote Linie
Washington dementiert Geheimabsprachen mit Teheran. Der israelische Regierungschef Binyamin Netanyahu setzt die Reihe seiner Forderungen nach einer härteren Haltung gegen Iran fort. In der wöchentlichen Kabinettssitzung und vor Gästen aus dem Ausland rief er in diesen Tagen die internationale Völkergemeinschaft dazu auf, Teheran eine klare „rote Linie“ zu setzen, verzichtete aber darauf, diese rote Linie eindeutig zu definieren…
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Die Wahrheit über Iran auf der UN-Generalversammlung
Der israelische Premier Benjamin hat angekündigt, in einem Monat zur UN-Generalversammlung nach New York zu reisen, um der Welt die Wahrheit über das Regime im Iran und die Bedrohungen, die davon ausgehen, mitzuteilen…
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Merkel called Netanyahu: Don’t attack Iran
German Chancellor Angela Merkel asked Prime Minister Benjamin Netanyahu not to order a unilateral Israeli attack against Iranian nuclear facilities at the present time, according to a senior Israeli official. Merkel told Netanyahu during a telephone conversation 10 days ago… Weiterlesen ›
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Verwischte Spuren. Sorge um Irans Atomprogramm
Der Iran treibt den Ausbau seines umstrittenen Atomprogramms stetig voran und lässt sich dabei immer weniger in die Karten schauen. Dies geht aus einem in Wien vorgelegten Iran-Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA hervor…
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Koscheres Milchpulver aus Mittelsachsen in Israel der Renner
Die knapp 1.200 Milchkühe im Stall der Agrargenossenschaft Hainichen-Pappendorf haben ab und zu ganz besondere „Kundschaft“. Immer wenn Rabbiner Joseph Greenbaum aus Jerusalem im Hause ist, wird koschere Milch gemolken. Koscher, also rein im Sinne der jüdischen Speisegesetze, sei die Milch dann, wenn er dabei sei, sagt der Rabbi. Es scheint, als sitze dem kleinen, schwarz gekleideten Mann mit der Kippa auf dem Kopf ein wenig der Schalk im Nacken, während er redet….
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850.000 Juden aus arabischen Ländern vertrieben
Israels Vize Aussenminister Danny Ayalon hat von der UN gefordert, dem Schicksal der jüdischen Flüchtlinge aus arabischen Ländern endlich Beachtung zu schenken. Eine Sitzung soll diesbezüglich einberufen werden, mit dem Ziel, vor allem jüdische Besitzrechte in den ehemaligen Heimatländern zu regeln. Das israelische Aussenministerium schätzt, dass zwischen 1948 und 1951 ungefähr 850.000 Juden aus arabischen Ländern vertrieben wurden, wobei sie damals Vermögen im Wert von etwa umgerechnet 5,5 Millionen Euro verloren haben, heute sind es schon fast fünf Milliarden Euro…