Autoren-Archive

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  • Beckhams Bibelverse

    Der Engländer David Beckham (37) zählt zu den 125 weltbesten Fussballspielern und wurde 2004 vom Times Magazine zu einer der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten gewählt. Jetzt bewirbt der Fussballstar seine eigene Kollektion bei dem schwedischen Textilunternehmen H&M. Auf den schwarz-weißen Werbefotos zeigt er seinen tätowierten Körper, auf dem unter anderem auch zwei Bibelverse in Hebräisch verewigt sind. Auf seinem linken Arm steht ein Vers aus dem Hohelied 6, 3: „Ich bin meines Geliebten und mein Geliebter ist mein, der unter Rosen weidet.“ Daneben ließ er sich eintätowieren „Mein Sohn, vergiss nicht meine Belehrung und dein Herz bewahre meine Gebote“ aus Sprüche 3,1…

  • Montefiore-Windmühle wiedereröffnet

    Wer einmal Jerusalem besucht hat, kennt die Montefiore-Windmühle im Viertel Mishkenot Shaananim, die für eine nahöstliche Stadt einen eher ungewöhnlichen Anblick bietet. Die 1858 von dem britisch-jüdischen Philanthropen gebaute Windmühle bedurfte einer dringenden Renovierung, die nun abgeschlossen wurde. Am Dienstagabend wurde die mit frischen Flügeln versehene Mühle wiedereröffnet…

  • Champions League ohne israelische Beteiligung

    Der Fussballverein Ironi Kirijat Schmonah hat die Qualifikation für die Champions League verpasst. Die Nordisraelis scheiterten am weißrussischen Verein Bate Baryssau. Sie bleiben jedoch im internationalen Wettbewerb…

  • Israel baut umweltfreundlich

    Langsam aber sicher ändert sich in Israel das Bewusstsein für die Notwendigkeit energieeffizienter Bauweise. Das neue Schuljahr begann in Kfar Saba mit der Eröffnung der neuen Kfar Saba Green Schule. Das Gebäude, das energiesparende Bauweise auf dem neusten Stand der Technik repräsentiert, wurde sogar mit der angesehenen LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design, dt.: Führerschaft für energie- und umweltgerechte Planung) der Vereinigten Staaten ausgezeichnet…

  • Stellungnahme zum Urteil in der Klage der Eltern von Rachel Corrie gegen den Staat Israel

    Im März 2003 wurde die US-Amerikanerin Rachel Corrie bei einem Einsatz der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte durch eine israelische Planierraupe erfasst und tödlich verletzt. Die Eltern Corries hatten Klage gegen den Staat Israel eingelegt. In dieser Sache liegt nun eine Entscheidung des Bezirksgerichts Haifa vor, zu der die Staatsanwaltschaft Tel Aviv eine Stellungnahme herausgegeben hat…

  • Israel schätzt Krieg gegen Iran auf 40 Mrd. Dollar

    Mögliche Szenarien eines israelischen Angriffs auf Iran

    Die israelische Gesellschaft Business Data Israel (BDI) hat die Verluste für die Staatskasse geschätzt, sollte sich die Staatsführung zu einer Attacke auf iranische Nuklearobjekte entschliessen. Laut diesen Angaben würde der Schlag gegen den Iran mit international zugelassenen Waffen mehr als 40 Mrd. Dollar kosten. Die Militäroperation, von deren Unvermeidlichkeit die Presse immer häufiger schreibt, wird zum teuersten Einsatz der israelischen Armee seit 20 Jahren. „Der direkte Schaden, der der Infrastruktur des Landes und dem Eigentum der israelischen Bürger im Falle eines Krieges gegen den Iran zugefügt wird, beträgt laut BDI 47 Mrd. Schekel (ein Euro = fünf Schekel)…

  • High-Tech-Anzug aus Israel lässt Querschnittsgelähmte wieder Laufen

    18 lange Jahre konnte Tom Schwietzer seine Beine nicht mehr nutzen. Ein Motorradunfall liess in querschnittsgelähmt zurück – Laufen war über all die Jahre unmöglich. Doch ein neuartiges Exoskelett aus Israel lässt ihn jetzt wieder aus seinem Rollstuhl aufstehen und gehen. Angestrengt, aber glücklich lächelnd steht Tom Schwietzer vor staunenden Ärzten und Physiotherapeuten. Gerade erst hat sich der 35-jährige Patient im Neurologischen Rehabilitations- und Querschnittgelähmtenzentrum Greifswald des Bundesverbandes Rehabilitation ganz allein aus seinem Rollstuhl erhoben . Zum ersten Mal seit jenem verhängnisvollen Motorradunfall vor 18 Jahren wagt Tom wieder einen Gehversuch…

  • Ikea in Israel: Sind die Köttbullar nicht ganz koscher?

    Beim Thema Bürostuhl, Schlafsofa oder Bettbezug kommen viele Israelis auf den selben Geschmack. Egal ob säkularer oder ultraorthodoxer Jude, ob russischer Einwanderer oder Palästinenser, der Ikea-Stil hat auch das Land im Nahen Osten erobert. Zwar sind die Produkte im Gelobten Land oft deutlich teurer als ihre Entsprechungen in Deutschland, doch der Kundenstrom hält an. 2011 sorgten mehr als drei Millionen Käufer für einen Umsatz von über 110 Millionen Euro in den zwei Filialen in Israel. Eine dritte ist im Bau. Jetzt aber hat der schwedische Einrichtungskonzern ein Problem mit den staatlichen Religionshütern des Landes…

  • Neue Terrorakademie bildet „Kämpfer“ aus

    Trainieren für den Kampf gegen Israel: Dies können Palästinenser in der neuen Akademie der „Volkswiderstandskomitees“ (PRC) im Gazastreifen. Der Leiter der Ausbildungsstätte ist stolz auf die Professionalität seiner Dozenten. Nicht nur militärische, sondern auch religiöse Werte machten den Inhalt des Trainings aus, sagte Akademieleiter Abu Suhib laut einem Bericht der Zeitung „Yediot Aharonot“…

  • Die orangene Revolution: Israel bekommt die Wertstofftonne

    Unmittelbar nach den bald anstehenden Feiertagen werden die Bewohner einiger israelischer Städte Bekanntschaft mit einer orangenen Tonne machen, die für Deutsche schon länger Realität ist: Es ist eine Wertstofftonne, in der vor allem Verpackungen aber auch Metall und andere Wertstoffe gesammelt werden sollen, die bisher im Hausmüll gelandet sind…