Autoren-Archive

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  • Peres eröffnet Asian Science Camp

    Präsident Shimon Peres hat am Sonntagabend das Asian Science Camp eröffnet, das in diesem Jahr zum ersten Mal in Israel stattfindet. An dem Camp nehmen 300 junge Wissenschaftler aus ganz Asien im Alter von 17-21 Jahren teil…

  • Einfache Dinge lernt der Mensch im Schlaf

    Manches lernt der Mensch im Schlaf. Zumindest die Hirnzellen für Geruchs- und Hörsinn bleiben wach genug, um sich zu verschalten. Das berichtet ein Forscherteam um Anat Arzi vom israelischen Weizmann Institute of Science im Fachjournal «Nature Neuroscience»…

  • Axtschwingender Terrorist festgenommen

    Die israelische Armee hat einen Palästinenser festgenommen, der heute morgen einen Juden in der Gemeinde Maalah Levona mit einer Axt angegriffen hat. Der Angriff erfolgte an der Einfahrt zur Gemeinde in der Region Samaria. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus in Jerusalem gebracht, wo die leichten Wunden an der Brust des Mannes behandelt werden…

  • Iran beschleunigt Bau von Uran-Zentrifugen

    Iran forciert offenbar sein Nuklearprogramm. Nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde soll Teheran in den vergangenen Monaten tausend neue Zentrifugen installiert haben, mit denen Uran angereichert werden kann. Israels Verteidigungsminister Barak drängt auf einen Militärschlag…

  • Peres appelliert an Gauck wegen Beschneidung

    Israels Staatspräsident Schimon Peres hat das deutsche Staatsoberhaupt Joachim Gauck am Donnerstag gebeten, sich für das Recht auf Beschneidung in Deutschland einzusetzen. Er betonte, die religiöse Freiheit für die jüdische Gemeinschaft müsse erhalten bleiben. „Die Beschneidung ist seit Jahrtausenden ein fundamentaler Aspekt für die jüdische Identität. Sie charakterisiert das jüdische Volk, seit Gott zum ersten Mal zu Abraham gesprochen hat“, schrieb Peres in einem Brief laut der Tageszeitung „Times of Israel“…

  • Ban Ki Moon will im Iran Gespräche führen

    Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen Israel und dem Iran will UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon mit der Führungsspitze in Teheran reden. Sein Sprecher Martin Nesirky kündigte am Mittwoch an, dass Ban ein Treffen der Blockfreien Staaten im Iran zu diesem Zweck nutzen wolle. Dabei soll Ban sowohl mit dem religiösen Führer Ajatollah Ali Chamenei als auch mit Präsident Mahmud Ahmadinedschad zusammenkommen…

  • Biotech: In Israel Frauensache

    In Israel ist Biotechnologie Frauensache. Das berichtet die Internetseite Bloomberg.com. Weit mehr Frauen als Männer studieren Biologie und damit zusammenhängende Wissenschaften an israelischen Universitäten. Ähnlich sieht es auf dem Arbeitsmarkt aus: Während die meisten Angestellten im Hightech-Bereich Männer sind, sind 60 bis 70 Prozent ihrer Kollegen in der Biotechnologie Frauen…

  • Israelischer Autozulieferer eröffnet Werk in Deutschland

    Der israelische Automobilzulieferer Arkal Automotive hat im thüringischen Crock eine neue Produktionsstätte eröffnet. Wie das Thüringer Wirtschaftsministerium laut MDR mitteilte, investiert das Unternehmen in seinen ersten deutschen Standort zwei Millionen Euro und schafft damit 60 Arbeitsplätze. Arkal Automotive produziert Kunststoffteile, darunter Radkästen, Wasserkastenabdeckungen und Batterieträger. In Crock werde das Unternehmen zunächst Bauteile für Opel herstellen, hiess es, unter anderem für das Kleinwagenmodell “adam”, das ab Anfang 2012 in Eisenach gefertigt wird und 2013 auf den Markt kommt…

  • Stellungnahme des Aussenministeriums zur Kennzeichnung von Waren aus Siedlungen

    Das Aussenministerium hat eine Stellungnahme zum gestrigen Kabinettsbeschluss der südafrikanischen Regierung herausgegeben, Produkte, die aus israelischen Siedlungen kommen, in Zukunft gesondert zu kennzeichnen. In der Stellungnahme heisst es: „Die heute von der südafrikanischen Regierung bekanntgegebene Massnahme…

  • Südafrika boykottiert nun offiziell Güter aus Israel

    Die Regierung Südafrikas hat am Mittwoch beschlossen, Güter aus israelischen „Siedlungen“ zu markieren. Solche Produkte werden also nicht mehr mit „Made in Israel“ bedruckt, sondern besonders gekennzeichnet. Das israelische Aussenministerium wird nun den südafrikanischen Botschafter einberufen, um den Fall zu klären und den Unmut Israels über diese Massnahme auszudrücken…