Autoren-Archive

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  • Sandkatzen im Ramat Gan Safari-Park geboren

    Und wieder gibt es Nachwuchs im Safari-Park Ramat Gan: Gestern wurden vier junge Sandkatzen vorgestellt, die Mutter Rotem liebevoll umsorgt. Da die Sand- oder auch Wüstenkatze weltweit auf der Liste der aussterbenden Arten steht und in Israel bereits als ausgestorben gilt, freut sich der Safari-Park besonders, dass Rotem alle vier Jungen des Wurfs angenommen hat…

  • DNA-Analyse: Nordafrikanische Juden stammen aus Eretz Israel

    Eine neue Genetik-Studie der Albert Einstein Universität in New York hat belegt, dass nordafrikanische Juden aus dem biblischen Land Israel stammen. Sie zeigt auch, dass diese mehr Verwandtschaft mit anderen Juden der Welt aufzeigen, als mit nichtjüdischen Nordafrikanern. Die neueste Studie basiert auf einer älteren, die an europäischen und orientalischen Juden durchgeführt wurde. Es hat sich gezeigt, dass Juden aus Marokko und Algerien enger mit europäischen Juden verwandt sind und Juden aus Tunesien und Libyen enger mit denen aus dem Nahen Osten…

  • Mehr Palästinenser arbeiten in Israel

    Die Zahl palästinensischer Arbeiter aus dem Westjordanland, die in Israel einschließlich den Siedlungen arbeiten, ist im zweiten Quartal 2012 gegenüber dem ersten Quartal deutlich gestiegen. Dies geht aus einem Bericht des Palästinensischen Zentralen Statistikamtes hervor. Waren in der Zeit von Januar bis März noch 77.000 Palästinenser für Israelis tätig, so waren es zwischen April und Juni bereits 80.000…

  • Siemens-Software aus Israel sorgt für erfolgreiche Mars-Mission

    PLM-Software von Siemens in Israel spielte eine zentrale Rolle in der Vorbereitung der aktuellen Erkundungsmission des Mars-Roboters Curiosity. Israelische Ingenieure entwickelten eine Software, mit der das Fahrzeug digital entworfen, virtuell zusammengebaut und seine Funktionen schon simuliert wurden, bevor es überhaupt einen physischen Prototypen gab. Die Software des Zentrums für Produktlebenszyklusmanagement-Software von Siemens in Israel trug dazu bei, dass sämtliche Komponenten zusammenpassen, richtig arbeiten und den Bedingungen der Mission standhalten…

  • Drei israelische Universitäten unter Top 100

    Das Technion in Haifa und das Weizman-Institut in Rehovot sind zum ersten Mal in die Liste der 100 führenden Universitäten der Welt des sogenannten „Shanghai Rankings“ aufgenommen worden. Das Technion liegt demnach auf Platz 78 und das Weizman-Institut auf Platz 93 der Liste…

  • Stellungnahme Israels zur EU-Liste der vom Zollabkommen ausgenommenen Orte

    Die Europäische Kommission hat mit Wirkung zum 13. August einen „Überarbeiteten Hinweis an die Einführer betreffend Einfuhren aus Israel in die Europäische Union“ veröffentlicht. Waren, die in den israelischen Siedlungen in den seit Juni 1967 unter israelischer Verwaltung stehenden Gebieten hergestellt werden, fallen laut EU nicht unter die „Zollpräferenzbehandlung nach dem Assoziationsabkommen zwischen der EU und Israel“…

  • 30 Tage Krieg gegen den Iran?

    Im Atomstreit mit dem Iran rechnen Sicherheitsexperten schon lange mit einem israelischen Präventivschlag. Nun werden die Angriffspläne offenbar konkreter: Nach Einschätzung des scheidenden Zivilschutzministers Wilnai würde ein Krieg 30 Tage dauern – und das Leben von 500 Israelis kosten. Die israelische Regierung geht davon aus, dass ein Angriff auf die iranischen Atomanlagen in einen einmonatigen Konflikt münden würde. „Die Analysen deuten auf einen Krieg an mehreren Fronten hin, der 30 Tage dauern würde“, sagte der scheidende Zivilschutzminister Matan Wilnai der Zeitung „Maariv“ vom Mittwoch…

  • Leben aus einer anderen Welt

    In einer unterirdischen Höhle bei Ramle, südöstlich von Tel Aviv, sind acht Tierarten entdeckt worden, die der Wissenschaft bis dato völlig unbekannt waren. Dies kann eine glückliche Überraschung genannt werden – denn die ersten Menschen, die Einblicke in diese unterirdische Welt bekamen, waren Minenarbeiter, die sie zufällig entdeckten. Der Fund geschah allerdings schon im Jahr 2006. Neu ist nun, dass Forscher die Untersuchung von sieben der acht Arten abgeschlossen haben und erstmals Ergebnisse vorliegen…

  • EU viel Ahnung von Nichts: „Modi‘in ist nicht Teil Israels“

    Am Dienstag erklärte die EU, dass die israelische Stadt Modi‘in, inklusive den anliegenden Ortschaften Maccabim und Re’ut, nicht als offizieller Teil Israels gelten. Der EU zufolge wurden sie in einer Art Niemandsland zwischen dem umstrittenen Westjordanland und Israel gegründet. Da zeigt sich wieder einmal auf das Neue, dass die EU Abgeordneten in Brüssel viel Ahnung von Nichts haben! Und das nicht nur in ihrer eigenen Finanzpolitk, im Bezug auf den Euro, sondern auch in wirtschaftlichen und geographischen Angelegenheiten…

  • Mobile Bunker sollen Soldaten schützen

    Israelische Soldaten sollen sich auf feindlichem Territorium künftig mit mobilen Unterständen vor Angriffen schützen. Die Bunker können innerhalb von vier Stunden errichtet werden.
    Die so genannten „Y-Forts“ wurden von der israelischen Firma „Y-Fence“, die auch für den Grenzzaun zu Ägypten zuständig ist, entwickelt. Der mobile Unterstand besteht aus Quadraten, die einem Bausatz aus Lego-Steinen ähneln…