Autoren-Archive

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  • Mit Gebet gegen Alzheimer

    Eine neue israelisch-amerikanische Studie fand heraus, dass das regelmässige Beten das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um 50 Prozent reduzieren kann. Die Studie, die vom Nationalinstitut für Gesundheit in Washington, DC finanziert wurde, fand heraus, dass Frauen, die ein wesentlich höheres Risiko für verschiedene Formen der Demenz in sich bergen, dies durch Gebete verringern können…

  • Es brennt in Nord und Süd und Israel hält die andere Wange hin

    Südlich von Israel gibt es schwere Gefechte auf der Sinai-Halbinsel. Seit dem Friedensvertrag zwischen Israel und Ägypten im Jahr 1979 waren erstmals wieder ägyptische Boden- und Luftkräfte gemeinsam im Sinai im Einsatz. Diesmal gegen islamistische Terroristen der internationalen Al Qaida-Terrororganisation. Über 20 tote Terroristen meldete der ägyptische Rundfunk. Andere ägyptische Quellen erzählen von etwa 2000 bewaffneten Mitgliedern der Terrorgruppe im Sinai….

  • Zukunftsvision: Diese Maschine beendet den Baustellen-Ärger

    Ein israelischer Industriedesigner hat eine Maschine entworfen, die den Staus vor Baustellen ein Ende bereiten könnte…

  • Schadsoftware „Gauss“: Neuer Trojaner späht Bankdaten aus

    Computerexperten haben abermals einen neuen Trojaner entdeckt. Die nach dem deutschen Mathematiker Carl Friedrich Gauß benannte Schadsoftware soll vor allem im Libanon und in Israel eingesetzt worden sein, um im staatlichen Auftrag Kontobewegungen auszuspähen…

  • Israelische und pakistanische Nachrichtenagentur arbeiten zusammen

    Die israelische Nachrichtenagentur „Tazpit“ hat mit der pakistanischen Nachrichtenagentur „Weekly Press Pakistan“ eine Zusammenarbeit vereinbart. Auf diese Weise soll einem Millionenpublikum ausgewogene Berichterstattung aus Israel zugänglich sein. Die im kanadischen Mississauga nahe Toronto ansässige pakistanische Nachrichtenagentur „Weekly Press Pakistan“ veröffentliche ihre Meldungen neben Englisch auch in Urdu, eine der gängigsten Sprachen in Süd- und Zentralasien, meldet „Tazpit“. In dem „einzigartigen Versuch“ würden nun zum ersten Mal israelische Nachrichten einem Urdu-sprachigen Millionenpublikum zugänglich. Die Zusammenarbeit sei auch daher bemerkenswert, da Israel keine diplomatischen Beziehungen zu Pakistan unterhält…

  • Hat Saudi-Arabien Israel gewarnt?

    Saudi-Arabien soll davor gewarnt haben, israelische Flugzeuge abzuschiessen, sollten sie über das Land Richtung Iran fliegen. Diese Botschaft haben US-Diplomaten weitergegeben. Israelische Politiker sehen hinter der Warnung einen Versuch der USA, den Militärschlag gegen den Iran hinauszuzögern.
    Die israelische Tageszeitung „Yediot Aharonot“ hatte von der Warnung berichtet. Verteidigungsminister Ehud Barak habe im Radiosender „Kol Israel“ dem entgegengehalten, ihn hätten keine Warnungen von den Saudis erreicht, berichtet die Online-Zeitung „Times of Israel“. Als souveräne Nation habe Saudi-Arabien jedoch das Recht, souveräne Entscheidungen dieser Art zu treffen, fügte der Atzma’ut-Politiker hinzu…

  • Arabische Gruppe wegen Sprengstoffschmuggels festgenommen

    Die israelische Polizei hat 13 Araber wegen Waffenschmuggels aus dem Libanon nach Israel festgenommen. Insgesamt 21 Kilogramm Sprengstoff inklusive Zündern seien beschlagnahmt worden, gaben die Behörden am Mittwoch bekannt…

  • Mehr Israelis heiraten im Ausland

    Etwa 20 Prozent der israelischen Paare heiraten im Ausland. Das gab das Zentrale Statistikbüro in Israel bekannt. Am häufigsten seien es Paare, denen die traditionelle Heirat von ultra-orthodoxen Institutionen verboten wird…

  • Sinai-Anschlag Vorgeschmack auf instabilen Nahen Osten

    Generalstabschef Benny Gantz hat bei einer Zeremonie zum Abschluss eines Offizierslehrgangs am Mittwoch erklärt, „der Anschlag an der israelisch-ägyptischen Grenze bringt uns einmal mehr die Gefahren in Erinnerung, die die instabile Situation im Nahen Osten birgt…

  • Antike Streichhölzer entdeckt

    Archäologen der Hebräischen Universität Jerusalem haben die Theorie aufgestellt, dass es sich bei den kleinen zylindrischen Ton-Stäben, die in den vergangenen Jahrzehnten in Nordisrael entdeckt wurden, um die frühsten bisher bekannten Streichhölzer handelt.
    Die Funde werden auf etwa 6.400 v.d.Z. datiert und wurden bisher für Phallus-Symbole gehalten, die dem Glauben der Forscher nach zu Kultzwecken angefertigt worden worden.
    Die Forschungsgruppe, die diese Theorie nun in Frage gestellt hat, wird von Professorin Naama Goren-Inbar von der Hebräischen Universität geleitet. Goren-Inbar erforscht bereits seit langem den historischen Gebrauch von Feuer. Die Wissenschaft weiß viel darüber, wie früh Menschen und ihre Vorfahren bereits mit Feuer hantiert haben. Bei Ausgrabungen in den Golanhöhen wurden Hinweise auf Feuerstellen entdeckt, die etwa 750.000 Jahre alt waren und damit die ältesten Funde von domestiziertem Feuer in Euroasien darstellen…