Autoren-Archive

  • Computerwurm Stuxnet: Spuren führen nach Israel

    Bei der Suche nach den Urhebern des Computerwurms Stuxnet führt einem Bericht der «New York Times» zufolge möglicherweise eine Spur nach Israel. Wie die Zeitung am Donnerstag berichtete, trägt eine Datei im Code des Stuxnet-Wurms unter anderem den Namen «Myrtus», was eine Anspielung auf den hebräischen Namen für das Buch Esther im Alten Testament sein könnte, in dem es um die mit den Persern verfeindeten Juden geht…

  • Mehrheit der Israelis anerkennt nicht-orthodoxe Konversion

    Für fast zwei Drittel der Israelis gehören auch Konvertiten ohne orthodoxe Rabbiner zum jüdischen Volk. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag des Diasporaministeriums hervor. In Israel wird der Übertritt bei einem nicht-orthodoxen Rabbi hingegen nur teilweise anerkannt.

  • Demonstration gegen Geschlechtertrennung in ultra-orthodoxen Vierteln

    Unter hohem Polizeischutz haben am Mittwoch in Jerusalem rund 50 Männer und Frauen gegen Geschlechtertrennung in Jerusalem protestiert. Sie zogen von der Jaffa-Strasse im Zentrum der Hauptstadt in das ultra-orthodoxe Viertel Mea Schearim. Es war das erste Mal, dass ein Gericht einen Protestmarsch in dieses Gebiet genehmigt hatte.

  • Schalits Bruder appelliert ans Rote Kreuz

    Der Bruder des israelischen Soldaten Gilad Schalit hat dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) einen Brief an den Entführten übergeben. Am Dienstag traf er in Genf mit der Delegierten für den Nahen Osten, Béatrice Mégevand-Roggo, zusammen.

  • Gala-Veranstaltung zugunsten Israels in Hollywood

    Mehr als 500 Menschen haben am Montag an einer Veranstaltung zugunsten Israels in Hollywood teilgenommen. Darunter waren Prominente wie Jon Voight, Vater der Schauspielerin Angelina Jolie, der im Iran geborene Bürgermeister von Beverly Hills, Jimmy Delshad, und der iranische Schauspieler Shaun Toub. Auch Israels stellvertretender Aussenminister Danny Ajalon war zugegen.

  • Tel Aviv in der Champions-League chancenlos

    Eine Nummer zu gross war der französische Meister Olympique Lyon in der Champions-League für den israelischen Vertreter Hapoel Tel Aviv. Die Israelis unterlagen im Heimspiel mit 1:3. Für Lyon war es der zweite Sieg im zweiten Spiel, Tel Aviv wartet dagegen weiter auf den ersten Punktgewinn.

  • „Ärzte für Menschenrechte Israel“ erhalten Alternativen Nobelpreis

    Die Organisation „Ärzte für Menschenrechte Israel“ (Physicians for Human Rights-Israel, PHR-I) wird mit dem diesjährigen Alternativen Nobelpreis der „Right Livelihood Foundation“ ausgezeichnet. Die Ärztevereinigung erhält die Auszeichnung „für ihren unbezähmbaren Geist, mit dem sie für das Recht auf Gesundheit für alle Menschen in Israel und Palästina einsteht“.