Gerangel um italienische jüdische Tennisspielerin


Camila Giorgi soll 100’000 Dollar für eine Einwanderung nach Israel erhalten.
 

 

Die italienische jüdische Tennisspielerin Camila Giorgi, 20, hat am Montag ihr Spiel um den Einzug in den Viertelfinal des Wimbledon-Turniers mit 2:6 und 3:6 gegen die drittgesetzte Polin Agnieszka Radwanska verloren. Zuvor hatte die Italienerin in dem prestigegeladenen Turnier unter anderem gegen die Russin Nadia Petrova (20) und die Landsmännin Flavia Pennetta (16) gewonnen. Camila Giorgi scheint aber auch ausserhalb des Sportplatzes für Schlagzeilen zu sorgen. So berichtete die Londoner Zeitung „Jewish Chronicle“, die Israelische Tennisföderation trage sich mit der Absicht, Giorgi 100’000 Dollar zu offerieren, falls die Sportlerin nach Israel einwandert. Im Gegenzug erwartet die Föderation 30 Prozent vom Preisgeld, das Camila in den nächsten Jahren einspielen sollte. Die genaue Zahl der Jahre ist in dem Zeitungsbericht nicht erwähnt, aber Camilas Vater Sergio Giorgi soll gemäss dem Artikel bereits die Einzelheiten des Deals mit dem israelischen Tennisverband aushandeln.



Kategorien:Sport

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