Nobelpreisträger: Thorastudium macht fein und schlau


.„Das Thorastudium formte das Volk Israel zu einer feinen und ausgezeichneten Nation“, sagte Prof. Israel Aumann (Foto). Der 83-jährige Mathematiker deutscher Abstammung mit israelischer und amerikanischer Staatsbürgerschaft erhielt 2005 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Juden gewannen, auch im Vergleich mit den christlichen und islamischen Völkern, die meisten Nobelpreise. Aumann führt dies auf „jüdische Werte“ zurück.

Wie kam es dazu, dass aus dem Mini-Volk von 14 Millionen Juden 187 Juden den Nobelpreis gewannen? Aumanns Antwort darauf: „Es ist gut möglich, dass ein jüdisches Gen Juden dazu bringt, den wertvollen Preis zu erringen. Es ist eine Folge jüdischer Werte, wobei der wichtigste und höchste das Thorastudium ist.“

Der israelische Radiosender Galei Israel wiederholte immer wieder, wie wichtig es sei, Gottes Wort zu lernen, dass dies sogar ein intellektueller Beruf sei. „Das Thoralernen ist noch wichtiger, als den Schabbat zu halten. Aus der Schrift wissen wir, dass Gott König Hiskia und sein Volk vor dem assyrischen König Sanherib bewahrte, weil sie die Thora gelernt hatten“, erklärte Aumann den Radiohörern. „Wer diesen höchsten Wert achtet, der erntet in anderen Berufen und Umständen die Früchte davon. Das jüdische Heim ist voll von Büchern. Über alle Generationen hinweg haben die Juden diesen intellektuellen Beruf hoch geachtet.“



Kategorien:Gesellschaft

Schlagwörter:,

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..