Autoren-Archive
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Junge Offizierin durch Mine verletzt
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Wahlausschuss verbietet „Charlie Hebdo“-Aktion
Die Partei „Israel Beiteinu“ darf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ nicht kostenlos verteilen. Das hat der Zentrale Wahlausschuss am Mittwoch verfügt. Israelisch-arabische Abgeordnete reagieren erfreut. Die erste Ausgabe des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ nach dem Anschlag vom 7. Januar hat auch in Israel für Wirbel gesorgt…
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Teva verdient dank geringerer Kosten mehr
Der israelische Pharmakonzern Teva hat im vergangenen Jahr den Gewinn nur dank deutlich geringerer Kosten gesteigert. Der Überschuss sei um knapp 1,8 Milliarden Dollar auf etwas über 3 Milliarden Dollar gestiegen, teilte der der weltgrösste Hersteller von Nachahmermedikamenten am Donnerstag in Jerusalem mit…
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Israelis sind am Studium der Bibel interessiert?
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Israels Botschafter in der Schweiz droht Entlassung!
Yigal Caspi äusserte auf Twitter Kritik am israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Jetzt droht dem Diplomaten die Kündigung. Der israelische Botschafter in der Schweiz und zwei weitere Diplomaten droht wegen Kritik an der eigenen Regierung im Kurzmitteilungsdienst Twitter die Entlassung…
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Immer mehr Juden besuchen den Tempelberg
Die Zahl der jüdischen Besucher auf dem Tempelberg ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Und das trotz der ständigen Bemühungen der muslimischen Verwaltung, Nicht-Muslime davon abzuhalten, die heilige Stätte zu betreten, und trotz des weiter bestehenden Verbotes für Juden und Christen, dort zu beten…
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Mit den Augen eines Soldaten
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Jüdische Nachkommen können Pässe beantragen
Mehr als 500 Jahre nach der Vertreibung der Juden aus Spanien und Portugal können deren Nachfahren sich einbürgern lassen. Das beschlossen beide Länder als Wiedergutmachung. Ende des 15. Jahrhunderts stellten Spanien und Portugal die Juden vor die Wahl, katholisch zu werden oder ins Ausland zu gehen…
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Israelischer Araber wegen Beitritt zum „Islamischen Staat“ angeklagt
Ein 20-jähriger israelischer Araber muss sich vor dem Bezirksgericht in Nazareth verantworten: Ihm wird der Beitritt zu der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) vorgeworfen. Mahran Khaldi soll von Nazareth aus in die Türkei geflogen sein, um von dort aus die syrische Grenze zu passieren und mit dem IS in Kontakt zu treten…



