Autoren-Archive
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Projekt zur „Rettung“ von Zitrusfrüchten
Mehr als eintausend junge Israelis haben sich bereit erklärt, bei der Ernte übrig gebliebener Früchte zu helfen. Im Rahmen des Projektes „Einsatztruppe Orangen“ wollen sie Bäume in privaten Gärten abernten und das Obst an Bedürftige verteilen. Die israelische Tafel „Leket“ habe das Projekt ins Leben gerufen…
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Jüdische Leben zählen bei den Vereinten Nationen nichts
Der Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen hat am Mittwoch „in schärfster Form“ den Tod eines spanischen Blauhelmsoldaten im südlichen Libanon verurteilt. Er war ums Leben gekommen, nachdem die israelische Armee Stellungen der Hisbollah mit Artilleriefeuer belegt hatte. Die schiitische Terrormiliz hatte zuvor zwei israelische Soldaten mit einer Panzerfaust getötet..
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Junge Offizierin durch Mine verletzt
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Wahlausschuss verbietet „Charlie Hebdo“-Aktion
Die Partei „Israel Beiteinu“ darf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ nicht kostenlos verteilen. Das hat der Zentrale Wahlausschuss am Mittwoch verfügt. Israelisch-arabische Abgeordnete reagieren erfreut. Die erste Ausgabe des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ nach dem Anschlag vom 7. Januar hat auch in Israel für Wirbel gesorgt…
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Teva verdient dank geringerer Kosten mehr
Der israelische Pharmakonzern Teva hat im vergangenen Jahr den Gewinn nur dank deutlich geringerer Kosten gesteigert. Der Überschuss sei um knapp 1,8 Milliarden Dollar auf etwas über 3 Milliarden Dollar gestiegen, teilte der der weltgrösste Hersteller von Nachahmermedikamenten am Donnerstag in Jerusalem mit…
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Israelis sind am Studium der Bibel interessiert?
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Israels Botschafter in der Schweiz droht Entlassung!
Yigal Caspi äusserte auf Twitter Kritik am israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Jetzt droht dem Diplomaten die Kündigung. Der israelische Botschafter in der Schweiz und zwei weitere Diplomaten droht wegen Kritik an der eigenen Regierung im Kurzmitteilungsdienst Twitter die Entlassung…
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Immer mehr Juden besuchen den Tempelberg
Die Zahl der jüdischen Besucher auf dem Tempelberg ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Und das trotz der ständigen Bemühungen der muslimischen Verwaltung, Nicht-Muslime davon abzuhalten, die heilige Stätte zu betreten, und trotz des weiter bestehenden Verbotes für Juden und Christen, dort zu beten…
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Mit den Augen eines Soldaten



